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Schule war nicht das, was er sich vorstellte. Auch Nebenjobs waren nicht „sein Ding“, wie Alexander Käppler es nennt. „Ich hatte jeden Abend schlechte Laune und das Gefühl, mit meiner Arbeit einem fremden Menschen Freizeit zu bescheren.“ Da blieb nur…
Von Simone Janson, 12. August 2010
Und hier das dritte und letzte Video aus der kleinen Serie über Kunsthandwerker. Diesmal geht es um Ledermacher – ein Handwerk, dass es so in Deutschland gar nicht gibt und das man daher traditionell mit Schuhmacher überstzen müsste. Auf jeden Fall auch das ein sehr schönes Video darüber, wie nah doch Handwerk, Tradition, Design und Kunst beieinander liegen!
Brothers Chris and Kirk Bray have been producing leather goods for the last ten years. They launched Billykirk from Los Angeles in 1999, learning their craft from a third generation leather maker. A simple leather strap kick started the business, a decade later their collection has flourished into other offerings that consists of bags, belts, shoes, wallets, hats and other accessories. Since expanding and moving their operation to the East, they’ve employed a group of Amish leather makers to produce much of their line, while wrapping up production in their studio. We visited the brothers over the summer to observe their operation first hand and to discover the beauty behind the process.
Von Simone Janson, 11. August 2010
Künstlerisch geht es heute in meiner Reihe über Handwerker weiter – diesmal mit Designern.
“It’s a shame to only have dreams at night. You should have a few opportunities during the day.” This wistful quote from Stephen Alesch speaks volumes about the spaces he and Robin Standefer create as architects and designers. Their firm Roman & Williams, is named for their grandparents, paying homage to another era. Together, they draw on the evocative moods, textures, and meaningful objects that linger somewhere between past and present. Their work is infused with memory and allows participants to connect with a more romantic and important time.
Alesch still renders all of their presentations by hand, a skill he has preserved and honed from an early age. Standefer evolved her skills as a painter into creating sets for the likes of Scorsese. As a team they have developed an approach to creating buildings and interiors that reveres craft and tradition, combined with a contemporary viewpoint. This unique vision has lead to a number of important public and private projects including the Ace Hotel, The Standard Hotel, and 211 Elizabeth. Photo by Rose Callahan
Von Simone Janson, 10. August 2010
In der vergangenen Woche habe ich hier ausgiebig über die Imagakampagne des Handwerks berichtet, die vor einem halben Jahr gestartet ist und von der Öffentlichkeit zerrissen wurde. Heute ist Schluss mit der Kritik, ich möchte zeigen, wie man es besser machen kann.
Dank Jochen Mai habe ich ein paar sehr schöne Videos gefunden, dereen Macher sich genau darauf besinnen, worum es im Handwerk eigentlich geht und was viele damit assozieren: Arbeiten mit den Händen! Denn diese Rückbesinnung auf das Natürliche, Ursprüngliche ist das, was individuelle Handwerksprodukte im Vergleich zu industriell gefertigter Massenware für viele Verbraucher so attraktiv macht.
Das Handwerk – als Zukunftsbranche erfolgreich, weil es sich auf Traditionen besinnt!
Anders als die Imagekampagne des Handwerks rückt dieses Video das künstlerische, Individuelle in den Vordergrund. Auch wenn das dargestellte Handwerk auch viel mit Ästhetik zu tun – man könnte sicherlich auch einen ähnlich schönen Film über Backkunst oder Glaser machen.
Da ich vor einigen Jahren mal einige Interviews über Ausbildungsberufe im Handwerk gemacht habe, weiß ich, dass es auch genau diese Aspekte sind, die junge Leute dazu bringen, einen Handwerksberuf mit Begeisterung zu ergreifen: Kreativ sein und Abenteuer – wen lockt das nicht? Wer also Image und Employer Branding des Handwerks ins Rechte Licht rücken will, muss es genau so machen!
Übrigens: Jochen such noch Ideen, das Handwerk blogtechnisch etwas mehr ins rechte Licht zu rücken. Falls also jemand noch Ideen hat!
The life of a mariner is one given over to wanderlust—the quest for adventure, crossing unseen horizons to secure precious goods—only to bring them back to their home port. This same love of adventure and curiosity defines the brotherhood of Rick and Michael Mast. They share a fiercely independent spirit, leaping into the unknown and trusting that they’ll find the answer through endurance and dedication to their craft.
They began their voyage in their apartment, using a homemade machine to process cacao beans. Over time they cultivated their creation, sourcing beans from family farms in Madagascar, Venezuela, the Dominican Republic, and Ecuador. Each bar is handmade with incredible reverence for the process and history of chocolate. They are bound in ornamental papers and golden foil like a collection of rare books. Each bar offers its own story of flavors, and no two are exactly alike.
The Mast Brothers are now planning to navigate the mighty Atlantic, sailing to the Dominican Republic in search of beans and a deeper connection with the folks who grow them. Before they begin the next chapter, The Scout spent time with Rick and Michael documenting their story.
Von Simone Janson, 09. August 2010

Zeitungen haben kein Geld mehr. Deshalb müssen sie an Gehältern und Honoraren ihrer Mitarbeiter sparen – und damit an der Qualität! Deshalb fordern Verleger ein Leistungsschutzrecht! Jedenfalls so die landläufige Meinung. Für einige unnötige Dinge ist dann überraschenderweise doch Geld…
Von Simone Janson, 06. August 2010

Vor einem halben Jahr habe ich eine Serie gestartet, die sich mit dem Handwerk als Zukunftsbranche beschäftigt – und der Imagekampagne, das der ZDH damals gestartet hat, um speziell junge Leute anzusprechen. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen – Zeit…
Von Simone Janson, 03. August 2010

Technische Neuerungen und gesellschaftliche Umwälzungen stellen auch Unternehmen vor neue Herausforderungen. Diplom-Informatiker und IT-Consultant Lukas Pustina gibt im Interview Tipps für effizentere Arbeitsorganisation, die optimale IT-Lösung für Unternehmen und die Sicherheit von Online-Backups. Lukas Pustina ist Diplom-Informatiker und promoviert zur…
Von Stefanie Kühn, 28. Juli 2010

Auch Existenzgründer und Unternehmer wollen und sollten ihr Geld gut anlegen. Eine Möglichkeit: Tagesgeldkonten. Das ist jedoch nicht so einfach wie man denken sollte. Aktienfonds können eine Alternative sein – wenn man auf den Ausgabeaufschlag achtet. Ich hatte vor einigen…
Von Simone Janson, 26. Juli 2010

Die Deutsche Bahn hat ein Affilate Programm. Nur sind die Werbemittel darin nicht korrekt: Für die BahnCard 50 wird mit voller Anrechenbarkeit auf die Sparpreise geworben. Das Progamm führ Websitebetreiber und Kunden in die Irre. Wer hat da wieder geschlafen?…
Von Simone Janson, 22. Juli 2010

Coffee-To-Go ist in: Schnell, hipp, cool. Erfolgreiches Marketing! Wer hätte gedacht, dass Kaffee aus dem Pappbecher je ein solches Image haben könnte? Der to-go-Hype kann aber auch ganz schnell Paradox werden, wenn man ihn auf andere Gegenstände überträgt. Sofas z.B.!…
Von Simone Janson, 21. Juli 2010

Frei arbeiten heißt auch, dass man seinen Arbeitsort frei wählen kann. Für mich der große Vorteil – und nicht nur für mich: Immer mehr Selbständige und auch Unternehmen nutzen diese Möglichkeit. Aber wie sieht es konkret aus, wenn Leute an…
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Ein halbes Jahr lang teste ich nun Nokias erstes Netbook, das 3G – mit zunehmender Begeisterung. Das Gerät besticht vor allem durch das stark an Apple angelehnte Design, Stabilität und lange Akku-Laufzeit. Das schlägt sich allerdings im Preis nieder. Auffällig…