Berufebilder by Simone Janson

Führendes Blog für Bildung & neues Arbeiten, Teil von Business & More mit 14 Mio Visits/Monat, Existenzgründung 2.0.

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Von: Simone Janson
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Berufsbild

Erfahrungsbericht:
Mit Komparatistik und Buchwissenschaft zum Verlag

Juliane Meyer hat Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Buchwissenschaft und Jura studiert. Ihre Berufsvorbereitung begann sie schon mit der Wahl ihrer Studienfächer
„Ich hatte mich erkundigt, welche Fächerkombinationen sinnvoll sind und mich dann gerade auch deshalb für Jura im Nebenfach entschieden.“
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Absolventen & Praktika

Was Geistes- und Sozialwissenschaftler tun können, um einen Job zu finden:
Networking & Initative

Geistes- und Sozialwissenschaftler haben oft hochfliegende, idealistische Pläne, was ihre berufliche Zukunft angeht – und scheitern dann sehr schnell bei der Jobsuche an der Realität. Es empfiehlt sich daher, die Jobsuche ganz pragmatisch anzugehen. Klagen bringt nicht weiter, handeln ist angesagt.

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Absolventen & Praktika

Berufsfelder:
Geistes- und Sozialwissenschaftler

Welche konkreten Perspektiven haben Geistes- und Sozialwissenschaftler auf dem Arbeitsmarkt? In welchen Bereichen fällt der Einstieg besonders leicht. Fakt ist: Geisteswissenschaftler sind keinesfalls so weltfremd, wie ihnen gemeinhin unterstellt wird. Vielmehr besitzen sie häufig durchaus Qualifikationen, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind und die studienbegleitend erworben wurden.

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Absolventen & Praktika

Geisteswissenschaftler bei der Jobsuche:
Traum & Wirklichkeit

Wer ein Orchideenfach wie Archäologie, Musikwissenschaften oder Komparatistik studiert, kennt es sowieso, aber auch Absolventen der Geschichte, Anglistik oder Politik haben den Spruch bis zumStudienende schon zigmal gehört: «Das ist brotlose Kunst. Damit findest du sowieso keinen Job.»

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Weiterbildung

Wichtig für die Karriere:
Die passende Weiterbildung finden

Beruflich auf dem Laufenden zu bleiben, wird immer wichtiger, denn Wissen veraltet schnell. Regelmäßige Weiterbildungen, die auf vorhandenen Qualifikationen aufbauen, zahlen sich daher bei der Karriere aus – in Form von mehr Gehalt oder Aufstiegschancen. Doch nicht jeder Arbeitgeber ist Bereit, die Kosten für eine Weiterbildung zu tragen. Engagierte Arbeitnehmer sollten daher selbst investieren. Doch wie findet man das passende Angebot und wer bezahlt es? Mein Artikel bei RP-ONLINE gibt einen guten Überblick zum Thema mit vielen weiterführenden Links.

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Absolventen & Praktika

Branchen für Exoten:
In welchen Bereichen arbeiten Geisteswissenschaftler?

Geisteswissenschaftler sind längst nicht mehr nur auf die traditionellen Bereiche Kultur, Bildung, Medien oder Öffentlichkeitsarbeit festgelgt. Immer wieder trifft man sie auch in Berufen, an die viele während ihres Studiums wahrscheinlich nicht einmal im Traum gedacht haben:

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Berufsbild

Infos zum Traumjob:
Wie wird man eigentlich Buchautor?

“Sie machen mich neugierig. Wie wird frau (oder man[n)) den Buchautor? Wäre das eine Alternative für den alte und neue Geisteswissenschaftler? ” fragte mich unlängst ein Mitglied in unserer Xing-Gruppe Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft. Ich habe daraufhin ein paar Informationen kurz zusammengefasst.
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Absolventen & Praktika

Berufseinstieg für Geisteswissenschaftler:
Virtuelle Buchpräsentation

Liebe Leser, liebe Zuhörer in Dresden,

ich begrüße Sie zu dieser virtuellen Buchpräsentation mit anschließendem Chat auf meiner Website. Ich freue mich auf viele angeregte Fragen und werde mein Bestes tun, diese so gut wie möglich zu beantworten.

Klicken Sie auf die Überschrift, so dass nur dieser Beitrag auf der Site erscheint und tragen Sie Ihre Fragen einfach in die Kommentarfunktion ein – und zwar bitte ausschließlich die Teilnehmer aus Dresden.

Auf eine lebhafte Diskussion!

Nachtrag: Lesen Sie, wie es gelaufen ist – es gab 32 Fragen und Antworten interessierter Studenten.

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Absolventen & Praktika

Jobsuche für Geisteswissenschaftler:
(Zu) Idealistische Berufseinsteiger?

Berufseinsteiger, die frisch von der Uni kommen, müssen häufig erstmal ein paar Ideale über Bord werfen, wenn Sie im Arbeitsleben Fuß fassen wollen. So stellte ein Teilnehmerin in der von mir moderierten XING-Gruppe “Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft” unlängst fest:

Scheinbar muss ich wirklich daran arbeiten “effizienter” zu denken – auch wenn ich finde, dass dabei viel Idealismus verloren geht.

Mein Co-Moderator Oliver Krone hat darauf eine sehr schöne Antwort gegeben, die einige wesentliche Aspekte kurz auf den Punkt bringt, die sich aber auch auf andere Berufseinsteiger übertragen lässt. Sie zeigt, warum, der Verlust von Idealen nicht zwangsläufig im Frust enden muss.

Das ist, so glaube ich, eines der grossen Vorurteile, dass Geisteswissenschaftler(edit: kurz GeWis) gegenüber der Wirtschaft haben. Effizient zu denken und trotzdem den Idealismus zu behalten, ist ein Prozess den GeWis in ihrem ersten Jahre im Beruf durchlaufen. Dabei sagt doch gar keiner, dass GeWi nicht auch einen eigenen Begriff von Effiziens mitbringen. Dieser allerdings betrachtet nicht nur den ökonomischen Aufwand gegen den damit verbundenen Gewinn, sonder bezieht auch oft die sozialen Kosten ein die eine Entscheidung nach sich zieht. Und das sind antizipierte Kosten, die sie im Laufe der Zeit einzuschätzen lernen, um die aber keiner so unbedingt umher kommt. Auf die Dauer kommt mit dieser Denke Ihr Idealismus viel besser raus, wenn er auch in “ökonomischen Begriffen” versteckt ist. Sehen Sie es positiv: Denn Sie werden damit weniger verwundbar, und die Arbeit kann trotzdem Spass machen.

Die ganze Diskussion finden Sie übrigens hier