Simone Janson, Journalist: Jobsuche, Bildung, Existenzgründung, Social-Media

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Servicewüste

Wie Banken Ihre Kunden manipulieren:
Die Tricks der Finanz-Verkäufer

Seit September protestieren die Menschen an der Wall Street, seit dem vergangenen Wochenende nun auch in Deutschland weltweit gegen die Machenschaften von Banken. Einen Überblick zu den Ereignissen habe ich gestern veröffentlicht. Hier schildere ich nun aus eigener Erfahrung die miesen Tricks Überredungskünste von Banken.


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Servicewüste

Tatort Media-Markt-Filiale – Wie Media Markt und Ricoh Kunden verarschen:
Ich bin doch blöd – Teil 2!

Im ersten Teil ging es darum, wie Media Mark und Ricoh absichtlich Kunden durch nicht gekennzeichnete Promotoren-”Beratung”  täuschen. Hier geht es nun mein Bericht, wie Unternehmen mit berechtigten Beschwerden umgehen und dennoch erstaunlicherweise hoffen, ihre Marke werde so bekannter werden.

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Medien & Web 2.0

Tatort Media-Markt-Filiale – Wie Media Markt und Ricoh Kunden verarschen:
Ich bin doch blöd – Teil 1!

Im Internet werden, so ein gängiges Vorurteil, arglose Kunden abgezockt. Dagegen gilt der Kauf im Laden aufgrund fundierter Beratung als seriös. Ein teuerer Irrtum: Media Markt lässt Kunden durch von Firmen bezahlte Promotoren beraten – ohne diese gesondert zu kennzeichnen!

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Servicewüste

Der Premium-Kunde als Melkkuh des Unternehmens:
Bahn verarscht BahnCard-100-Kunden:

PR-Blogger Klaus Eck ist sauer – via Twitter. Grund: Die Deutsche Bahn hat mit einer einstündigen Verspätung gestern seinen Vortrag vereitelt. Was ihn aber offenbar wirklich auf die Palme bring: Für den verlorenen Termin gibt es nur läppische 15 Euro Entschädigung!

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Servicewüste

Werbefail – Wie die Deutsche Bahn mit falschen Versprechen ihre Kunden verarscht:
BahnCard 50 mit Sparpreis?

Die Deutsche Bahn hat ein Affiliate Programm. Nur sind die Werbemittel darin nicht korrekt: Für die BahnCard 50 wird mit voller Anrechenbarkeit auf die Sparpreise geworben. Das Progamm führ Websitebetreiber und Kunden in die Irre. Wer hat da wieder geschlafen?

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Servicewüste

Halbgötter in Weiß:
Kundenbindung für viele Ärzte immer noch ein Fremdwort

Kundenbindung sollte in Unternehmen groß geschrieben werden. Und dazu gehört neben dem Service auch die freundliche Behandlung. Wie wichtig dementsprechend die freundliche Behandlung von Patienten ist, scheint viele Ärzten aber bislang entgangen zu sein:

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Servicewüste

Steuererleichterungen bei Hotelübernachtungen:
Unverschämt:
Hotels geben Ersparnisse kaum an Kunden weiter!

Die Bundesregierung hat zum Jahresbeginn den Umsatzssteuersatz für Hotelübernachtungen auf 7% Geschenkt. Wer nun aber denkt, von dieser Steuererleichterung würden auch Übernachtungsgäste profitieren, der irrt.

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Servicewüste

Wenn der Bus Weihnachten zu früh kommt:
Kunden gehen den Stadtwerken Bonn „am Arsch vorbei“!

Auch zu Weihnachten muss man sich über schlechten Kundenservice ärgern. Schlimm ist nur, wenn es den betreffenden Mitarbeitern “am Arsch vorbei geht”, ob die Kunden zufrieden sind oder nicht.
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Servicewüste

Gespart wird lieber woanders:
Weihnachtsgeschenke müssen sein – trotz Krise!

Gut für die Konjunktur, die Wirtschaft und den Handel: Die Deutschen wollen auch dieses Jahr nicht bei den Weihnachtsgeschenken sparen. Da treten sie lieber an anderer Stelle kürzer. Richtig Entscheiden und Prioritäten setzen heißt das Zauberwort!

In diesem Jahr wollen über 76 Prozent der Deutschen für Weihnachtsgeschenke mindestens genauso viel ausgeben wie 2008. Jeder Dritte plant für Präsente eine Summe von mehr als 200 Euro ein. Das ergab eine repräsentative Umfrage, die TNS Infratest im Auftrag des Online-Marktplatzes eBay durchgeführt hat. Demnach geben Männer im Vergleich durchschnittlich mehr Geld für die Weihnachtsgeschenke der Kinder und des Partners aus als Frauen. Insgesamt 14,3 Millionen Deutsche wollen dieses Jahr ihr Geld im Netz lassen und Weihnachtspräsente online bestellen, so eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM und des Meinungsforschungsinstituts forsa. Das ist ein Drittel mehr als im Vorjahr.

Trotz Krise von Sparsamkeit in Deutschland keine Rede

Über drei Viertel der Deutschen werden laut eBay-Umfrage den Gürtel zu Weihnachten nicht enger schnallen. Denn mehr als die Hälfte der Deutschen (68 Prozent) will dieses Jahr genauso viel Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben wie 2008. Mehrausgaben im Vergleich zum Vorjahr planen rund 9 Prozent der Deutschen. In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen wollen 14 Prozent der Befragten für Geschenke tiefer in die Tasche greifen als im Jahr zuvor. Rund jeder fünfte Deutsche (20 Prozent) gab an, dass er 2009 weniger für Weihnachts- präsente ausgeben wird als 2008. Über 33 Prozent aller männlichen Befragten planen, in diesem Jahr 200 Euro und mehr in Geschenke zu investieren. Bei den Frauen sind es sogar 36 Prozent. Die Deutschen geben in diesem Jahr zwar genauso viel für Geschenke aus wie 2008, doch sie entscheiden gezielt, wem sie eine Freude bereiten. Rund jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) plant dieses Jahr, jemanden nicht zu beschenken, dem er 2008 noch ein Geschenk gekauft hat.

So viel geben die Deutschen 2009 für Weihnachtsgeschenke aus:

   Ausgaben Geschenke     Prozent der Deutschen
            0-50 Euro     12
          51-100 Euro     17
         101-150 Euro     16
         151-200 Euro     15
         201-250 Euro     10
             250+Euro     25

Männer geben mehr Geld für Kinder und Partner aus

Männer planen durchschnittlich mehr Geld für die Geschenke der Kinder ein. Während Frauen 157 Euro ausgeben, wollen Männer 169 Euro für den Nachwuchs investieren. Überdurchschnittlich viel geben Männer auch für den Partner aus. Während Frauen 74 Euro einplanen, investieren Männer 117 Euro für ihre Liebste. Überdurchschnittlich viel im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (94 Euro) geben die 55- bis 64-jährigen Deutschen für ihre bessere Hälfte aus (108 Euro).

So viel Geld geben Männer und Frauen durchschnittlich für die folgenden Personen aus:

    Beschenkte              Ausgaben Männer       Ausgaben Frauen
    Kinder                         169 Euro              157 Euro
    Partner                        117 Euro               74 Euro
    Eltern                          66 Euro               55 Euro
    Angeheiratete Familie           66 Euro               59 Euro
    Verwandte (Tanten/Onkel)        70 Euro               46 Euro
    Geschwister                     58 Euro               41 Euro
    Freunde                         66 Euro               36 Euro
    Großeltern                      48 Euro               27 Euro
    Dienstleister vor Ort           35 Euro               25 Euro
    Arbeitskollegen                 35 Euro               23 Euro
    Nachbarn                        30 Euro               18 Euro

Trotz Finanzkrise: So leistet sich Deutschland Weihnachten 2009

Um das Weihnachtsfest finanzieren zu können, plant jeder vierte Deutsche, weniger Geld für andere Dinge auszugeben. Besonders in der Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen ist der Anteil überdurchschnittlich hoch (30 Prozent). Rund 21 Prozent der Deutschen sparen lieber das ganze Jahr über. 8 Prozent setzen dagegen auf einen Sparplan für Weihnachten.

Wie die Deutschen sich ihr Weihnachtsfest 2009 finanzieren – Top-3-Ranking:

   Weniger Geld für andere Dinge ausgeben     25 Prozent
   Das ganze Jahr über sparen                 21 Prozent
   Sparplan für Weihnachten                    8 Prozent
Simone Janson

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Gesellschaft & Zukunft

Überraschende Erkenntnis:
Breitbandtarif ist in der Stadt billiger!

Rund 60 Prozent der Deutschen nutzen laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technik einen Breitband-Internet-Anschluss. Mit Breitband verbinden die meisten Verbraucher einen DSL-Anschluss, doch es gibt mehr Zugangsmöglichkeiten: So können Nutzer mittlerweile auch via UMTS-, TV-Kabel-, VDSL-, Glasfaser- oder auch Satelliten-Anschluss online gehen.

Landbevölkerung zahlt erheblich mehr

Auch in Sachen Preis und Geschwindigkeit gibt es erhebliche Unterschiede, jedoch merkt Björn Brodersen vom Onlinemagazin www.teltarif.de dazu an: “Von der großen Auswahl an Internet-Anbietern und -Technologien profitiert meist nur die Stadtbevölkerung. Wer auf dem Land wohnt, hat kaum Auswahl, bezahlt dafür aber oft deutlich höhere Preise – teilweise bis zu 50 Euro mehr im Monat.”

Der Preisunterschied liegt nicht nur an dem Regio-Zuschlag, den viele DSL-Anbieter verlangen, sondern vor allem daran, dass in ländlichen Regionen Internet häufig nur per Satellit empfangen wird – die teuerste Breitband-Variante.

Die Qual der Wahl im urbanen Tarifdschnungel

Wer einen neuen Internetanbieter sucht, hat – zumindest in der Stadt – die berüchtigte Qual der Wahl. Natürlich ist der monatliche Grundpreis, der fast in jeder Anzeige in großen Buchstaben beworben wird, ein wichtiges Kriterium, aber nicht das einzige.

“Stehen mehrere Angebote und Zugangstechnologien zur Wahl, vergleicht man am besten die monatlichen Grundgebühren und die einmaligen Anschaffungskosten, etwa für neue Hardware. Auch die Kosten für Gespräche und Leistungen außerhalb der Flatrate sollten geprüft werden, da diese häufig deutlicher schwanken als die Grundkosten,” bemerkt Brodersen.

Die zu erwartende Verbindungsgeschwindigkeit kann auf den Internetseiten der Anbieter geprüft werden. Björn Brodersen hat außerdem folgenden Tipp: “Wer seine maximal mögliche Übertragungsgeschwindigkeit erfahren möchte, sollte einfach seine Nachbarn mit Internetzugang fragen, wie schnell deren Verbindung ist.”