
Gerade →Frisch Gegründet? Hier gibts Tipps zu Finanzierung, Status, Recht, Steuern & Versicherung – aber auch zu den Stolpersteinen, die Ihnen im Weg liegen könnten.
Von Simone Janson, 01. April 2010

Ärztemangel wird immer mehr ein Thema in Deutschland. Mediziner werden daher auch zunehmend eine wichtige Klientel für Personalberater. Doch das Mangelproblem lässt sich nicht eben einfach lösen: Denn Schuld sollen vor allem Bürokratie und schlechte Bezahlung sein!
Von Simone Janson, 24. Februar 2010
Zahlen, die bedenklich stimmen: 2009 meldeten 130.698 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Das entspricht einem Anstieg um 8,65 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2008: 120.289). Vor allem jüngere Menschen sind zunehmend betroffen. Schuld trägt aber nicht allein die Wirtschaftskrise.
Von Simone Janson, 01. Dezember 2009
Guter Ansatz, schlechte Umsetzung. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie von Bain & Company zur Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen. Die Strategieberatung hat im September und Oktober rund 100 Führungskräfte aus Forschung, Produktentwicklung und Produktmanagement einerseits sowie aus Controlling und Rechnungswesen…
Von Michael von der Haar, 02. November 2009
Mal schnell eine gute Geschäftsidee gehabt, zur Bank gegangen, Kredit bekommen, danach sofort durchgestartet und viel Geld verdient: In den Köpfen von Gründern stecken oftmals viele falsche Glaubenssätze und Überzeugungen. Doch wie kann man klassische Fehler vermeiden?
Von Simone Janson, 14. Oktober 2009
DeutscheUnternehmer, die ins Ausland exportieren, warten derzeit deutlich länger auf ihr Geld als noch zu Beginn des Jahres. Wurden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vor sechs Monaten noch nach 31 Tagen bezahlt, dauert es jetzt bereits 36 Tage, bis ausländische…
Von Simone Janson, 23. September 2009
Auch gesetzlich tut sich einiges gegen die Angst vor der Insolvenz: Seit 2007 wird eine Neugründung durch insolvente Unternehmer begünstigt, da der Insolvenzverwalter nun die Möglichkeit hat, den Betrieb des Schuldners aus der Insolvenzmasse freizugeben. Der Unternehmer kann seinen Betrieb…
Von Simone Janson, 23. September 2009
Leider machen viele Führungskräfte aus Angst zu Scheitern das Gegenteil von Innovatviem Denken: Sie überspielen die Situation, verschulden sich noch weiter und hoffen, dass die Krise schon irgendwann vorbeigeht – auch aus Angst, sich das eigene Versagen einzugestehen. Oder sie…
Von Simone Janson, 22. September 2009
Andererseits beschränken übertriebene Vorsichtsmaßnahmen von vornherein die Freiheit, in der neue Ideen überhaupt erst entstehen können. Denn zum Erfolg gehört es nun einmal, Risiken einzugehen und Rückschläge in Kauf zu nehmen – auch wenn über die Fehler hinterher keiner mehr…
Von Simone Janson, 21. September 2009
Und genau deshalb und wegen der rechtlichen Rahmenbedingungen ist es Deutschland so schwer, hinterher wieder auf die Beine zu kommen: Abgesehen davon, dass die Entschuldungszeit mit sechs Jahren im internationalen Vergleich recht lang ist, geben viele Banken Pleitiers keinen Kredit,…
Von Simone Janson, 18. September 2009
Was bei einer solchen Ausbildung herauskommen kann, ist immer wieder in den Nachrichten zu bewundern: Risikovermeidung statt Innovation. Schadensbegrenzung statt konstruktiven Umgehens mit Fehlern. Von echter „Entrepreneurship“ – nicht einmal einen eigenen Namen hat die akademische Unternehmerausbildung im Deutschen –…
Von Simone Janson, 17. September 2009
Denn in Übersee gibt es im Gegensatz zu Deutschland eine ausgeprägte Kultur der Selbständigkeit und des Scheiterns: Dort ist hat sich Entrepreneurship längst als eigenständige wirtschaftswissenschaftliche Disziplin etabliert und wird an breiter Front in Lehre und Forschung betrieben, Amerikaner lernen…
Von Simone Janson, 16. September 2009
Auch wenn schnell der Eindruck entsteht, solche Erfahrungen könnten rein subjektive Befindlichkeiten sein, zumal kaum jemand gerne darüber redet: Der aktuelle Global Entrepreneurship Monitor, eine Studie, die jährlich die Gründungsbedingungen in 42 Ländern weltweit untersucht, kommt zu dem gleichen Ergebnis:…
Von Simone Janson, 15. September 2009
Sich in Deutschland selbständig zu machen ist nicht einfach. Eigentlich ist das noch milde ausgedrückt, denn tatsächlich gleicht es einem Spießrutenlauf: Zum einen sind da die bürokratischen Hürden von der Sozialversicherung bis zum Steuerrecht. Noch schwerer aber wiegt die fehlende…
Von Simone Janson, 02. September 2009
Von Januar bis Juli 2009 meldeten 15.891 Unternehmen in Deutschland Insolvenz an. Allein im zweiten Quartal umfasst die von Zahlungsunfähigkeit betroffenen Unternehmen 6.745 Firmen. Das entspricht einem minimalen Rückgang von 0,3 Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Aber: Während der Markt…
Von Simone Janson, 26. August 2009
13.354 Unternehmensinsolvenzen gab es in Deutschland bis Mai 2009, Tendenz steigend. Doch auch wenn die Angst vor der Insolvenz groß ist: “Scheitern ist auch eine Chance – wenn man aus den Fehlern lernt” – das sagt einer, der alle Stufen…
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Von Simone Janson, 24. Juni 2009
Makaber, aber wahr: Die Krise ist nicht für jeden schlecht. Für manche Branchen ist die Wirtschaftskrise sogar ausgesprochen gut. Zum Beispiel für Insolvenzverwalter. Sie erwarten massive Zunahme der Unternehmensinsolvenzen mit neuen Rekordwerten spätestens 2010 und werden dann kräftig zu tun…
Von Simone Janson, 27. April 2009
Wer in seinem Haus ein Blockeizkraftwerg betreibt und damit Strom erzeugt, der regelmäßig gegen Bezahlung ins Stromnetz eingespeist wird, gilt als Unternehmer – mit allen Vor- und Nachteilen. Ein Urteils des Bundesfinanzhofs (V R 80/07) besagt: Ein in ein Einfamilienhaus…
Von Simone Janson, 18. Februar 2009
Gläubiger, die sich ihren Forderungen entziehen, sind einer der Hauptgründe für Firmen-Insolvenzen. Falsche Adressen von Kunden und Schuldnern bedeuten für Unternehmen ein erhöhtes Risiko von Forderungsausfall, denn Rechnungen und Mahnungen können nicht zugestellt, Forderungen nicht durchgesetzt werden. Doch gerade Schuldner…
Von Simone Janson, 04. Dezember 2008
Zeit, ein Tabu zu brechen: Scheitern ist unternehmerische Normalität! Scheitern – hierzulande gilt es immer noch als Stigma, als Ausdruck persönlichen Versagens. Der kann’s eben nicht, heißt es dann hinter vorgehaltener Hand. Schluss mit der Häme! Scheitern ist unternehmerische Normalität….
Von Simone Janson, 07. Oktober 2008
Obwohl es in rund 29.000 Unternehmensinsolvenzen jährlich gibt, ist in Deutschland das unternehmerische Scheitern alles andere normal: Wer Insolvenz anmelden muss, trägt hierzulande selbst Schuld und gilt als Versager. Dabei kann es jederzeit jeden treffen – selbst wenn Rücklagen vorhanden…
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Ein halbes Jahr lang teste ich nun Nokias erstes Netbook, das 3G – mit zunehmender Begeisterung. Das Gerät besticht vor allem durch das stark an Apple angelehnte Design, Stabilität und lange Akku-Laufzeit. Das schlägt sich allerdings im Preis nieder.