Ist eine Putzfrau sinnvoll? Die Frage stelle ich mir schon länger. Da ich vorrangig in den eigenen vier Wänden arbeite, habe ich Zeit, neben der Arbeit noch zu putzen. Aber ich produziere natürlich auch mehr Dreck als jemand, der den ganzen Tag nicht da ist. Und gleichzeitig stellt sich die Frage: Lohnt sich die Mehrausgabe Putzfrau finanziell – d.h. kann ich in der eingesparten Zeit tatsächlich effektiv mehr arbeiten? Oder ist die Putzfrau einfach Bequemlichkeit? Oder aber kann ich eigentlich beim Putzen mal gut vom Job abschalten? Um das in den Griff zu kriegen, habe ich mal eine klein Pro- und Contra-Liste zusammengestellt:
Für die Putzfrau spricht:
- Bequemlichkeit
- Zeitersparnis
- Bessere Arbeitsteilung (jeder tut das, was er am Besten kann, denn auch Fenster putzen ist eine Kunst)
- Effizientere Zeitnutzung
Gegen die Putzfrau spricht:
- Fremde Person im Büro, die eventuell auch beim Arbeiten stört
- Kosten
- Putzt Sie wirklich so wie ich will
- Entspannungseffekt beim Putzen bleibt aus
Fazit: Die Gründe dafür und dagegen halten sich die Waage. Ich werde wohl noch ein Weilchen selbst putzen – und mir vielleicht mal die Site www.doityourself.com/ anschauen, die zahlreiche Putztipps gibt. Also dann: Fröhliches Putzen!