Für Imgriff.com habe ich mich damit beschäftig, wie man Probleme löst. Und dabei erkannt: Viel hilft nicht immer viel. Will heißen: Beim Problemlösen lohnt es sich, ab und zu durchzuatmen und einfach mal abzuschalten.
Schlafen, sich mit etwas anderem beschäftigen, was schönes machen. Denn erstaunlicherweise haben Wissenschaftler nicht nur herausgefunden, dass sich Probleme manchmal im Schlaf lösen, weil das Gehirn die Informationen verarbeitet.
Sondern auch: Je mehr wir nachdenken, desto müder wird unser gehirn – und je größer wird das gedachte Problem. Und das passiert das, was das Video oben so schön beschreibt: Wir hören gar nicht mehr auf, über etwas nachzudenken, drehen uns völlig irrational im Kreis – selbst wenn wir das eigentlich gar nicht wollen.
Daher: Öfter mal abschalten!
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