Berufebilder by Simone Janson

Führendes Blog für Bildung & neues Arbeiten, Teil von Business & More mit 14 Mio Visits/Monat, Existenzgründung 2.0.

Christian Arno

Von: Christian Arno
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Berufsbild

Übersetzung & Lokalisierung Lingo24:
Mit Online-Marketing vom Gästezimmer in die Vorstandsetage

Ich habe 2001 im Gästezimmer meines Elternhauses in Aberdeen, Schottland, mit Übersetzungen begonnen. Heute leite ich als Geschäftsführer das international Übersetzungsunternehmen Lingo24, das auf vier Kontinenten tätig ist.
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Christopher Plantener

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Frisch Gegründet

Interview mit Christopher Plantener, Unternehmer und Mentor beim dänischen Gründerprogramm Startupbootcamp:
"Blick über den Tellerrand – die Gründung eines Startups muss nicht länger als 30 Minuten dauern!"

In Kopenhagen will ein Gründerprogramm Startups auf die Beine helfen: Die Gewinner erhalten für drei Monate ein Büro in Kopenhagen, Geld für den Lebensunterhalt, viel Beratung und am Ende vielleicht auch einen Investor. Inklusive: Der Blick über den Tellerrand in … Weiterlesen

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Ideenbörse & Marketing

Erfolgsrezept Qualität, Service und professionelles (Web)Marketing:
Wie ein kleiner Eisladen in Berlin mit großen Ideen erfolgreich ist

Letzte Woche, als es noch warm war, spazierten wir durch Kreuzberg – und gingen Eis essen. Natürlich nicht in irgendeine Eisdiele, sondern in die, die gerade “in” war und wir Schlange stehen mussten. Aber was ist eigentlich das Erfolgsrezept?

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bvdw_axel_schmiegelow

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Interview

Interview mit Axel Schmiegelow, Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW und CEO von Sevenload:
Soziale Relevanz ist der Schlüssel zur Messbarkeit von Social Media

Axel Schmiegelow ist anerkannter Experten für Marketing, Medien und Startup-Gründung. Seit Sommer 2006 ist er als CEO Mitglied der Geschäftsführung von sevenload, einem Social Media Network für Fotos, Videos und WebTV. 2009 wurde er Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im … Weiterlesen

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Frisch Gegründet

Microsoft:
Starthilfe für junge IT-Unternehmen

Auf der Entwicklerkonferenz Xtopia hat Microsoft heute sein weltweites Programm BizSpark vorgestellt. Damit unterstützt der Softwarekonzern ab sofort IT-Unternehmen in der Gründungsphase in Deutschland und 36 weiteren Ländern. Für eine Programmgebühr von 100 US-Dollar erhalten die Unternehmen vollen Zugang zu Microsofts Entwicklungssoftware und Servertechnologien, die schnell und unkompliziert als Download zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus profitieren die Start-ups von der Verbindung zu Netzwerkpartnern in der ganzen Welt und gewinnen so an globaler Sichtbarkeit für Kunden, Investoren und Partner. Microsoft baut damit sein Engagement für High-Tech-Start-ups deutlich aus und ergänzt bereits bestehende Förderprogramme wie die deutsche High-Tech-Gründerinitiative «unternimm was.» und das weltweite «Accelerator Program».

Förderung in der Startphase

Die Schwelle zur Aufnahme in das Programm ist bewusst niedrig gehalten: BizSpark ist offen für alle nicht-börsennotierten IT-Start-ups mit einem software-basierten Produkt- und Serviceangebot. Der Start des Geschäftsbetriebes der Firma darf zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht länger als drei Jahre zurückliegen und der jährliche Umsatz muss weniger als eine Million US-Dollar betragen. Bewerben können sich auch Start-ups, die die formale Unternehmensgründung noch nicht vollzogen haben.

«Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, wie wir sie momentan erleben, brauchen junge Softwareunternehmen Unterstützung, um ihre Produkte schneller marktreif zu machen. Von innovativen Lösungen, die hier entwickelt und weltweit vertrieben werden, profitiert schließlich der gesamte Wirtschaftsstandort Deutschland», erklärte Achim Berg, Geschäftsführer Microsoft Deutschland, das Anliegen des Programms.

Software, Support und Sichtbarkeit

Schwerpunkt der Förderung durch BizSpark ist der schnelle und unkomplizierte Zugang zu Entwicklungstools und Plattformtechnologien. Ebenso im Programm enthalten sind Lizenzen für Serverprodukte, um eine Web- oder SaaS-Anwendung (‘Software as a Service’) auch produktiv zu betreiben. Für die Nutzung der Software, die als Download zur Verfügung gestellt wird, berechnet Microsoft lediglich eine Programmgebühr von 100 Dollar pro Unternehmen, die erst nach Abschluss der dreijährigen Nutzungsdauer zu entrichten ist.

Neben der Software und dem technologischen Support profitieren die Start-ups auch vom weltweiten Netz der BizSpark-Partner: Investoren, staatliche und private Gründerinitiativen sowie Businessplan-Wettbewerbe stehen den Start-ups beratend zur Seite. Über die internationale Website des Programms wird eine höhere Sichtbarkeit für die Unternehmen gegenüber potenziellen Investoren, Partnern und Kunden geschaffen.
Zugang über Netzwerkpartner

Weltweit wird das Programm von mehreren hundert Netzwerkpartnern begleitet. «Durch das BizSpark-Programm entlastet Microsoftjunge IT-Unternehmen finanziell enorm», kommentierte Kerstin Trautmann, Geschäftsführerin von FutureSAX, einem der deutschen Netzwerkpartner. «Das Kapital, das sie sonst für die Entwicklungssoftware aufwenden müssten, können sie jetzt für ihre Kernprojekte verwenden und so ihr Innovationspotenzial besser ausschöpfen.»

Weltweites Portal bietet Einstieg

Informationen zum Programm und die Liste der Partner sind auf dem zentralen BizSpark-Portal zu finden. Interessierte Start-ups können sich über das Portal direkt an einen der Netzwerkpartner wenden, die anhand der Programmkriterien über die Aufnahme entscheiden.

In Deutschland ergänzt BizSpark das bestehende Angebot der Gründerinitiative «unternimm was.» von Microsoft: Während die Tiefenförderung der Initiative weiterhin ausgewählte High-Tech-Start-ups intensiv bei der technologischen Weiterentwicklung sowie im Vertrieb und Marketing unterstützt, bietet BizSpark eine Breitenförderung, die sich an alle IT-Start-ups richtet.

Simone Janson

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Frisch Gegründet

Existenzgründung:
So überzeugen Sie die Bank!

Die beste Geschäftsidee nützt nichts, wenn Sie mangels Finanzierung nicht umgesetzt werden kann. Genau hieran scheitern aber viele Gründungen. Doch das muss nicht sein. Richtig vorbereitet ins Kreditgespräch geht und wissen, worauf es ankommt, kann den Bankangestellten überzeugen – vorausgesetzt natürlich, die Geschäftsidee ist gut. Mein Beitrag bei RP-ONLINE zeigt Ihnen, worauf es ankommt.

Simone Janson

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Gesellschaft & Zukunft

Aktuelle Studie des ZEW zeigt:
Junge Deutsche High-Tech-Unternehmen international erfolgreich

mini-gmbh

Junge deutsche High-Tech-Unternehmen wagen schnell den Schritt auf internationale Märkte: Bereits in den ersten Jahren nach ihrer Gründung erzielen 31 Prozent Umsätze im fremdsprachigen Ausland. Das zeigt eine am 6. August in München vorgestellte Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat.

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Simone Janson

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Frisch Gegründet

Nachwuchsführungskräfte erwirtschaften überdurchschnittlichen Umsatz:
Mehr Rendite durch die Youngster

Trotz PISA-Studie und ständigem Klagen über den akuten Bildungsnotstand: Der Nachwuchs in der Wirtschaft arbeitet effizient. Die databyte GmbH, Lübecker Anbieter von Wirtschaftsinformationen, analysierte das Alter von knapp 473.000 Geschäftsführern, geschäftsführenden Gesellschaftern und Inhabern in fast 360.000 Unternehmen in Hinblick auf Mitarbeiteranzahl und Umsatz.

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Umsatz der Firmen, in denen ausschließlich unter 30-jährige die Geschäfte führen, liegt mit 164.000 Euro knapp über dem Bundesdurchschnitt aller untersuchten Unternehmen. Offenkundig stehen die “jungen Chefs” erst am Anfang ihrer Karriere und beschäftigen im Schnitt nur rund 9 Mitarbeiter, mit denen sie aber einen soliden Gesamtjahresumsatz von etwa 1.426.000 Euro erarbeiten.

Die Kennzahlen liefert das Wirtschaftsinformationssystem nextbiz aus dem Hause databyte. Die aktuellen und historischen Daten zu rund 2 Millionen handelsregisterlich geführten Unternehmen und rund 40 Millionen Zusatzinformationen, wie Mitarbeiterzahlen, Umsätze und Ansprechpartner aus der ersten Führungsebene inklusive Geburtstagen, ermöglichen schnelle und zuverlässige Markt- und Strukturanalysen.

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Frisch Gegründet

Gehaltsfrage:
Lohnt sich das Arbeiten in einem Start up?

Die gestern hier veröffentlichte Gehaltsliste über die Verdienstmöglichkeiten in einem Start-up-Unternehmen hat mich in Grübeln gebracht. Lohnt sich das Arbeiten in einem Start up überhaupt? Und warum will man eigentlich in einem Start up arbeiten? Meiner Ansicht nach gibt es nur zwei Gründe, die dafür sprechen:

  1. Idealismus, weil man glaubt, etwas mit aufbauen und eigene Ideen mit einbringen zu können.
  2. Mangel an sonstigen (besseren) Alternativen.

Zu Punkt 1 sei gesagt: Die Hoffnung, ein junges Unternehmen noch mitgestalten zu können, wir oft erheblich getrübt durch den Chef. Der ist nämlich aufgrund fehlender Erfahrung oft auch unsicher – und gibt diese Unsicherheit dann gerne an seine Mitarbeiter weiter. Das bedeutet z.B. das er viel mehr kontrolliert als ein souveräner, erfahrener Boss – und schon ist der Traum von der Freiheit geplatz. Wem es um so etwas geht, sollte lieber selbst ein eigenes Unternehmen gründen.

Denn die Arbeit in einem Start-Up-Unternehmen als Angestellter (nicht als Chef, das ist etwas anderes) damit aber gleich mehrere Nachteile: Zu den vergleichsweise geringeren Gehältern kommt die unsichere Perspektive, denn man weiß ja nicht, ob das Unternehmen weiter besteht, sowie eben die Marotten des noch unerfahrenen Chefs. Da hilft auch aller Idealsimus nicht.