Den sicheren Job bei einer Regierungsbehörde aufzugeben, um etwas so abenteuerliches wie Wale Watching, deutsch Walbeobachtung, mit einem fragilen Motor-Schlauchboot zu machen: Für viele Deutsche undenkbar. An Kanadas Ostküste, in St. Andrews by the Sea, hat David Welch damit seinen Traumjob gefunden.

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Magazin
Der Whale Watcher von New Brunswick (Kanada) – 2/2:
Berufsbild
Der Whale Watcher von New Brunswick (Kanada) – 1/2:
Flexibilät als Business-Strategie
Die Gezeiten in der Bay of Fundy in der kanadischen New Brunswick haben den höchsten Hub weltweit und sind unberechenbar – ungefähr so wie die Geschäfts-Strategie von David Welch: Fundy Tide Runners heißt sein Unternehmen, mit dem er Whale Watching für Touristen anbietet. Und der Name ist Programm!
Berufsbild
Mit Kreativität, Unternehmergeist & Persönlichkeit:
Agloves – von der guten Idee zur Erfolgsgeschichte
Wirklich herausragende, innovative Ideen entstehen seltener aus komplexen, strategischen Überlegungen, sondern meist dann, wenn jemand mehr oder minder zufällig einen Bedarf, also die Marktlücke, entdeckt: So war es auch bei den Agloves, den Handschuhen für Touchscreens.
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Berufsbild
Serie – Berufs- & Lebensbilder weltweit:
Wie ein deutscher Winzer in der Provence eigene Ideen verwirklicht
Peter Fischer ist in jeder Beziehung eine Ausnahmeerscheinung: Als deutscher Winzer in der Weinregion Provence, als Unternehmer, der seinen eigenen Weg konsequent abseits vom Massengeschmack geht – und als Mensch, der einfach die Ruhe weg hat.

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Management, Motivation, Strategie
Gewinnen, wenn man eigentlich schon verloren hat – Teil 1:
Verhandeln mit dem Rücken zur Wand
In der Theorie sind Jahresgespräche im Handel ganz einfach: Besprochen werden unter anderem Umsatzziele, Konditionen und Maßnahmen zur Verkaufsförderung. Ergebnis ist ein Rahmenabkommen. In der Praxis ist so ein Jahresgespräch allerdings Krieg und Terror (Originalton eines Key-Account-Managers für den Handel). Ein gutes Beispiel, wie man mit dem Rücken zur Wand doch noch gwinnen kann.
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Arbeits- & Sozialrecht
Zum “14. Tag gegen Lärm”:
Schwerhörigkeit häufigste Berufskrankheit
Heute ist der internationale „Tag gegen Lärm“. Er rückt eine oft unterschätzte Gefahr ins Bewusstsein: Millionen Berufstätige leiden unter Lärmbelastungen – nicht nur im Bau- oder Industriegewerbe bekommen Deutschlands Arbeitnehmer gewaltig etwas auf die Ohren.
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Gesellschaft & Zukunft
Meine Replik auf den Artikel zur Gründungsförderung in ZEIT-ONLINE:
Innovations-Bremse Deutschland

ZEIT-ONLINE hat am Freitag einen Beitrag zu Förderungen für Existenzgründer veröffentlicht. Der soll offenbar Gründern Mut machen, wenn Autor Hilmar Poganatz behauptet, dass schlechte Förderbedingungen in Deutschland ein Mythos sind. Das Problem: Der Mythos ist leider Realität, gerade für Kleinstgründer fließen Euros und Cents nur tröpfchenweise. Eine Replik!
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Management, Motivation, Strategie
Serie – so funktioniert Jobsuche nicht:
Treffen mit Barack Obama und andere Ziele
Kürzlich unterhielt ich mich mit einem Bekannten. Sein Wunsch: Barack Obama treffen, verriet er mir. Und schob nach: “Aber ich weiß natürlich, dass das nicht geht..” Ich dachte: Tolles Hirngespinst… aber warum eigentlich nicht? Schließlich braucht man doch Ziele, um etwas zu erreichen.
Frisch Gegründet
Existenzgründung trotz Krise:
So haben Sie trotzdem Erfolg
Wirtschaftskrise, Entlassungen, Kurzarbeit. Dazu die Zurückhaltung der Banken bei der Vergabe von Krediten und ein Anstieg bei den Unternehmensinsolvenzen – das klingt nicht gerade nach einem optimalen Zeitpunkt, um sich selbständig zu machen. Doch die Krise kann eine Chance sein!
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Gesellschaft & Zukunft
Studie:
Deutsche Unternehmen sind innovationsfeindlich!
Guter Ansatz, schlechte Umsetzung. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie von Bain & Company zur Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen. Die Strategieberatung hat im September und Oktober rund 100 Führungskräfte aus Forschung, Produktentwicklung und Produktmanagement einerseits sowie aus Controlling und Rechnungswesen andererseits zur Bedeutung von Innovationen im eigenen Haus und zur Umsetzung der Innovationsstrategie befragt.
Zahlen
Mit ernüchterndem Ergebnis: Zwar betonen die Befragten, dass neue Produkte und Dienstleistungen für die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens überlebenswichtig seien – auf einer Skala von 1 bis 7 lag der Durchschnittswert bei 6,Gleichzeitig jedoch geben sie dem Erfindungsreichtum des eigenen Arbeitgebers lediglich eine 4,7 und benoten die Strukturen und Prozesse im eigenen Haus sogar nur mit 4,0. Als Hauptgründe nennen die Befragten fehlende Zusammenarbeit von kreativen Vordenkern und pragmatischen Analytikern, geringe Weiterbildungs- und Karrierechancen für Kreative sowie unzureichende Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse im Innovationsprozess.
Kreative Spinner haben schlechten Stand
“Interessanterweise bezeichnete sich in unserer Befragung die Mehrzahl der vermeintlich kreativen Entwickler selbst als pragmatische Analytiker, was ein Indiz für den Stellenwert von Kreativen in den Unternehmen sein kann”, schlussfolgert Dr. Rudolf Pritzl, Partner und Innovationsexperte bei Bain & Company. Dieser Eindruck verstärkt sich bei der Frage nach den Aufstiegschancen für beide Gruppen: Die Befragten bewerteten die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten für Kreative und Analytiker im eigenen Haus mit 4,1 als äußerst ungleich. Noch schlechter schnitten die Unternehmen lediglich in Sachen Teambildung zwischen Kreativen und Analytikern ab.
Innovationsstrategie: Große Lücke zwischen Selbstbild und Umsetzung
Positiver beurteilten die Manager dagegen die Innovationsstrategie ihres Unternehmens: Bei der Frage, wie sehr Innovationen in die Gesamtstrategie eingebunden würden, vergaben sie die besten Noten. Neben der Berücksichtigung von Kundenbedürfnissen ist eine solche integrierte Strategie nach Überzeugung der Befragten auch der wichtigste Erfolgsfaktor bei Innovationen.
Umso frappierender, dass die Umsetzung dieses wichtigen Faktors von den Unternehmen als ungenügend bewertet wird – im Durchschnitt klafft eine ganze Note zwischen Wunsch- und Selbstbild. Diese Diskrepanz verdeutlicht den Optimierungsbedarf der deutschen Unternehmen in Sachen Innovationsmanagement.




