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	<title>Berufebilder by Simone Janson</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
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		<title>Die Schw&#228;bischen Zeitung empfiehlt mein Buch zum Berufseinstieg f&#252;r Absolventen: &#8220;Vom H&#246;rsaal in die Chefetage&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber-Mentalität]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schw&#228;bischen Zeitung vom 10. M&#228;rz 2012 ist zu meinem Buch &#8220;Der optimale Berufseinstieg&#8221; der Beitrag &#8220;Vom H&#246;rsaal in die Chefetage&#8221; von Maria da Silva erschienen. In dem zweiseitigen Beitrag geht es darum, wie Absolventen ihren eigenen Marktwert ermitteln &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/aktuell/die-schwaebischen-zeitung-empfiehlt-mein-buch-zum-berufseinstieg-fuer-absolventen-vom-hoersaal-in-die-chefetage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>In der Schw&auml;bischen Zeitung vom 10. M&auml;rz 2012 ist zu meinem Buch &#8220;<a href="http://www.gruendersite.de/aktuell/der-optimale-berufseinstieg-perspektiven-fuer-geisteswissenschaftler/">Der optimale Berufseinstieg</a>&#8221; der Beitrag &#8220;Vom H&ouml;rsaal in die Chefetage&#8221; von Maria da Silva erschienen. In dem zweiseitigen Beitrag geht es darum, wie Absolventen ihren eigenen Marktwert ermitteln und den Berufseinstieg schaffen.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9557" title="Schw&auml;bische Zeitung" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/schwaebische-zeitung1-2-640x896.jpg" alt="Schw&auml;bische Zeitung" width="640" height="896" /></p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9558" title="Schw&auml;bische Zeitung" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/schwaebische-zeitung2-3-640x896.jpg" alt="Schw&auml;bische Zeitung" width="640" height="896" /></p>

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		<title>Ursula von der Leyen &amp; die Zwangsrente f&#252;r Selbst&#228;ndige: Zwischen Bevormundung &amp; Di&#228;tenerh&#246;hung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kabarettist Volker Pispers bringt es auf den Punkt: Das deutsche Rentensystem w&#252;rde wunderbar funktionieren, w&#252;rden sich nur alle gleichm&#228;&#223;ig daran beteiligen. Das dachte sich offenbar auch Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und will nun die Selbst&#228;ndigen mit ins Boot holen. &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/versicherung/ursula-von-der-leyen-die-zwangsrente-fuer-selbstaendige-zwischen-bevormundung-diaetenerhoehung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Kabarettist Volker Pispers bringt es auf den Punkt: Das deutsche Rentensystem w&uuml;rde wunderbar funktionieren, w&uuml;rden sich nur alle gleichm&auml;&szlig;ig daran beteiligen. Das dachte sich offenbar auch Arbeitsministerin <em></em>Ursula von der Leyen<em></em> und will nun die Selbst&auml;ndigen mit ins Boot holen. Derweil wurde die <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=23835">Online-Petition</a> gegen die Zwangsrente weit mehr als 50.000 mal gezeichnet, was nun eine &ouml;ffentliche Beratung im Petionsausschuss des Deutschen Bundestages erm&ouml;glicht.</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/xp5H52quEYg"></iframe></div>
<p><!--more--></p>
<h3>Wie sehen die Pl&auml;ne zur Rentenversicherung aus?</h3>
<p>Bereits im Februar hatte ich von einer <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/versicherung/ursula-von-der-leyen-talkt-mit-katharina-borchert-zu-arbeitswelt-im-wandel-ministerin-zur-pflicht-rentenversicherung-fuer-selbstaendige/">Live-Veranstaltung</a> berichtet (und aufgezeichnet), auf der Ministerin von der Leyen ihre Pl&auml;ne kundtat, eine Zwangs-Rentenversicherung f&uuml;r <strong>alle</strong> Selbst&auml;ndigen einf&uuml;hren zu wollen. Diese soll, abh&auml;ngig vom Alter 250 Euro und mehr im Monat betragen.</p>
<p>Insgesamt findet man &uuml;ber die genaue Ausgestaltung der Pl&auml;ne Widerspr&uuml;chliches: So schreibt etwa <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/leyen-versicherung-pflicht">ZEIT ONLINE</a> unter Berufung auf die Berliner Zeitung davon, dass die Regelung f&uuml;r alle Selbstst&auml;ndigen unter 30 gelten soll, w&auml;hrend f&uuml;r Selbstst&auml;ndige zwischen 30 und 50 Jahren abgeschw&auml;chte Regeln geplant seien. &Uuml;ber 50-J&auml;hrige seien nicht betroffen.</p>
<h3>Ausnahmen von der Versicherungspflicht</h3>
<p>Ebenfalls ausgenommen sollen Selbstst&auml;ndige sein, die weniger als 400 Euro im Monat verdienen &#8211; sowie &Auml;rzte, Rechtsanw&auml;lte, Architekten, die in berufsst&auml;ndischen Versorgungswerken versichert sind und Mitglieder der K&uuml;nstlersozialkasse.</p>
<p><a href="http://www.deskmag.com/de/rentenzwang-wird-in-innovationen-in-deutschland-verhindern-379">Deskmag</a> schreibt hingegen von mindestens 350 Euro, &Auml;ltere sollen hingegen mehr zahlen. M&ouml;glich, dass die genaue Ausgestaltung noch nicht ganz klar ist und die Ministerin genau zu diesem Zweck die Berater von McKinsey f&uuml;r 1 Million Euro an Bord holte.</p>
<h3>Studie f&uuml;r 1 Million Euro und Di&auml;tenerh&ouml;hung</h3>
<p>Die sollen, so <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/machbarkeitsstudie-fuer-das-arbeitsministerium-von-der-leyen-holt-mckinsey-1.1357413">schreibt die S&uuml;ddeutsche,</a> eine sogenannte Machbarkeitsstudie zu erstellen. Dabei sollen die Berater pr&uuml;fen, wie sich die neue Vorsorgepflicht technisch und mit m&ouml;glichst geringem b&uuml;rokratischen und finanziellen Aufwand umsetzen l&auml;sst. Und das bis Ende Juni.</p>
<p>Eingedenk der Tatsache, dass von der Leyens Hauptargument f&uuml;r die Einf&uuml;hrung der Rentenversicherungspflicht f&uuml;r Selbst&auml;ndige ist, dass diese der Allgemeinheit nicht auf der Tasche liegen sollen, macht das ebenso wenig einen guten Eindruck wie die ebenfalls <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/diaeten-erhoehung-kabinett-will-erstmals-seit-zwoelf-jahren-eigene-bezuege-erhoehen_aid_753507.html">geplante Di&auml;tenerh&ouml;hung</a> des Kabinetts. Und auch sonst ist ihre Argumentation ein wenig, nun sagen wir, widerspr&uuml;chlich.</p>
<h3>Unternehmer: Bevormundet wie unm&uuml;ndige Kinder</h3>
<p>Von der Leyens Hauptargument f&uuml;r den Rentenversicherungszwang ist, dass Selbst&auml;ndige in der Regel nicht f&uuml;r sich selbst sorgen k&ouml;nnen &#8211; und daher offenbar wie unm&uuml;ndige Kinder bevormundet werden m&uuml;ssen.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-auskoemmlich-nachhaltig-und-pfaendungssicher/6061980-3.html">In der Wirtschaftswoche</a> offenbarte die Arbeitsministerin, wie wenig sie den Innovationsbringern und Arbeitsplatzbeschaffern von Morgen eigentlich zutraut &#8211; das sagt viel aus &uuml;ber den Wirtschaftsstandort Deutschland!</p>
<p><em>&#8220;Die werden fragen: Warum zwingt ihr mich? Irgendwann werde ich das gro&szlig;e Geld verdienen, dann wird es reichen. Die Lebenserfahrung zeigt aber, dass diese Pokerei zu oft schiefgeht. Trittbrettfahrer auf Kosten der Allgemeinheit darf es nicht geben.&#8221;</em></p>
<h3>Die Kosten der Bevormundung tragen die &#8220;Kinder&#8221; selbst</h3>
<p>Die Kosten daf&uuml;r sollen die unm&uuml;ndigen Kinder dann aber bitte doch selbst tragen &#8211; denn die Auftraggeber an diesen Kosten zu beteiligen, wie es etwa bei der K&uuml;nstlersozialversicherung der Fall ist, lehnt die Ministerin strikt ab, wie sich bei einer <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/versicherung/ursula-von-der-leyen-talkt-mit-katharina-borchert-zu-arbeitswelt-im-wandel-ministerin-zur-pflicht-rentenversicherung-fuer-selbstaendige/">Live-Veranstaltung</a> im Februar zeigte:</p>
<p><em>&#8220;Selbst&auml;ndige sollen genau so behandelt werden wie alle anderen auch. Der Gedanke, dass man Arbeitgeber beteiligt, ist im Grundsatz erstmal richtig. Nur typisch f&uuml;r den Selbst&auml;ndigen ist eben , dass er keinen Arbeitgeber hat.&#8221;</em></p>
<h3>Sozialversicherungsbetrug vermeiden statt f&ouml;rdern</h3>
<p>Genau damit f&ouml;rdert die Ministerin aber den Trend vieler Unternehmen, ihre Mitarbeiter als arbeitnehmer&auml;hnliche Selbst&auml;ndige outzusourcen &#8211; weil Freiberufler eben keine Sozialabgaben kosten und damit deutlich billiger sind. Sozialversicherungsrechtlich nicht ganz korrekt, aber v&ouml;llig &uuml;blich.</p>
<p>In vielen Zeitungsredaktionen etwa arbeiten Pauschalisten zu quasi den gleichen Bedingungen wie festangestellte Redakteuere, aber oft f&uuml;r weniger Honorar. Das hat nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Dimensionen: Statt wie selbstwusste, innovationsfreudeige Unternehmer zu agieren, werden die Pauschalisten dann wie Arbeitnehmer zweiter Klasse geseben.</p>
<h3>Ohne Auftraggeber versichert, doppelt angeschmiert!</h3>
<p>Der Clou aber ist: Obwohl Selbst&auml;ndig, wird ihnen in der Regel die Aufnahme in die K&uuml;nstlersozialkasse verwehrt. Grund: Sie sind ja arbeitnehmer&auml;hnliche Selbst&auml;ndige und als solche nicht nur verpflichtet, f&uuml;r ihre eigenen Krankenkassenbeitr&auml;ge voll selbst aufzukommen, sondern seit 1999 auch f&uuml;r die volle Rentenversicherung (sofern sie keine Angestellten haben).</p>
<p>Die <a href="http://www.mediafon.net/meldung_volltext.php3?id=4f01d72505861&amp;akt=news_versicherungen_archiv&amp;view=&amp;si=4fb541dee7312&amp;lang=1">Gewerkschaft Verdi</a> etwa, in der 30.000 Solo-Selbstst&auml;ndige organisiert sind, spricht sich schon seit Jahren f&uuml;r eine einheitliche Pflichtversicherung aller Erwerbst&auml;tigen aus, betont aber, dass dies f&uuml;r Selbstst&auml;ndige nur gelten k&ouml;nne, wenn auch die Auftraggeber beteiligt w&uuml;rden.</p>
<h3>Verarmt &amp; zur Illegalit&auml;t verdammt?</h3>
<p>Dass es Selbst&auml;ndigen, die rentenversicherungspflichtig sind, nicht wirklich gut geht, k&ouml;nnte sich Frau von der Leyen sozusagen <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/honorarlehrer-warum-manche-akademiker-unterhalb-der-armutsgrenze-verdienen/">am lebenden Objekt</a> einmal anschauen: Freiberufliche P&auml;dagogen (und dieser Begriff ist <a href="http://www.sozialrechtler.de/fileadmin/user_upload/Sozialversicherungspflicht_von_Selbstaendigen.pdf">weit gefasst</a>) und andere Berufsgruppen sind n&auml;mlich schon seit einigen Jahren verpflichtet, 19,6 Prozent ihres Gewinns an die Deutsche Rentenversicherung abzuf&uuml;hren.</p>
<p>Unter welchen Umst&auml;nden das wen betriff, dazu habe ich hier <a href="http://berufebilder.de/serie/rentenversicherung-fuer-selbstaendige/">einen kleinen &Uuml;berblick</a> gegeben. Tatsache ist, dass die zus&auml;tzliche Belastung nicht selten dazu f&uuml;hrt, dass die Betroffenen sich entweder nicht bei der DRV melden &#8211; und damit gegen das Gesetz versto&szlig;en &#8211; oder ihr karges Honorar zwischendurch mit Arbeitslosengeld II aufbessern. Beides &uuml;briegens nicht gerade im Sinne der Allgemeinheit.</p>
<h3>Staatliche Rentenversicherung &#8211; oder doch Alternativen?</h3>
<p>Offenbar plant Frau von der Leyen, die Selbst&auml;ndigen nicht unbedingt zur Teilnahme an der staatlichen Rentenversicherung zu zwingen, sondern ihnen immerhin die Wahl auch zur privaten Vorsorge zu lassen.</p>
<p>Die Versicherungsanspr&uuml;che d&uuml;rfen nur nicht vererblich, &uuml;bertragbar, beleihbar, ver&auml;u&szlig;erbar oder kapitalisierbar sein, so melden <a href="http://www.steadynews.de/allgemein/rentenversicherung-fur-selbststandige-was-kommt-da-auf-existenzgrunder-zu">verschiedene Medien</a> unter Berufung auf Eckpunktepapier des Arbeitsministeriums mit dem Titel: “F&uuml;r eine Altersvorsorgepflicht f&uuml;r selbst&auml;ndig t&auml;tige Erwerbspersonen“.</p>
<p>Die freiberuflichen P&auml;dagogen hatten seinerzeit nicht so viel Gl&uuml;ck: Zwar hatten auch Sie die Wahlm&ouml;glichkeit zwischen staatlicher oder privater Altersvorsorge, jedoch nur <a href="http://www.test.de/Rentenversicherungspflicht-Lehrer-muessen-nicht-zahlen-20162-20162/">wenn Sie vor dem 30. September 2001 selbst&auml;ndig</a> waren und bereits eine Altersvorsorge vorweisen konnten. Alle anderen wurden staatlich zwangsrentenversichert. Hier wird also mit zweierlei Ma&szlig; gemessen.</p>
<h3>Sozialversicherungbeitr&auml;ge nach Einnahmen</h3>
<p>Volker Pispers nennt im Video das Beispiel Schweiz, in der Abgaben von allen Eink&uuml;nften gezahlen werden.In Deutschland hingegen werden die Sozialversicherungsabgaben bis zu bestimmten Grenzen von Selbst&auml;ndigen nicht etwa nach den tats&auml;chlichen Eink&uuml;nften gezahlt, sondern nach in f&uuml;r viele zu hoch angesetzten Pauschalen.</p>
<p>Das ist auch <a href="http://www.berufebilder.de/serie/krankenversicherung-aktuell/">bei der Krankenversicherung</a> so und f&uuml;hrt zu der absurden Situation, dass Selbst&auml;ndige auch bei geringem Verdienst auf mehrere hundert Euro Sozialversicherung kommen. Ausnahme sind die Mitglieder der K&uuml;nstlersozialversicherung: Sie d&uuml;rfen das Einkommen, nach denen die Sozialabgaben berechnet werden, einfach sch&auml;tzen!</p>
<h3>Fazit: Das Sozialversicherungsystem ist hoffnungslos veraltet</h3>
<p>Wir befinden uns mitten in einem grundlegenden, geselleschaftlichen Wandel: Klassische Erwerbsbiographien wie wir sie kennen, werden immer seltener, Phasen, in denen sich Festanstellung, Arbeitslosigkeit und Selbst&auml;ndigkeit abwechseln, sind schon heute f&uuml;r viele eher Regel als Ausnahme. Genau deshalb betrifft das Problem auch nicht nur eine kleine Randgruppe, sondern uns alle.</p>
<p>Denn das deutsche Sozialversicherungssystem noch l&auml;ngst nicht auf diese br&uuml;chigen Erwerbsbiographie eingerichtet &#8211; und das, obwohl dieses Problem schon vor mehr als 10 Jahren u.a. <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gew.de/Binaries/Binary28995/gew-se.pdf">von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft</a></span></span> erkannt wurde (S.27). Der Normalfall ist nach wie vor die Festanstellung, alles was au&szlig;erhalb dieser Norm liegt, bereitet Politik und B&uuml;rokratie Kopfzerbrechen – wie man an Frau von der Leyens unausgegorenem Vorsto&szlig; ganz deutlich sieht.</p>
<p>Was wir brauchen, ist eine grundlegende Reform des Sozialversicherungssystems, kein &#8220;Herumdoktoren&#8221; an einzelnen Berufsgruppen!</p>

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		<item>
		<title>Serie – Berufs- &amp; Lebensbilder weltweit: Starkoch in Neuseeland Tl. 2 &#8211; &#8220;Love your food!&#8221;</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/berufseinstieg/starkoch-in-neuseeland-love-your-food/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle-Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mehrfach ausgezeichnete neuseel&#228;ndische Spitzenkoch Mark Sycamore, der zur Zeit im Hotel de Brett, Auckland, arbeitet verr&#228;t im Interview sein Erfolgsgeheimnis: Ein Gespr&#228;ch &#252;ber die eigenen Qualit&#228;tsanspr&#252;che, die Liebe zu gutem Essen und dar&#252;ber, wie man dem Druck und dem &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/berufseinstieg/starkoch-in-neuseeland-love-your-food/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Der mehrfach ausgezeichnete neuseel&auml;ndische Spitzenkoch Mark Sycamore, der zur Zeit im <a href="http://www.hoteldebrett.com/">Hotel de Brett</a>, Auckland, arbeitet verr&auml;t im Interview sein Erfolgsgeheimnis: Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber die eigenen Qualit&auml;tsanspr&uuml;che, die Liebe zu gutem Essen und dar&uuml;ber, wie man dem Druck und dem Stress in der K&uuml;che standh&auml;lt.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9526" title="mark-sycamore1" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/mark-sycamore1.jpg" alt="mark-sycamore1" width="640" height="433" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Qualit&auml;t &amp; gesundes Essen: Love your Food!</h3>
<p>Nicht nur internationale Einfl&uuml;sse und das Spielen mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen sind ein Merkmal von Marks Essen. Auch Qualit&auml;t, Nat&uuml;rlichkeit und gesundes Essen ist ein Aspekt, der in Marks K&uuml;che eine gro&szlig;e Rolle spielt:</p>
<p>Er arbeitet nur mit frischen Zutaten der Saison. „Viele Leute geben 20 Dollar aus f&uuml;r eine gro&szlig;e Portion schlechtes Essen. F&uuml;r das gleiche Geld kann man aber auch weniger, daf&uuml;r aber qualitativ hochwertiges Essen bekommen“, lautet seine Devise und bringt es auf den Punkt: „Love your food!“</p>
<h3>Glutenfrei statt Br&ouml;tchen</h3>
<p>Das ist etwas, das mir besonders beim Fr&uuml;hst&uuml;ck auff&auml;llt: Auf den ersten Blick wirkt es etwas unscheinbar, es fehlen beispielsweise Br&ouml;tchen, Wurst und Eier. Aber bei n&auml;herem Hinsehen hat Mark ganz bewusst auf diese ungesunden Zutaten verzichtet:</p>
<p>Stattdessen gibt es glutenfreies Brot, fettarme Milch, M&uuml;sli und Marmelade, beides selbstgemacht, zuckerarme Muffins, nur frisches Obst und frisch gepressten Orangen-Saft.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9527" title="kitchen-restaurant-auckland" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/kitchen-restaurant-auckland.jpg" alt="kitchen-restaurant-auckland" width="640" height="434" /></p>
<h3>Stress aushalten, weil er liebt was er tut!</h3>
<p>Das klingt nach einem tollen Job und tats&auml;chlich wirkt Mark ausgesprochen zufrieden. Ja, sagt er gem&auml;hlich, er liebe was er tut – und das merke man ihm wohl auch an: „Ich arbeite 12 Stunden am Tag, 60 Stunden in der Woche, die meiste Zeit stehe ich – das kann man nicht machen, wenn man es nicht mag!“</p>
<p>Dennoch sei die K&uuml;che kein entspannter Ort, ehr ein „Crazy Place“, ein verr&uuml;ckter Ort, an dem man st&auml;ndig unter Druck stehe. „Unser Team besteht nur aus vier Leuten, eine kleine K&uuml;che also, aber an manchen Abenden kochen wir f&uuml;r bis zu 70 Leuten. Da muss jeder Handgriff sitzen“, berichtet er.</p>
<h3>Mark &uuml;ber die Schulter schauen</h3>
<p>Dass die K&uuml;che offen in das Restaurant integriert ist, die Leute ihm also beim Essen zusehen k&ouml;nnen, st&ouml;rt ihn hingegen nicht. „Ich koche zuerst f&uuml;r mich selbst, so dass es meinen Qualit&auml;tsanspr&uuml;chen gen&uuml;gt, und dann f&uuml;r die G&auml;ste. Wenn die Gl&uuml;cklich sind, bin ich zufrieden.“</p>
<p>Wer Mark beim Kochen &uuml;ber die Schulter schauen will, kann sich dieses Video anschauen:</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/jQBIv7C029Q#"></iframe></div>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor:</strong> Die Recherche zu diesem Beitrag wurde unterst&uuml;tzt durch <a href="http://travelessence.de/">TravelEssence</a>, die die Reisekosten nach und in Neuseeland sowie die Unterbringung bezahlt haben.</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Serie – Coworking &amp; Arbeitspl&#228;tze im Test: Warum Coffee-House-Working unproduktiv ist</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-warum-coffee-house-working-unproduktiv-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum braucht es eigentlich Coworking-Spaces, mag so mancher denken &#8211; man kann doch ebenso gut in Cafes arbeiten? Eines davon, das St. Oberholz (siehe Bild), ist auf diese Weise sogar ber&#252;hmt geworden. Meine pers&#246;nlichen Erfahrungen zeigen: In Gastrobetrieben zu arbeiten, &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-warum-coffee-house-working-unproduktiv-ist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Warum braucht es eigentlich Coworking-Spaces, mag so mancher denken &#8211; man kann doch ebenso gut in Cafes arbeiten? Eines davon, das St. Oberholz (siehe Bild), ist auf diese Weise sogar ber&uuml;hmt geworden. Meine pers&ouml;nlichen Erfahrungen zeigen: In Gastrobetrieben zu arbeiten, ist eher schwierig &#8211; gerade auch in Berlin.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9547" title="Oberholz" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/oberholz-640x480.jpg" alt="Oberholz" width="640" height="480" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Auf der Suche nach der idealen Arbeitsform</h3>
<p>Als ich nach Berlin zog, sah meine Vorstellung der idealen Arbeitsform so aus: In der Regel im Home-Office, weil ich dort am besten konzentriert arbeiten kann. Bei sch&ouml;nem Wetter und kleineren Arbeiten allerdings wollte ich mir irgendein h&uuml;bsches Kaffee suchen.</p>
<p>Mal abgesehen davon dass sich bald herausstellte, dass es sich an einem gro&szlig;en Bildschirm, ohne Ger&auml;uschkulisse und Sonnenlicht, eben doch am besten arbeiten l&auml;sst, scheitert das oft an der passenden &Ouml;rtlichkeit:</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9550" title="St. Oberholz Berlin" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_1269-640x480.jpg" alt="St. Oberholz Berlin" width="640" height="479" /></p>
<h3>Nicht &uuml;berall gibt es WLAN</h3>
<p>L&auml;ngst nicht in jeder Kneipe gibt es WLAN &#8211; auch nicht in Berlin. Und nicht in jeder Kneipe, die WLAN hat, gibt es einen freien Sitzplatz. Die Suche nach einem solchen kann manchmal tats&auml;chlich sehr zeitaufw&auml;ndig sein.</p>
<p>Als Arbeitsort von Sascha Lobo bekannt geworden ist das St. Oberholz am Rosenthaler Platz. Das obere Stockwerk gleicht dabei einem Coworking-Space, allerdings mit musikalischer Untermalung und einem st&auml;ndigen kommen und gehen.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9551" title="St. Oberholz Berlin" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_1265-640x480.jpg" alt="St. Oberholz Berlin" width="640" height="480" /></p>
<h3>Der ber&uuml;hmteste Kneipen-Arbeitsplatz Berlins</h3>
<p>An konzentriertes Arbeiten ist hier nicht zu denken, zudem ist mir pers&ouml;nlich das Ambiente ein wenig zu kalt und zu hipp. Mich wundert, dass hier tats&auml;chlich unz&auml;hliche junge Leute auf ihre Laptops stieren &#8211; der Name macht&#8217;s scheinbar.</p>
<p>Einen Vorteil bietet das Oberholz allerdings: Es herrscht Selbstbedienung. Wer etwas m&ouml;chte, geht es sich holen und wird nicht st&auml;ndig durch nervige Fragen, ob man noch etwas m&ouml;chte, bei der Arbeit unterbrochen. Wer nichts m&ouml;chte, kann auch sitzen bleiben!</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9548" title="St. Oberholz Berlin" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_1274-640x480.jpg" alt="St. Oberholz Berlin" width="640" height="480" /></p>
<h3>Coffee-House-Worker als Problem f&uuml;r den Gastronomiebetrieb?</h3>
<p>Das klingt wie eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, ist es aber nicht: Es gibt Gastronomie-Betriebe, die Coffee-House-Worker als Problem betrachten. Wer n&auml;mlich l&auml;nger z.B. einen Text schreibt, vergisst unter Umst&auml;nden das konsummieren, besetzt aber dennoch einen Sitzplatz.</p>
<p>W&auml;hrend man im Oberholz die marketingf&ouml;rdernde Wirkung der Coffee-House-Worker offenbar erkannt hat, und sie in Ruhe l&auml;sst, scheinen sich einige Betriebe so daran st&ouml;ren, dass sie unliebsame Coffee-House-Worker gleich entfernen:</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9549" title="St. Oberholz Berlin" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_1266-640x480.jpg" alt="St. Oberholz Berlin" width="641" height="481" /></p>
<h3>&#8220;Schreiben Sie Ihren Sch&#8230;Text woanders!&#8221;</h3>
<p>Mir so geschehen vor einiger Zeit <a href="http://www.patio-berlin.de/">in diesem Gastro-Betrieb</a>, wo ich mit den Worten &#8220;Schreiben Sie Ihre Sch&#8230;Texte woanders.&#8221; Zwar hat sich der Betreiber hernach bei mir entschuldigt, aber der Mitarbeiter zeigte wenig Einsicht. Wie w&auml;re es gleich mit einem Schild: &#8220;Coffee-House-Worker&#8221; unerw&uuml;nscht.</p>
<p>Es geht &uuml;brigens auch anders: Das<a title="Das Birojnica in Riga, Lettland" href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-das-birojnca-in-riga-lettland/" rel="bookmark"> Birojnica</a> in Riga hat aus der Not eine Tugend gemacht und ein bestehendes Cafe, indem die Leute schon gearbeitet haben, in ein sehr preiswertes Coworking-Space umgewandelt &#8211; ein Modell, von dem alle Beteiligten profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Serie – Berufs- &amp; Lebensbilder weltweit: Starkoch in Neuseeland Tl. 1 &#8211; Multikulti in der K&#252;che</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/berufseinstieg/starkoch-in-neuseeland-multikulti-in-der-kueche/</link>
		<comments>http://www.gruendersite.de/berufseinstieg/starkoch-in-neuseeland-multikulti-in-der-kueche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle-Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Sycamore wurde als einer von Neuseelands besten K&#246;chen mehrfach ausgezeichnet. Wie hat er das geschafft? Im ersten Teil des Gespr&#228;chs erz&#228;hlt er von seinem Werdegang, seinen Reisen und die internationale Kochkultur am anderen Ende der Welt. Ausgewandert von der &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/berufseinstieg/starkoch-in-neuseeland-multikulti-in-der-kueche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Mark Sycamore wurde als einer von Neuseelands besten K&ouml;chen mehrfach ausgezeichnet. Wie hat er das geschafft? Im ersten Teil des Gespr&auml;chs erz&auml;hlt er von seinem Werdegang, seinen Reisen und die internationale Kochkultur am anderen Ende der Welt.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9528" title="mark-sycamore2" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/mark-sycamore2-640x480.jpg" alt="mark-sycamore2" width="640" height="480" /><br />
<!--more--></p>
<h3>Ausgewandert von der Insel auf die Insel</h3>
<p>Er wirkt ruhig und freundlich, fast schon sch&uuml;chtern, als ich mich mit ihm zum Interview in seinem Kitchen Restaurant im <a href="http://www.hoteldebrett.com/">Hotel de Brett</a> in Aucklands Innenstadt treffe. In der Bibliothek nebenan hat gerade der Pre-Dinner-Umtrunk begonnen, bei dem sich die G&auml;ste besser kennenlernen k&ouml;nnen, w&auml;hrend mir Mark seine Lebensgeschichte erz&auml;hlt.</p>
<p>Urspr&uuml;nglich stammt er aus Halstead im englischen Essex. Schon mit 10 stand f&uuml;r Mark fest, dass er Koch werden will: Die gro&szlig;e Schwester, 7 Jahre &auml;lter als er, hatte es ihm vorgemacht. Mit 15 hatte er seinen ersten Teilzeitjob in der Gastronomie. Mit 18 beendete er die Schule und wanderte mit seiner Familie nach Neuseeland aus.</p>
<h3>Koch im zweitbesten Hotelrestaurant der Welt</h3>
<p>Dort absolvierte er eine Kochlehre und arbeitete an verschiedenen Orten. Bald fing er an, an Kochwettbewerben teilzunehmen und sich dadurch einen guten Ruf zu erarbeiten. 2004 begann er in der Blanket Bay Lodge, das von Condé Nast als zweitbestes Hotelrestaurant der Welt ausgezeichnet wurde. 2006 wurde Mark Koch des Jahres in Neuseeland.</p>
<p>2008 wurde Mark zum Chefkoch bef&ouml;rdert. 2010 verbrachte er im Rahmen eines Austauschprogamms einige Monate in einem Hotel in Honkong. Danach reiste er vier Monate lang durch Vietnam, Cambodia, Thailand, Malaisia, bevor er ins Hotel de Brett wechselte. Sein Kitchen Restaurant war 2011 unter den Finalisten f&uuml;r Neuseelands Restaurant of the Year.</p>
<p>Sponsor: Die Recherche zu diesem Beitrag wurde unterst&uuml;tzt durch TravelEssence, die die Reisekosten nach und in Neuseeland sowie die Unterbringung bezahlt haben.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9530" title="hotel-de-brett" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/hotel-de-brett-640x480.jpg" alt="hotel-de-brett" width="640" height="480" /></p>
<h3>Multikulti in der K&uuml;che</h3>
<p>Die asiatische K&uuml;che habe er immer geliebt, sagt er, und auf seinen Reisen sehr viel ausprobiert. In seine eigenen Kreationen spielt asiatische Kochkunst jedoch kaum eine Rolle. Vielmehr bezeichnet Mark seine K&uuml;che als klassisch englisch mit franz&ouml;sischen Einfluss. Sehr tradtionell eben. Aber, f&uuml;gt er verschmitzt hinzu, das sei ja das Gute an Neuseeland:</p>
<p>„Das Land hat eigentlich keine eigene Esskultur, hier kommen Einfl&uuml;sse aus der ganzen Welt zusammen. Und daher k&ouml;nnen wir mit den verschiedenen Geschm&auml;ckern v&ouml;llig frei experimentieren – was f&uuml;r ein Gl&uuml;ck!“</p>
<p>Wer in Europa zum Beispiel italienisch Essen gehe, erwarte auch klassische italienische K&uuml;che, sagt Mark. In Neuseeland aber sei es keinesfalls un&uuml;blich, dass sich zu dem italienischen Essen auch franz&ouml;sische, thail&auml;ndische und vietnamesische Einfl&uuml;sse gesellen. „Das ist eben echtes Multikulti,“ lacht der sympathische Koch.</p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor:</strong> Die Recherche zu diesem Beitrag wurde unterst&uuml;tzt durch <a href="http://travelessence.de/">TravelEssence</a>, die die Reisekosten nach und in Neuseeland sowie die Unterbringung bezahlt haben.</div>

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		</item>
		<item>
		<title>11 Erfolgsfaktoren f&#252;r kleine &amp; mittelst&#228;ndische Unternehmen: Selbermachen statt Berater</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/buch-tipps/11-erfolgsfaktoren-fuer-kleine-mittelstaendische-unternehmen-selbermachen-statt-berater/</link>
		<comments>http://www.gruendersite.de/buch-tipps/11-erfolgsfaktoren-fuer-kleine-mittelstaendische-unternehmen-selbermachen-statt-berater/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmensf&#252;hrung f&#252;r den Mittelstand: Strategie, Liquidit&#228;t, Risikobewertung, F&#252;hrung, Kundenpflege, Organisation, Unternehmenskultur, Personalentwicklung, Prozesse, Beschaffung, Innovation (Gebundene Ausgabe) Preis: EUR 39,95 EUR Bei Amazon bestellen Diesmal ein Buch, das zugeschnitten ist auf die kleinen und mittleren Unternehmen. Auf die, die es &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/buch-tipps/11-erfolgsfaktoren-fuer-kleine-mittelstaendische-unternehmen-selbermachen-statt-berater/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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				</div>
<br /><p>Diesmal ein Buch, das zugeschnitten ist auf die kleinen und mittleren Unternehmen. Auf die, die es sich nicht leisten k&ouml;nnen und wollen, f&uuml;r jede Frage ein Beraterteam anzuheuern. Auf die Unternehmen, die sich von der B&auml;ckerei bis zur IT-Schmiede professionell aufstellen wollen. Ein Buch, herausgegeben von der „Offensive Mittelstand“.<!--more--></p>
<h3>Schnell-Check f&uuml;r KMU</h3>
<p>Hier geht es um fast 100% der deutschen Unternehmen. Genauer gesagt um 99,7% aller deutschen Unternehmen. Es geht um die KMU, die kleinen und mittleren Unternehmen. Unter 50 Millionen Umsatz, unter 500 Besch&auml;ftigte.</p>
<p>In den Medien ist allerdings meist von den 0,3% der anderen Unternehmen die Rede. Obwohl die KMU &uuml;ber 60% aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitspl&auml;tze schaffen und immerhin fast 40% des Umsatzes erwirtschaften.</p>
<h3>Selbermachen statt Berater</h3>
<p>Die meisten dieser Unternehmen k&ouml;nnen es sich nicht leisten, f&uuml;r jede Frage teure Berater anzuheuern. Hier gilt, gerade was die Unternehmensf&uuml;hrung anbelangt: selbermachen.</p>
<p>Mit dem Buch &#8220;Unternehmensf&uuml;hrung f&uuml;r den Mittelstand&#8221;, das von der &#8220;Offensive Mittelstand&#8221; herausgegeben wird, finden jetzt Verantwortliche und Unternehmer eine Anleitung, ihren Betrieb auf die elf wesentlichen Erfolgsfaktoren hin zu durchleuchten.</p>
<h3>Die eigene Strategie &uuml;berpr&uuml;fen</h3>
<p>Kleine und Mittlere Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass es meist einen Gr&uuml;nder mit einer Idee und dem Mut zur Umsetzung gab. In der Folge w&auml;chst das Unternehmen um die Auftr&auml;ge herum, wird gr&ouml;&szlig;er &#8211; und un&uuml;bersichtlicher.</p>
<p>Und auch die Bedrohungen nehmen zu. Deshalb ist es wichtig, immer wieder einen Cut zu machen und das Unternehmen auf den Pr&uuml;fstand zu stellen.</p>
<h3>Elf Faktoren die zeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt</h3>
<p>Elf Faktoren haben die Macher der &#8220;Offensive Mittelstand&#8221; herausgefiltert, anhand derer die Ausrichtung des Unternehmens gepr&uuml;ft werden kann.</p>
<p>Die elf Faktoren werden jeweils kurz beschrieben, ihre Bedeutung f&uuml;r die Unternehmen wird klar gemacht und die wichtigsten Methoden werden vorgestellt. Praktische Tipps und Checklisten zur Umsetzung machen das Buch zu einem vorz&uuml;glichen Werkzeug.</p>
<h3>Die elf Erfolgsfaktoren im &Uuml;berblick</h3>
<ol>
<li><strong>Strategie:</strong> Vom Bauchgef&uuml;hl zur systematischen Nutzung der Ressourcen: &#8220;Das ist unser spezifischer Weg, das wollen wir und das macht uns erfolgreich&#8221;.</li>
<li><strong>Liquidit&auml;t:</strong> So kann die Zahlungsf&auml;higkeit des Unternehmens sichergestellt werden. Mit Darstellung der wesentlichen Kennziffern (Liquidit&auml;t 1. und 2. Grades)</li>
<li><strong>Risikobewertung:</strong> Unternehmen zu gr&uuml;nden und in die Zukunft zu f&uuml;hren bedeutet immer, Risiken einzugehen. Die systematische Risikobewertung hilft dabei, die Risiken im Griff zu haben.<strong></strong></li>
<li><strong>F&uuml;hrung:</strong> Schon ab einem Angestellten ist &#8220;F&uuml;hrung&#8221; ein Thema, das nie abrei&szlig;t. Die Autoren zeigen, wie die Rahmenbedingungen beschaffen sein m&uuml;ssen, damit die Mitarbeiter auch mitarbeiten.<strong></strong></li>
<li><strong>Kundenpflege:</strong> Jedes Gesch&auml;ft steht und f&auml;llt mit der Akzeptanz der Leistung beim Kunden. Parameter, die dem st&auml;ndigen Wandel unterliegen. Hier werden die Methoden vorgestellt, um Kunden langfristig zu binden.<strong></strong></li>
<li><strong>Organisation:</strong> Ist das Unternehmen so aufgestellt, dass alle Prozesse reibungslos laufen? Haben alle die Arbeitsbedingungen, die sie brauchen, um gut zu sein?</li>
<li><strong>Unternehmenskultur:</strong> Dieses Kapitel enth&auml;lt wichtige Impulse f&uuml;r die Gestaltung einer produktiven Unternehmenskultur. Ein Faktor, der die Zusammenarbeit und Erreichung von Zielen wesentlich mitbestimmt.</li>
<li><strong>Personalentwicklung:</strong> Schon in kleinen Unternehmen gen&uuml;gt es heute kaum mehr, Personal dann zu suchen, wenn die anderen die Arbeit nicht mehr schaffen. Die Autoren zeigen, wie Personalentwicklung systematisch betrieben werden kann und muss.</li>
<li><strong>Prozesse:</strong> Wissen alle Besch&auml;ftigten, was sie zu tun haben? Werden die Arbeiten so &uuml;bergeben, dass die anderen nahtlos weiterarbeiten k&ouml;nnen? Optimale Prozesssteuerung hilft bei der Reduzierung von Lagerbest&auml;nden ebenso wie bei der Erh&ouml;hung der Kundenzufriedenheit.</li>
<li><strong>Beschaffung:</strong> Im Einkauf liegt nicht nur der Gewinn. Im Einkauf wird auch &uuml;ber die Qualit&auml;t der Produkte entschieden. Deshalb hilft auch hier der systematische Blick auf den ganzen Prozess.</li>
<li><strong>Innovation:</strong> Es muss und kann ja nicht immer das iPad sein. Aber wer morgen noch am Markt erfolgreich sein will, muss das Thema Innovation zur Chefsache machen.</li>
</ol>
<h3>Das gro&szlig;e Ganze im Blick</h3>
<p>Alle elf Erfolgsfaktoren werden auf wenigen Seiten pr&auml;zise dargestellt. Und zwar so, dass Unternehmer und F&uuml;hrungskr&auml;fte schnell erkennen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Zudem zeigen die Autoren, welche n&auml;chsten Schritte schnell eingeleitet werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Nat&uuml;rlich gibt es zu allen hier beschriebenen Faktoren meterweise Fachb&uuml;cher. Aber gerade in der Pr&auml;gnanz und K&uuml;rze liegt der Vorteil von &#8220;Unternehmensf&uuml;hrung f&uuml;r den Mittelstand.&#8221; Nur so ist es machbar, alle wesentlichen Faktoren in den Blick zu bekommen und schnell festzustellen, wo es Handlungsbedarf gibt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Pr&auml;dikat &#8220;wertvoll&#8221;, weil &#8220;Unternehmensf&uuml;hrung f&uuml;r den Mittelstand&#8221; genau auf die Verh&auml;ltnisse der KMU eingeht und durch seinen sehr guten Aufbau schnell wichtige Erkenntnisse zutage f&ouml;rdert.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Reform des Insolvenz-Rechts (ESUG) aus Sicht des Praktikers – Teil 3: Was k&#246;nnen Sie als Gl&#228;ubiger tun?</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frisch-gegruendet/die-reform-des-insolvenz-rechts-esug-aus-sicht-des-praktikers-teil-3-was-koennen-sie-als-glaeubiger-tun/</link>
		<comments>http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frisch-gegruendet/die-reform-des-insolvenz-rechts-esug-aus-sicht-des-praktikers-teil-3-was-koennen-sie-als-glaeubiger-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Schinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch Gegründet]]></category>
		<category><![CDATA[Scheitern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frisch-gegruendet/die-reform-des-insolvenz-rechts-esug-aus-sicht-des-praktikers-teil-3-was-koennen-sie-als-glaeubiger-tun/</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Insolvenzrecht bietet f&#252;r Unternehmen viele Vorteile &#8211; aber nicht nur: Auch als Gl&#228;ubiger haben Sie jetzt mehr Mitsprache &#8211; z.B. durch die Mitarbeit im Gl&#228;ubigerausschuss. Sind Sie Gl&#228;ubiger bietet die Mitarbeit im Gl&#228;ubigerausschuss mehrere Vorteile. Welche Vorteile bietet &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frisch-gegruendet/die-reform-des-insolvenz-rechts-esug-aus-sicht-des-praktikers-teil-3-was-koennen-sie-als-glaeubiger-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Das neue Insolvenzrecht bietet f&uuml;r Unternehmen viele Vorteile &#8211; aber nicht nur: Auch als Gl&auml;ubiger haben Sie jetzt mehr Mitsprache &#8211; z.B. durch die Mitarbeit im Gl&auml;ubigerausschuss.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Sind Sie Gl&auml;ubiger bietet die Mitarbeit im Gl&auml;ubigerausschuss mehrere Vorteile.</p>
<h3>Welche Vorteile bietet der Gl&auml;ubigerausschuss?</h3>
<p>Der Gl&auml;ubigerausschuss kann neben dem Vorschlag zur Eigenverwaltung auch dem Gericht einen Vorschlag zur Person des Insolvenzverwalters machen. Sie haben es also direkt in der Hand, wer Ihre Forderungen zum gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Teil retten soll. Vielleicht kennen Sie ja eine sehr f&auml;hige Person, die f&uuml;r dieses Amt bestens geeignet ist.</p>
<p>Der vorl&auml;ufige Gl&auml;ubigerausschuss hat es sogar in der Hand einen vorl&auml;ufigen Insolvenzverwalter abzuw&auml;hlen. Entscheidungen des Insolvenzgerichtes k&ouml;nnen so revidiert werden.</p>
<h3>Forderung in Beteiligung umwandeln</h3>
<p>Neu ist auch, dass Sie Ihre Forderungen in eine Beteiligung an dem Unternehmen in der Krise umwandeln k&ouml;nnen. So besteht die Chance bei einer erfolgreichen Sanierung, sogar einen positiven Mehrwert zu erzielen.</p>
<p>Sollte die Sanierung scheitern und das Unternehmen geht endg&uuml;ltig in die Insolvenz, m&uuml;ssen Sie auch keine Angst haben, dass eine sp&auml;tere Nachforderung erfolgt. Ist die Umwandlung der Forderung in eine Unternehmensbeteiligung gerichtlich best&auml;tigt, d&uuml;rfen keine Nachforderungen erfolgen (§254 Abs. 4 InsO).</p>
<h3>Weitere Rechte f&uuml;r Gl&auml;ubiger</h3>
<p>&Uuml;brigens, haben Sie weiterhin gesch&auml;ftliche Beziehungen mit dem Schuldner w&auml;hrend des „Schutzschirmverfahrens“ und es folgt trotz aller Anstrengungen das Insolvenzverfahrens, dann sind die Verbindlichkeiten, die in dieser Zeit begr&uuml;ndet wurden, in der Regel sogenannte Masseverbindlichkeiten, die im Insolvenzverfahren vorrangig befriedigt werden.</p>
<p>Fazit: Die erste Stufe der Insolvenzrechtsreform legt den Hauptschwerpunkt auf die m&ouml;gliche Sanierung von Unternehmen und st&auml;rkt gleichzeitig die Rechte der Gl&auml;ubiger. Sollte Ihr Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sein, hilft der fr&uuml;hzeitige Antrag auf Eigenverwaltung eine erfolgreiche Sanierung auf den Weg zu bringen.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viele Firmen wissen nicht, wof&#252;r sie als Arbeitgeber stehen – Teil 2: „Unsere St&#228;rken als Arbeitgeber ? – &#196;h &#8230;“</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/viele-firmen-wissen-nicht-wofuer-sie-als-arbeitgeber-stehen-teil-2-unsere-staerken-als-arbeitgeber-aeh/</link>
		<comments>http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/viele-firmen-wissen-nicht-wofuer-sie-als-arbeitgeber-stehen-teil-2-unsere-staerken-als-arbeitgeber-aeh/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Haitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt & Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Employer-Branding]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/viele-firmen-wissen-nicht-wofuer-sie-als-arbeitgeber-stehen-teil-2-unsere-staerken-als-arbeitgeber-aeh/</guid>
		<description><![CDATA[Jeder Bewerber stellt sich die Frage:„Warum sollte ich gerade f&#252;r diese Firma arbeiten?“ Und wie f&#228;llt die Antwort der Personaler auf die Frage aus? – Mit einem „&#196;h &#8230;“, einem „Tja ..“ oder Floskeln wie „Bei uns steht der Mensch &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/viele-firmen-wissen-nicht-wofuer-sie-als-arbeitgeber-stehen-teil-2-unsere-staerken-als-arbeitgeber-aeh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeder Bewerber stellt sich die Frage:„Warum sollte ich gerade f&uuml;r diese Firma arbeiten?“ Und wie f&auml;llt die Antwort der Personaler auf die Frage aus? – Mit einem „&Auml;h &#8230;“, einem „Tja ..“ oder Floskeln wie „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“, kann ein Arbeitgeber heutzutage jedenfalls nicht mehr punkten.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9518" title="Employer Branding" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/952963_46811482-640x426.jpg" alt="Employer Branding" width="641" height="426" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Bei JEDEM Bewerbungsgespr&auml;ch steht diese Frage im Raum. Ganz sicher. Die Frage muss vom Bewerber nicht unbedingt ausgesprochen werden, aber in jedem Fall am Ende des Vorstellungsgespr&auml;ches beantwortet sein, genau genommen eigentlich schon vor der Bewerbung.</p>
<h3>Der Wettlauf um die besten Talente</h3>
<p>Zu wissen, wo die eigenen St&auml;rken liegen und was ein Unternehmen aus Sicht der Arbeitnehmer attraktiv macht, ist die Grundlage, um eine authentische Arbeitgebermarke aufzubauen.</p>
<p>Es gehen jedoch nur wenige Firmen der Sache auf den Grund und k&ouml;nnen schon alleine aus diesem Grund kein professionelles Personalmarketing betreiben. F&uuml;r aktive Firmen bietet dies eine unglaubliche Chance, den Wettlauf um die besten Talente zu gewinnen.</p>
<h3>&Uuml;ber die H&auml;lfte der Arbeitgeber k&uuml;mmern sich nicht um die Arbeitgebermarke !</h3>
<p>83 % der Firmen haben erkannt, dass Employer Branding Ma&szlig;nahmen schon heute wichtig sind und in Zukunft weiter zunehmen werden, hat der „<a href="Link http://www.stepstone.de/blog/stepstone-studie-employer-branding-report-2011-4037 ">Employer Branding Report 2011</a>“ von StepStone ermittelt. Erstaunlich ist, dass trotz alledem &uuml;ber die H&auml;lfte der Firmen KEINE Ressourcen, also weder Zeit noch Geld, f&uuml;r den Aufbau einer Arbeitgebermarke bereitstellen.</p>
<p>Die Studie von StepStone deckt auch auf, dass nur traurige 14 % der Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber ohne Bedenken weiterempfehlen w&uuml;rden – dagegen sind 94 % der Arbeitgeber fest davon &uuml;berzeugt, dass ihre Mitarbeiter sie als Arbeitgeber empfehlen. Offensichtlich liegt hier ein erheblicher Realit&auml;tsverlust vor.</p>
<h3>Arbeitgeber: Laut und deutlich sagen, wof&uuml;r Ihr steht!</h3>
<p>Bewerbern sei empfohlen, beim potenziellen Arbeitgeber nachzufragen, wo seine St&auml;rken liegen und warum sie dort arbeiten sollten.</p>
<p>Arbeitgebern sei empfohlen, aufbauend auf ihren Unternehmenswerten ihre Employer Value Proposition (EVP) zu entwickeln und laut und deutlich zu kommunizieren, wof&uuml;r sie als Arbeitgeber stehen und was sie zu bieten haben.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Reform des Insolvenz-Rechts (ESUG) aus Sicht des Praktikers – Teil 2: Was m&#252;ssen Sie bei der Eigenverwaltung beachten?</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frisch-gegruendet/die-reform-des-insolvenz-rechts-esug-aus-sicht-des-praktikers-teil-2-was-muessen-sie-bei-der-eigenverwaltung-beachten/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Schinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch Gegründet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sogenannte Eigenverwaltung wurde durch das neue Insolvenzrecht gest&#228;rkt. Liegt lediglich drohende Zahlungsunf&#228;higkeit oder &#220;berschuldung vor, k&#246;nnen Sie &#252;ber den Schutzschirm der Eigenverwaltung die Sanierung planen und starten. Wie kommt man jetzt zur Eigenverwaltung? Die Eigenverwaltung kann &#252;ber zwei Wege &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frisch-gegruendet/die-reform-des-insolvenz-rechts-esug-aus-sicht-des-praktikers-teil-2-was-muessen-sie-bei-der-eigenverwaltung-beachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die sogenannte Eigenverwaltung wurde durch das neue Insolvenzrecht gest&auml;rkt. Liegt lediglich drohende Zahlungsunf&auml;higkeit oder &Uuml;berschuldung vor, k&ouml;nnen Sie &uuml;ber den Schutzschirm der Eigenverwaltung die Sanierung planen und starten. Wie kommt man jetzt zur Eigenverwaltung?<br />
<!--more--><br />
Die Eigenverwaltung kann &uuml;ber zwei Wege laufen. Der eine ist: Sie beantragen diese direkt. Der zweite Weg zur Eigenverwaltung w&auml;re, dass der konstituierte Gl&auml;ubigerausschuss die Eigenverwaltung vor dem Gericht beantragt bzw. guthei&szlig;t. Ein &Uuml;berblick:</p>
<h3>Sie beantragen die Eigenverwaltung direkt &#8211; notwendige Antr&auml;ge sind:</h3>
<ul>
<li>Er&ouml;ffnungsantrag wegen drohender Zahlungsunf&auml;higkeit/&Uuml;berschuldung</li>
<li>Antrag auf Eigenverwaltung</li>
<li>Antrag auf Durchf&uuml;hrung der Sanierungsvorbereitung</li>
<li>Vorlage einer qualifizierten Bescheinigung (Steuerberater, Wirtschaftspr&uuml;fer , Rechtsanwalt), dass die angestrebte Sanierung nicht aussichtlos erscheint und keine Zahlungsunf&auml;higkeit vorliegt</li>
</ul>
<h3>Ablehnung des Antrags</h3>
<p>Der Antrag sollte nur abgelehnt werden, wenn die Sanierung als offensichtlich aussichtslos erscheint. Das w&auml;re zum Beispiel der Fall, wenn keine tragf&auml;hige Sanierungsvorstellung vorliegt, oder die Sanierung nicht von den Gl&auml;ubigern unterst&uuml;tzt wird.</p>
<p>Wird der Antrag abgelehnt und es liegt nur drohende Zahlungsunf&auml;higkeit vor, k&ouml;nnen sie auch diesen Antrag zur&uuml;ckziehen, um die Er&ouml;ffnung eines Regelinsolvenzverfahrens zu vermeiden.</p>
<h3>Eigenverwaltung und Sachverwalter</h3>
<p>Wird dem Antrag entsprochen, wird Ihnen ein „Sachwalter“ an die Seite gestellt, den sie in der Regel mit bestimmen k&ouml;nnen. Innerhalb von drei Monaten m&uuml;ssen Sie im Duett einen Rettungsplan entwickeln. Bei der Auswahl des Sachwalters d&uuml;rften im Hintergrund auch die Kreditgeber mitmischen.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Sachwalter &uuml;berwacht Ihre unternehmerischen T&auml;tigkeiten dahingehend, dass kein Gl&auml;ubigerschaden entsteht. Das Heft des Handelns behalten Sie jedoch in der Hand.</p>
<h3>Schutz von den Gl&auml;ubigern</h3>
<p>Sie k&ouml;nnen nun im Rahmen der Eigenverwaltung unlukrative Vertr&auml;ge aufl&ouml;sen, um sich ein wenig Liquidit&auml;tsluft zu verschaffen, bzw. bereits bestehende lukrative Vertr&auml;ge weiter laufen lassen bzw. ausbauen.</p>
<p>W&auml;hrend dieses Zeitraumes (maximal drei Monate), sind Sie vor Vollstreckungsma&szlig;nahmen der Gl&auml;ubiger gesch&uuml;tzt. Sie k&ouml;nnen im Rahmen dieses Schutzschirmes in Ruhe die Sanierung voranbringen.</p>
<h3>Eigenverwaltung durch Gl&auml;ubigerausschuss</h3>
<p>Der zweite Weg zur Eigenverwaltung w&auml;re, wie schon gesagt, dass der konstituierte Gl&auml;ubigerausschuss die Eigenverwaltung vor dem Gericht beantragt bzw. guthei&szlig;t. Dann hat das Gericht dieser Empfehlung zu folgen, da offensichtlich keine Gl&auml;ubigerbenachteiligung eintreten wird.</p>
<p>Fazit: Die Eigenverwaltung macht generell Sinn, weil zum einen Verfahrenskosten eingespart werden und zum anderen Sie der wirtschaftliche Experte in Ihrem Gesch&auml;ftsfeld sind.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viele Firmen wissen nicht, wof&#252;r sie als Arbeitgeber stehen &#8211; Teil 1: Die Jagd nach dem perfekten Claim</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Haitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung & Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber-Mentalität]]></category>
		<category><![CDATA[Employer-Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich motivierte Fachkr&#228;fte zu sichern wird immer schwieriger. Immer mehr Personaler nutzen daher in der Personalwerbung eine Methode, die sie sich von ihren Kollegen in der Marketingabteilung abgeschaut haben: Ein Claim muss her! Wirklich? Mit einem solchen Claim – so &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/viele-firmen-wissen-nicht-wofuer-sie-als-arbeitgeber-stehen-teil-1-die-jagd-nach-dem-perfekten-claim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Sich motivierte Fachkr&auml;fte zu sichern wird immer schwieriger. Immer mehr Personaler nutzen daher in der Personalwerbung eine Methode, die sie sich von ihren Kollegen in der Marketingabteilung abgeschaut haben: Ein Claim muss her! Wirklich?</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9514" title="Daumen-hoch" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/daumen-hoch-640x480.jpg" alt="Daumen-hoch" width="640" height="478" /><br />
<!--more--></p>
<p>Mit einem solchen Claim – so die Vermutung – geht alles viel einfacher. Ein Claim komprimiert die Kernaussagen des Unternehmens zu seinen Leistungen, Grunds&auml;tzen und Werten als Arbeitgeber auf wenige Worte, macht es unverwechselbar und steigert den Wiedererkennungswert im Personalmarketing. Soweit die Theorie.</p>
<h3>Alles Easy mit Claim?</h3>
<p>Zum Claim dann noch ein Foto in die Stellenanzeige eingebaut, etwa so ein einzigartiges Motiv, wie die hier l&auml;chelnde Dame mit den dynamischen Herren, die dem Leser den nach oben gestreckten Daumen entgegenhalten.</p>
<p>Schon ist – so glaubt man offenbar – die Werbewirkung gro&szlig; und die Bewerber versp&uuml;ren – so der Wunsch – einen unglaublich starken Drang, sich bei einem solch herausragenden Unternehmen zu bewerben.</p>
<h3>Der Claim zur Arbeitgebermarke – Ideal und Wirklichkeit</h3>
<p>Jetzt noch mal zur&uuml;ck zum Claim. Die Nutzenargumentation eines Arbeitgebers ist komplex und demzufolge schwer auf den Punkt zu bringen, also in einen Slogan zu zw&auml;ngen. Zus&auml;tzlich auch noch Differenzierungs- oder gar Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten ist im Personalmarketing sicher noch schwieriger als bei Produkten und Dienstleistungen.</p>
<p>In der Praxis erleben wir dann, was auch f&uuml;r Stellenanzeigen gilt: Sofern man sich &uuml;berhaupt die M&uuml;he macht, einen Claim zu entwickeln, gleichen sich viele oder sind sogar vollkommen identisch. Dutzende Arbeitgeber verwenden beispielsweise den Claim oder besser gesagt die Floskel „Karriere mit Zukunft“.</p>
<h3>Alles Zukunft &#8211; oder was?</h3>
<p>So glauben u.a. die Bundeswehr, der Pr&auml;zisionswerkzeughersteller Leitz, kfzdienst24.de, TCG UNITECH, ROFA-Lehmer, die Wirtschaftskammer Tirol, die TARGO BANK, die Spedition F.W.NEUKIRCH sich mit „Karriere mit Zukunft“ herausragend zu positionieren und den potenziellen Bewerbern klar zu kommunizieren, was sie erwartet.</p>
<p>Auch beim Softwarehersteller SAP setzt man auf Zukunft: „Ihre Zukunft beginnt jetzt.“ – wann beginnt die Zukunft denn sonst, m&ouml;chte man fragen.</p>
<h3>Der perfekte Claim bringt die EVP auf den Punkt</h3>
<p>Es geht auch anders. Ein guter Claim bringt die Employer Value Proposition (EVP) mit wenigen Worten auf den Punkt, so wie beispielsweise bei</p>
<ul>
<li>„Passion wanted. Wir suchen Menschen mit Leidenschaft !“ – McKinsey Deutschland</li>
<li>„Karriere ist eine Gerade“ – Aldi S&uuml;d</li>
<li>„People-Power-Partnership“ – HARTING Technologiegruppe</li>
<li>„TO BUILD BEAUTY, WE NEED TALENT“ – L’Oréal</li>
<li>„No Ranks, no Titles“ – Gore</li>
<li>„BE YOUR OWN CAPTAIN“ – Europ&auml;ische Binnenschifffahrt</li>
<li>„Are you auto-motivated?“ – Continental</li>
</ul>
<p>Die Liste ist nat&uuml;rlich nur ein kleiner Appetithappen. Welche Claims sprechen Sie an? Welcher au&szlig;ergew&ouml;hnliche Arbeitgeberslogan sollte hier als Beispiel dienen? Diskutieren Sie mit!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Reform des Insolvenz-Rechts (ESUG) aus Sicht des Praktikers &#8211; Teil 1: Was m&#252;ssen Unternehmen seit M&#228;rz beachten?</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frisch-gegruendet/die-reform-des-insolvenz-rechts-esug-aus-sicht-des-praktikers-teil-1-was-muessen-unternehmen-seit-maerz-beachten/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Schinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch Gegründet]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 01.03.2012 trat die erste Stufe der sogenannten Insolvenzrechtsreform in Kraft. Die zweite Stufe ist bereits in der Pipeline und soll in wesentlichen Teilen Anfang 2013 Gesetzeskraft erlangen. Die dritte und letzte Stufe ist ebenfalls in Planung. Welche Neuregelungen m&#252;ssen &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frisch-gegruendet/die-reform-des-insolvenz-rechts-esug-aus-sicht-des-praktikers-teil-1-was-muessen-unternehmen-seit-maerz-beachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum 01.03.2012 trat die erste Stufe der sogenannten Insolvenzrechtsreform in Kraft. Die zweite Stufe ist bereits in der Pipeline und soll in wesentlichen Teilen Anfang 2013 Gesetzeskraft erlangen. Die dritte und letzte Stufe ist ebenfalls in Planung. Welche Neuregelungen m&uuml;ssen Unternehmer sei M&auml;rz 2012 zu beachten?<br />
<!--more--><br />
Die Reform des Insolvenzrechts h&ouml;rt auf den sch&ouml;nen Namen &#8220;Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen&#8221; (ESUG). Was m&uuml;ssen Unternehmen seit M&auml;rz beachten?</p>
<h3>Das ESUG aus Sicht des Schuldners</h3>
<p>Das Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten, muss nicht dem eigenen Missmanagement geschuldet sein. Zahlungsausf&auml;lle von Kunden, Lieferengp&auml;sse durch Lieferanten, politische Unruhen in einem Hauptabnehmergebiet k&ouml;nnen ebenso schnell zur Zahlungsunf&auml;higkeit bzw. vor&uuml;bergehenden Zahlungsunf&auml;higkeit f&uuml;hren.</p>
<p>Der sogenannte Er&ouml;ffnungsantrag beim Insolvenzgericht sollte immer durch die detaillierten Angaben der Verbindlichkeiten abgerundet werden. Es besteht daf&uuml;r sogar der gesetzgeberische Zwang bei mittelgro&szlig;en bis gro&szlig;e Unternehmen, bzw. wenn die Eigenverwaltung beantragt wird oder ein Gl&auml;ubigerausschuss eingerichtet werden soll.</p>
<h3>Welche Angaben sind beim Er&ouml;ffnungsantrag notwendig?</h3>
<p>In dem Verzeichnis der Verbindlichketen m&uuml;ssen auch folgende Angaben enthalten sein:</p>
<ul>
<li>Die h&ouml;chsten Forderungen</li>
<li>Die h&ouml;chsten (gesicherten) Forderungen</li>
<li>Forderungen der Finanzverwaltung, der Sozialversicherung und der betrieblichen Altersvorsorge</li>
</ul>
<h3>Unrichtige Angaben und versp&auml;teter Antrag</h3>
<p>Werden im Er&ouml;ffnungsantrag unrichtige Angaben get&auml;tigt, kann das genauso zur Strafbarkeit f&uuml;r den Schuldner f&uuml;hren, wie ein versp&auml;teter oder nicht gestellter Insolvenzantrag! Ist die Zeit knapp, sollten Sie das Verzeichnis (unvollst&auml;ndig) einreichen und um eine Fristverl&auml;ngerung f&uuml;r die Korrektur bitten.</p>
<p>Achtung! Wird der Er&ouml;ffnungsantrag f&uuml;r eine Kapitalgesellschaft zu sp&auml;t gestellt, ist der zivilrechtlich Haftende verpflichtet (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, bzw. auch Gesellschafter soweit involviert), einen Vorschuss zur Deckung der der Verfahrenskosten zu leisten. Von dieser Zahlung ist im Vorfeld abzuraten. Es kommt einem Schuldeingest&auml;ndnis gleich, dass der Antrag zu sp&auml;t gestellt wurde.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Studie zeigt, dass bei h&#246;herem Frauenanteil in einem Beruf weniger verdient wird: Rollen-Klischees &amp; Gehalt</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/karriere/selbstmanagement/studie-zeigt-dass-bei-hoeherem-frauenanteil-in-einem-beruf-weniger-verdient-wird-rollen-klischees-gehalt/</link>
		<comments>http://www.gruendersite.de/karriere/selbstmanagement/studie-zeigt-dass-bei-hoeherem-frauenanteil-in-einem-beruf-weniger-verdient-wird-rollen-klischees-gehalt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management, Motivation, Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-&-Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruendersite.de/karriere/selbstmanagement/studie-zeigt-dass-bei-hoeherem-frauenanteil-in-einem-beruf-weniger-verdient-wird-rollen-klischees-gehalt/</guid>
		<description><![CDATA[Gerne wird ja dar&#252;ber lamentiert, dass Frauen zu wenig verdienen, weil sie einfach die falschen, schlecht bezahlten Berufe w&#228;hlen. Zuletzt z.B. in der FAZ, was ich in diesem Beitrag kommentiert habe. Eine neue Studie zeigt nun: Je h&#246;her der Frauenanteil &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/karriere/selbstmanagement/studie-zeigt-dass-bei-hoeherem-frauenanteil-in-einem-beruf-weniger-verdient-wird-rollen-klischees-gehalt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Gerne wird ja dar&uuml;ber lamentiert, dass Frauen zu wenig verdienen, weil sie einfach die falschen, schlecht bezahlten Berufe w&auml;hlen. Zuletzt z.B. in der FAZ, was ich <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/ideen-boerse/der-equal-pay-day-ueber-den-keiner-berichtet-wichtiges-thema-lahme-aktion/">in diesem Beitrag</a> kommentiert habe. Eine neue Studie zeigt nun: Je h&ouml;her der Frauenanteil in einem Beruf, desto geringer der Verdienst.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-8647" title="Frauen im Management" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/1192051_44434983-620x414.jpg" alt="Frauen im Management" width="640" height="426" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Sind Frauen selbst Schuld an zu wenig Verdienst?</h3>
<p>Im Journalismus, einem mittlerweile klassischen Frauenberuf, ist mir schon oft aufgefallen, dass die Frage nach einem vern&uuml;nftigen Honorar auf der Gegenseite mit einem schockartigen Herunterklappen der Kinlade beantwortet wird.</p>
<p>So sehr, so scheint es mir oft, sind Verlage daran gew&ouml;hnt, dass <em>frau</em> ihre Schreibarbeiten f&uuml;r einen Appel und ein Ei anbietet, weil sie ja froh ist, bequem irgendwas von zu Hause machen zu k&ouml;nnen. Und dementsprechend ist es eben auch schwer, in klassischen Frauenberufen ein vern&uuml;nftiges Honorar zu erzielen.</p>
<h3>Frauen studieren nicht das falsche, sondern fordern zu wenig</h3>
<p>Das war im Journalismus &uuml;brigens nicht immer so: Fr&uuml;her war das mal ein klassischer M&auml;nnerberuf und es wurde auch anst&auml;ndig verdient. Und in den F&uuml;hrungsetagen, da ist, oh Wunder, der Journalismus auch heute noch m&auml;nnlich dominert.</p>
<p>Insofern irrt nicht nur der Kollege von der FAZ, wenn er fordert, Frauen sollten das Richtige studieren, die angeblich wichtigen F&auml;cher und Jobs machen, um mehr zu verdienen. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Frauen sollten in egal welchem Job, daf&uuml;r sorgen, dass sie vern&uuml;nftig verdienen.</p>
<h3>Zur Methodik der Studie</h3>
<p>Wie w&auml;re es im Gegenteil mit der These, dass Berufe, sobald Sie st&auml;rker von Frauen dominiert werden, in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung und damit auch beim Verdienst abgwertet werden? Eine neue Studie zeigt jedenfalls genau in diese Richtung:</p>
<p>Der Titel der Studie lautet &#8220;Occupational Sex Segregation and Management-Level Wages in Germany : What Role Does Firm Size Play?&#8221;, erschienen ist sie in englischer Sprache als DIW Discussion Papers No. 1206.</p>
<p>Die Autorinnen Anne Busch und Elke Holst, Forschungsdirektorin am Deutschen Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung in Berlin, haben anhand &ouml;konometrischer Modelle untersucht, welche Merkmale den Verdienst beeinflussen. Die Daten-Basis lieferte Sozio-oekonomisches Panel (SOEP).</p>
<h3>Je h&ouml;her der Frauenanteil, desto geringer der Verdienst</h3>
<p>Ein Ergebnis ist, dass vollzeitbesch&auml;ftigte Angestellte in der Privatwirtschaft, die keine F&uuml;hrungsposition einnehmen, einen geringeren Verdienst erzielen, je h&ouml;her der Frauenanteil in einem Beruf ist. In F&uuml;hrungspositionen tritt dieser Effekt jedoch nur bei gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen auf.</p>
<p>&#8220;Offenbar profitieren in F&uuml;hrungspositionen vor allem M&auml;nnerberufe und nicht die (wenigen) Frauenberufe von den besseren Verdienstchancen in gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen&#8221;, sagen die beiden Autorinnen.</p>
<p>Die Studie k&ouml;nnen Sie hier kostenlos herunterladen:<br />
<a href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398724.de/dp1206.pdf" class="autohyperlink" title="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398724.de/dp1206.pdf" target="_blank" rel="nofollow">www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398724.de/dp1206.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>

]]></content:encoded>
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		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Gr&#252;nderplus-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Tim Arlt &#252;ber Crowdfunding zur StartUp-Finanzierung: „Wir funden uns kurzerhand selbst&#8221;</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/interviews/interview-mit-gruenderplus-geschaeftsfuehrer-tim-arlt-ueber-crowdfunding-zur-startup-finanzierung-wir-funden-uns-kurzerhand-selbst/</link>
		<comments>http://www.gruendersite.de/interviews/interview-mit-gruenderplus-geschaeftsfuehrer-tim-arlt-ueber-crowdfunding-zur-startup-finanzierung-wir-funden-uns-kurzerhand-selbst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruendersite.de/interviews/interview-mit-gruenderplus-geschaeftsfuehrer-tim-arlt-ueber-crowdfunding-zur-startup-finanzierung-wir-funden-uns-kurzerhand-selbst/</guid>
		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/timarlt-e1336655279885-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Tim Arlt ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der k&#252;rzlich gegr&#252;ndeten Gr&#252;nderplus GmbH, die sich auf die ganzheitliche Unterst&#252;tzung von Gr&#252;ndern im E-Commerce spezialisiert hat. Unter dem Motto „Eine Crowd f&#252;r die Crowd“ sammelt das Unternehmen via Crowdfunding das Kapital zur Entwicklung Gr&#252;nderplus Crowdfunding &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/interviews/interview-mit-gruenderplus-geschaeftsfuehrer-tim-arlt-ueber-crowdfunding-zur-startup-finanzierung-wir-funden-uns-kurzerhand-selbst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/timarlt-e1336655279885-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />
<p>Tim Arlt ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der k&uuml;rzlich gegr&uuml;ndeten <a href="http://www.gruenderplus.de/">Gr&uuml;nderplus GmbH</a>, die sich auf die ganzheitliche Unterst&uuml;tzung von Gr&uuml;ndern im E-Commerce spezialisiert hat. Unter dem Motto „Eine Crowd f&uuml;r die Crowd“ sammelt das Unternehmen via Crowdfunding das Kapital zur Entwicklung Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform.<br />
<!--more--><img class="aligncenter size-large wp-image-9509" title="Tim Arlt" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/timarlt-e1336655279885-640x637.jpg" alt="Tim Arlt" width="640" height="636" /><br />
<em></em></p>
<p><em>Der studierte Diplom-Betriebswirt Tim Arlt ist Vorstandsmitglied des H&auml;ndlerbundes, dem gr&ouml;&szlig;ter Onlinehandelsverband Europas, und einer der f&uuml;hrenden Anbieter von Rechtstexten im Internet. Zu den Kernpunkten seiner Arbeit geh&ouml;rt die Markenstrategie und die Unternehmensentwicklung.</em></p>
<h4>Crowdfunding f&uuml;r StartUps ist in Deutschland noch sehr ungew&ouml;hnlich &#8211; wie kamen Sie auf die Idee?</h4>
<p>Angefangen haben wir mit dem Gr&uuml;nderplus Infoportal, welches seit September 2011 StartUps &uuml;ber interessante Gr&uuml;nderthemen informiert. Zwei Monate sp&auml;ter ging dann auch unser Gr&uuml;nderplus Inkubator online.</p>
<p>Dieser unterst&uuml;tzt StartUps im Rahmen der Unternehmensgr&uuml;ndung sowohl bei der Entwicklung der Gesch&auml;ftsidee, &uuml;ber deren Finanzierung, bis hin zum erfolgreichen Markteintritt. Die Idee zur Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform wurde ma&szlig;geblich vom H&auml;ndlerbund als Initiator des Unternehmens Gr&uuml;nderplus beeinflusst.</p>
<h4>Und wie sind Sie dabei vorgegangen?</h4>
<p>Im M&auml;rz 2012 haben wir eine Vorabversion unserer Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform vorgestellt. Unter dem Motto „Eine Crowd f&uuml;r die Crowd“ fundeten wir uns kurzerhand selbst und sammelten via Crowdfunding noch n&ouml;tiges Kapital zur Entwicklung der finalen Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform.</p>
<p>Am 30.04.2012 wurden dann die 100% geknackt. Die angestrebten 50.000,- € sind erreicht und die Entwicklung der Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform damit gesichert. Die Aktion „Eine Crowd f&uuml;r die Crowd“ l&auml;uft wie geplant noch bis zum 20.05.2012.</p>
<h4>Was haben die Leute davon, Sie zu unterst&uuml;tzen?</h4>
<p>Jeder kann bereits ab einem Betrag von 50,- € direkt in die Plattform investieren und damit eine langfristige Stille Beteiligung an der Gr&uuml;nderplus GmbH erwerben. Die Beteiligung kann bis zu 10 Jahren gehalten werden und das bei einer Mindestverzinsung von 3 % p.a.</p>
<p>Wir haben auch sehr viel positives Feedback erhalten.</p>
<h4>Sie selbst also als Ihr eigenes Vorzeigeobejkt! Aber wie funktioniert denn das Crowdfunding auf Ihrer Plattform?</h4>
<p>Auf der finalen Plattform k&ouml;nnen sich die Gr&uuml;nder den Investoren in Form eines Imageclips, eines Businessplans und eines Fact Sheets vorstellen. Durch den klaren Fokus auf das Betriebsfeld E-Commerce werden die Projekte Investoren vorgestellt, welche sich besonders f&uuml;r dieses Thema interessieren.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit unserer Plattform ist die anwaltliche Betreuung der Treuhandkonten zur Verwaltung der eingegangenen Investitionen. Und die minimal zu investierende Einlagensumme betr&auml;gt lediglich 50,- €. Damit werden nicht nur finanzstarke Business Angels in die Investition eingebunden, sondern auch Privatpersonen k&ouml;nnen sich beteiligen.</p>
<h4>Wann wird das Projekt online sein?</h4>
<p>Voraussichtlich im Juni 2012!</p>
<p><strong>Warum sind solche Finanzierungsmodelle &uuml;berhaupt notwendig?</strong></p>
<p>Durch meine langj&auml;hrige Arbeit im H&auml;ndlerbund und die Zusammenarbeit mit Online-Shop-Betreibern stellte sich schnell ein Bedarf an Finanzierungshilfen speziell f&uuml;r Gr&uuml;ndungen im E-Commerce heraus.</p>
<p>Zahlreiche innovative und zukunftsweisende Gesch&auml;ftsideen scheitern bereits bei der Kapitalsuche, da sie durch das Raster von Banken und Kreditinstituten fallen und damit keine Finanzierung erhalten.</p>
<h4>Es gibt bereits viele Crowdfunding-Plattformen. Ist Ihr Marktsegment &#8211; StartUps im E-Comerce- nicht sehr speziell?</h4>
<p>Finanzierungsprobleme haben nicht nur StartUps, sondern auch bestehende Firmen, welche durch fehlende Finanzierungen &uuml;ber die Seedphase hinaus nicht markt- und konkurrenzf&auml;hig bleiben k&ouml;nnen.</p>
<p>Die aktuellen Gr&uuml;ndungszahlen zeigen schon jetzt einen Aufw&auml;rtstrend. Die Nachfrage nach alternativen Finanzierungsmodellen, unter anderem dem Crowdinvesting, sch&auml;tzen wir demzufolge als weiterhin wachsend ein.</p>
<h4>Warum glauben Sie, besser zu sein als die Konkurrenz?</h4>
<p>Unserer Meinung nach werden sich viele davon aufgrund fehlender Differenzierungsmerkmale nicht halten k&ouml;nnen und in Folge der nat&uuml;rlichen Marktselektion ausgelesen. Mit Ablauf der ersten Beteiligungen werden konkrete Erfahrungswerte der Investoren f&uuml;r erneuten Diskussionsbedarf sorgen.</p>
<p>Erst dann wird sich zeigen, welche Unternehmen wirklich erfolgreich waren und eine gute Rendite f&uuml;r die Investoren erwirtschaften konnten. Gr&uuml;nderplus baut auf eine langfristig angelegte Plattformstruktur auf. Die kompetente Investorenbetreuung stellt dabei eine zentrale Rolle dar.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>New Yorker Bildungseinrichtung will mit Telekom Gr&#252;ndercampus in Berlin er&#246;ffnen: Ausbildung f&#252;r&#8217;s IT-StartUp</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungschance]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Essay &#8220;Besser Scheitern&#8221;, das auch als Artikelserie hier im Blog erschienen ist, hatte ich auf die fehlende deutsche Gr&#252;ndungskultur hingewiesen. Der Hauptgrund: Anders als in den USA ist Entrepreneurship in Deutschland nicht fest in Lehre und Forschung verankert. &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/new-yorker-bildungseinrichtung-will-mit-telekom-gruendercampus-in-berlin-eroeffnen-ausbildung-fuers-it-startup/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>In meinem Essay &#8220;Besser Scheitern&#8221;, das auch <a href="http://www.berufebilder.de/serie/besser-scheitern/">als Artikelserie hier im Blog erschienen</a> ist, hatte ich auf die fehlende deutsche Gr&uuml;ndungskultur hingewiesen. Der Hauptgrund: Anders als in den USA ist Entrepreneurship in Deutschland nicht fest in Lehre und Forschung verankert. Das Image von Unternehmern ist daher denkbar schlecht. Ein neuese Start-Up-College in Berlin k&ouml;nnte das jetzt &auml;ndern. Leider &uuml;berl&auml;sst man diese wichtige Inititative einem Privaten Anbieter und der Deutschen Telekom!</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9507" title="GA_New-York_southwing" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/ga_new-york_southwing-640x640.jpg" alt="GA_New-York_southwing" width="640" height="640" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Der Global Entrepreneurship Monitor untersucht j&auml;hrlich die Gr&uuml;ndungsbedingungen in 42 L&auml;ndern weltweit und kommt dabei immer wieder zu dem gleichen Ergebnis: Die Gr&uuml;ndungskultur in Deutschland ist eher, sagen wir mal, bescheiden.</p>
<h3>Eine Gr&uuml;nderausbildung ist dringend notwendig</h3>
<p>Vor allem kritisieren die durch GEM befragten Experten die &uuml;berm&auml;&szlig;ige Regulierungswut des Staates, die schlechte gr&uuml;ndungsbezogene Ausbildung und schlie&szlig;lich die negative gesellschaftliche Haltung zur Gr&uuml;ndung.</p>
<p>46,5 Prozent der befragten 18- bis 64-J&auml;hrigen w&uuml;rden den Schritt in die Selbst&auml;ndigkeit gleich ganz sein lassen – aus Angst, es k&ouml;nnte schiefgehen. Mal abgesehen von den ganz Jungen sind die Unterschiede zu L&auml;ndern wie England, den Niederlanden, Australien oder vor allem den USA, wo sich 79 Prozent nicht durch &Auml;ngste vom Gr&uuml;nden abhalten lie&szlig;en, geradezu riesig.</p>
<h3>USA: Ausgepr&auml;gte Kultur der Selbst&auml;ndigkeit</h3>
<p>Denn in &Uuml;bersee gibt es im Gegensatz zu Deutschland eine ausgepr&auml;gte Kultur der Selbst&auml;ndigkeit: Dort ist hat sich Entrepreneurship l&auml;ngst als eigenst&auml;ndige wirtschaftswissenschaftliche Disziplin etabliert und wird an breiter Front in Lehre und Forschung betrieben.</p>
<p>Amerikaner lernen also bereits sehr fr&uuml;h, was es hei&szlig;t, unternehmerisch zu handeln und mit den eigenen Ressourcen selbstverantwortlich zu wirtschaften. Dazu geh&ouml;rt auch, nach einer Niederlage weiterzumachen.</p>
<h3>Deutschland: Keine Ausbildung f&uuml;r Start-Ups</h3>
<p>In Deutschland hingegen war die wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung bislang weniger auf das Unternehmertum als vielmehr auf Managementaufgaben in hierarchisch strukturierten Gro&szlig;konzernen ausgerichtet, wie Reinhard Schulte noch 2006 im „Journal f&uuml;r Sozialwissenschaften und ihre Didaktik“ konsterniert feststellte.</p>
<p>Das k&ouml;nnte sich nun &auml;ndern: Vor zwei Tagen gab Telekom-CEO René Obermann auf der NEXT-Konferenz bekannt, dass die Deutsche Telekom und die internationale Bildungseinrichtung <a href="http://www.generalassemb.ly">General Assembly</a> ein Startup-College in Berlin gr&uuml;nden. Es soll junge Unternehmer fit f&uuml;r die Internetwirtschaft machen.</p>
<h3>Wie sieht das Angebot aus?</h3>
<p>General Assembly ist eine Bildungseinrichtung f&uuml;r Technologie, Design und Unternehmensf&uuml;hrung mit Fokus auf Gr&uuml;nder und Startups mit Sitz in New York (siehe Bild). Nach einem Ableger in London und dem Online-Angebot will man nun im Sommer auch einen Campus in Berlin aufmachen. Das Unternehmen bietet monatlich 30 bis 50 Kurse an.</p>
<p>Die Preise sind offenbar moderat: Einen anderthalbst&uuml;ndigen Kurs kann man auf der amerikanischen Website ab 30 US-Dollar buchen, es gibt jedoch auch vierst&uuml;ndige Kurse f&uuml;r 150 US-Dollar.</p>
<p>Die Kurse und Workshops sollen von erfolgreichen Praktikern gehalten werden. Man will einen offenen Raum f&uuml;r den Austausch zwischen Gr&uuml;ndern schaffen &#8211; einen Netzwerkeffekt eben. Neben diesem Inkubatoreffekt werden auch Kurse angeboten, die den Teilnehmern das Wissen und die praktischen F&auml;higkeiten f&uuml;r den Erfolg in der Internetwirtschaft vermitteln sollen.</p>
<h3>Zukunftsvision oder Interessens-Inititative?</h3>
<p>Die Vision dabei: „Der Campus gibt der Berliner Technik- und Internetszene die M&ouml;glichkeit, Teil der lebendigen Community von General Assembly zu werden, die Innovationen und die Zusammenarbeit unter jungen Unternehmen f&ouml;rdert“, sagt Adam Pritzker, Gr&uuml;nder und CPO von General Assembly.</p>
<p>Kling gut. Was ich mich nur frage: Warum muss diese wichtige Inititative von privatwirtschaftlichen Unternehmen ausgehen, bei denen ich eine gewisse Intention dahinter vermute? Und warum gibt es keine entsprechenden staatlichen Angebote? Und nat&uuml;rlich ist das Angebot mal wieder nur branchenspezifisch.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung m&#246;chte mit IAB Fachkr&#228;ftemangel untersuchen: Call for Papers &#8211; was ist dran?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt & Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern erhielt ich die Einladung, zum 9. Workshop zur Arbeitsmarktpolitik, der vom Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung Halle gemeinsam mit dem Institut f&#252;r Arbeitsmarkt und Berufsforschung veranstaltet wird, ein Paper einzureichen. Unter dem Motto &#8220;Fachkr&#228;ftemangel &#8211; was ist dran?&#8221; wollen die beiden &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/institut-fuer-wirtschaftsforschung-moechte-mit-iab-fachkraeftemangel-untersuchen-call-for-papers-was-ist-dran/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Gestern erhielt ich die Einladung, zum 9. Workshop zur Arbeitsmarktpolitik, der vom Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung Halle gemeinsam mit dem Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt und Berufsforschung veranstaltet wird, ein Paper einzureichen. Unter dem Motto &#8220;Fachkr&auml;ftemangel &#8211; was ist dran?&#8221; wollen die beiden Institutionen im Oktober das Thema diskutieren.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9505" title="iwh" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/iwh-640x255.png" alt="iwh" width="640" height="254" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Thema klingt an sich spannend und ist auch wichtig: Zwei Tage lang wollen am 18./19. Oktober 2012 Experten das Thema Fachkr&auml;ftemangel diskutieren. Keynote-Speaker ist Holger Bonin, seit Oktober 2007 Leiter des Forschungsbereichs &#8220;Arbeitsm&auml;rkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung&#8221; am Zentrum f&uuml;r Europ&auml;ische Wirtschaftsforschung.</p>
<h3>Pr&auml;vention statt Diskussion</h3>
<p>Wenn man sich aber mal die Vorank&uuml;ndigung genauer anschaut, dann wird mal wieder davon ausgegangen, dass wir einen Fachkr&auml;ftemangel haben &#8211; und wie wir diesem begegnen sollen. Dementsprechend geht es mal wieder um Themen wie demographische Entwicklung und Employer Branding.</p>
<p>Wie dem auch sei, ich wurde gebeten, den Aufruf an alle Interessierten weiterzuleiten, was ich hiermit tue: Beitr&auml;ge k&ouml;nnen bis zum 27. Juli 2012 in deutscher oder englischer Sprache als PDF- oder Word-Datei an folgende E-Mail-Adresse eingereicht werden: <a class="autohyperlink" href="mailto:Birgit.Schultz@iwh-halle.de" title="mailto:Birgit.Schultz@iwh-halle.de">Birgit.Schultz@iwh-halle.de</a></p>
<h3>Call for Papers</h3>
<p>Hierbei sollte es sich entweder um einen vollst&auml;ndigen Beitrag oder aber um eine l&auml;ngere Zusammenfassung (zwei Seiten) handeln. Die Entscheidung &uuml;ber die Annahme eines Beitrags erfolgt bis zum 14. September 2012.</p>
<p>Und hier nochmal das Abstract, dass man z.B. auch <a href="http://www.iab.de/de/veranstaltungen/konferenzen-und-workshops-2012/fachkraeftemangel_iwh_halle_2012.aspx">beim IAB</a> findet:</p>
<blockquote><p>In den n&auml;chsten Jahren ist in Deutschland aufgrund der demographischen Entwicklung mit einem R&uuml;ckgang des Erwerbspersonenpotentials zu rechnen. In Verbindung mit der zuletzt verbesserten Besch&auml;ftigungslage k&ouml;nnte sich in der nahen Zukunft ein Trend in Richtung eines Arbeitnehmermarkts etablieren. In einer solchen Situation w&uuml;rden Firmen verst&auml;rkt um Mitarbeiter mit gefragten Qualifikationen und Kompetenzen konkurrieren und L&ouml;hne in angespannten Arbeitsmarktsegmenten steigen. Kommen wirksame Anpassungsmechanismen wie ver&auml;nderte Ausbildungsentscheidungen, berufliche Mobilit&auml;t und auch Lohnsteigerungen nicht zum Tragen, k&ouml;nnte in manchen Bereichen der deutschen Wirtschaft der Faktor Arbeit knapp werden. Die Bef&uuml;rchtung nachhaltiger Engp&auml;sse erh&auml;lt weitere Nahrung dadurch, dass bereits heute in bestimmten Regionen und T&auml;tigkeitsfeldern &uuml;ber betr&auml;chtliche Rekrutierungsprobleme geklagt wird.</p>
<p>Dabei stellt sich eine zentrale Frage:</p>
<p>Kann der zuk&uuml;nftige Bedarf an Fachkr&auml;ften trotz des demografischen Wandels in Deutschland gedeckt werden oder ist mit einem permanenten Mangel an Fachkr&auml;ften zu rechnen? Welche Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang der erforderlichen Mobilit&auml;t zu? Diese Fragen stehen seit geraumer Zeit im Fokus wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischer Diskussionen. Der Workshop greift die Problematik auf und behandelt auf mikro- und makro&ouml;konomischer Ebene die Ursachen und Folgen eines m&ouml;glichen Fachkr&auml;ftemangels. Hierzu sollen verschiedene Themenbereiche mit unterschiedlichen Schwerpunkten diskutiert werden:</p>
<ul>
<li>Fachkr&auml;fteangebot, demographische Entwicklungen und regionale/internationale/berufliche Mobilit&auml;t/Migration</li>
<li>Fachkr&auml;ftebedarf und Auswirkungen auf Entlohnung und Arbeitsbedingungen</li>
<li>Fragen der Arbeitgeberattraktivit&auml;t und eines m&ouml;glichen Trends in Richtung Arbeitnehmermarkt</li>
<li>Fachkr&auml;ftemangel als ein eher dauerhaftes oder als ein eher tempor&auml;r, berufsbedingt und regionale begrenztes Ph&auml;nomen</li>
<li>Strategien und Anpassungsmechanismen zur Vermeidung und Verringerung eines m&ouml;glichen Fachkr&auml;ftemangels</li>
<li>Makro&ouml;konomische Aspekte eines steigenden Fachkr&auml;ftebedarfs: Arbeitslosigkeit, Vakanzen, Erwerbst&auml;tigkeit und Erwerbsstrukturen</li>
</ul>
</blockquote>

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		</item>
		<item>
		<title>Humor als Erfolgsstrategie – Teil 3: Humor statt Hierachie</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/karriere/selbstmanagement/humor-als-erfolgsstrategie-teil-3-humor-statt-hierachie/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jumi Vogler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management, Motivation, Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Soll das ein Witz sein? Den Wert eines Unternehmens mit Humor steigern? Nein, das ist kein Witz. Was wollen Unternehmen? Ums&#228;tze und Gewinne! In Zeiten der Globalisierung, des Wettbewerbs, der st&#228;ndigen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen &#228;ndern sich Unternehmenskulturen. Humor statt &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/karriere/selbstmanagement/humor-als-erfolgsstrategie-teil-3-humor-statt-hierachie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Soll das ein Witz sein? Den Wert eines Unternehmens mit Humor steigern? Nein, das ist kein Witz. Was wollen Unternehmen? Ums&auml;tze und Gewinne! In Zeiten der Globalisierung, des Wettbewerbs, der st&auml;ndigen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen &auml;ndern sich Unternehmenskulturen. Humor statt Hierachie hei&szlig;t die Devise!</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-9503" title="sun" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/sun-640x480.jpg" alt="sun" width="600" height="450" /><br />
<!--more--><br />
Social Media f&ouml;rdern Mitsprachebed&uuml;rfnisse der B&uuml;rger und verlangen deshalb transparente Kommunikation und ein ver&auml;ndertes Reputationsmanagement. Diese Tatsachen zu vernachl&auml;ssigen f&uuml;hrt unweigerlich zum Scheitern. Das erlebt gerade Schlecker.</p>
<h3>Fehlender Humor am Beispiel Schlecker</h3>
<p>Analysieren wir das genauer: Welche Ursachen hatte die Insolvenz von Schlecker?</p>
<ol>
<li>Die Einstellung zu den Mitarbeitern und Kunden war von Misstrauen und Zynismus gepr&auml;gt.</li>
<li>Die Kundenorientierung . und Kundenkommunikation war denkbar schlecht. Davon zeugen die lieblosen Billigl&auml;den. Und die v&ouml;llig demotivierten Verk&auml;uferinnen.</li>
<li>Falsche Marktstrategie: Schlecker er&ouml;ffnete mehr Filialen als die erfolgreichere Drogeriekette Rossmann.</li>
<li>Eine katastrophale Reputation.</li>
<li>Interne und externe Kommunikation &uuml;ber die drohende Insolvenz, ein Krisenmanagement waren nicht vorhanden.</li>
</ol>
<p>H&auml;tte das Ehepaar Schlecker Humor als Leitbild seiner Unternehmenskultur gew&auml;hlt und realisiert, w&auml;ren Motivation, Nachhaltigkeit, eine positive Reputation, zufriedenen Kunden und Wachstum die Folge gewesen.</p>
<h3>Humor als Kernsatz der Unternehmenskultur</h3>
<p>Das klingt Ihnen zu leicht? Im Gegenteil, das ist nicht leicht. Aber einfach. Der Mensch als Mittelpunkt aller Unternehmensprozesse – das ist der Kernsatz einer Unternehmenskultur, die Humor als Leitbild pflegt.</p>
<p>Was das mit Humor zu tun hat? Humor beinhaltet ein wertsch&auml;tzendes Menschen, Welt- und Wirtschaftsbild. Das bedeutet nicht, dass alle mit roter Nase durch das Unternehmen laufen. Sie k&ouml;nnen. M&uuml;ssen aber nicht. Das humorvolle Unternehmen ist an Motivation, an positivem Umgang mit allen Stakeholdern interessiert.</p>
<h3>Humor hei&szlig;t aus Fehlern lernen</h3>
<p>Es will nachhaltige Unternehmensprozesse, ein hohes Innovationspotenzial, eine ebenso hohe Reputation, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter, gl&uuml;ckliche Kunden, Ver&auml;nderungen, die die Menschen mitnehmen und Wachstum schaffen. Seine Kommunikation ist offen und nicht hierarchisch, Fehler werden kommuniziert.</p>
<p>Aus ihnen darf sogar gelernt werden. Ja, man darf sogar intern dar&uuml;ber lachen. Sagen Sie das mal der deutschen Bundesbahn! Wie setzt das Unternehmen den Unternehmenswert Humor um? Nat&uuml;rlich auf allen Ebenen.</p>
<h3>Change-Management mit Humor</h3>
<p>Es bedeutet zum Beispiel, dass man in Ver&auml;nderungsprozessen offen kommuniziert. Das ist schon neu. Und manchmal sogar mit Humor. Haben Sie schon mal die Ank&uuml;ndigung einer SPA-Einf&uuml;hrung mit Humor erlebt?</p>
<p>Dabei w&auml;re es so notwendig. Humor bedeutet, die Emotionen der Mitarbeiter in Ver&auml;nderungsprozessen mitzunehmen. Und sie in die Ver&auml;nderungsprozesse einflie&szlig;en zu lassen. Offene und ehrliche Kommunikation ist das zentrale Thema. Unternehmen k&ouml;nnen falsche Entscheidungen und Fehler zugeben. Man wird ihnen verzeihen. Nicht verzeihen wird man die L&uuml;ge.</p>
<h3>Humor-Award f&uuml;r Mitarbeiter?</h3>
<p>Sie k&ouml;nnen ein gescheitertes Projekt &ouml;ffentlich mit einem Trauermarsch im Foyer zu Grabe tragen. Das ist provokativ. Aber wirkungsvoll. Und schafft Vertrauen! Sie k&ouml;nnen &ouml;ffentlich den Humor-Award an ihre Mitarbeiter vergeben. Oder an ihre Kunden.</p>
<p>Es gibt unendlich viele Humorinterventionen. Sie haben das Ziel, den Unternehmenswert zu steigern. Und zwar nicht nur in der Werbung. Ja, das kostet Zeit und Geld. Zeit und Geld, die Schlecker gerettet h&auml;tten. Wer nicht investiert, w&auml;chst nicht. Humor bedeutet Wachstum. &Ouml;konomisches. Und Pers&ouml;nliches. Und Erfolg lacht!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit CO2-sparendem Navigationssystem &amp; Geh&#246;rlosen-Handy erfolgreich: Microsoft Imagine Cup Gewinner ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/ideen-boerse/mit-co2-sparendem-navigationssystem-gehoerlosen-handy-erfolgreich-microsoft-imagine-cup-gewinner-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Man mag &#252;ber Microsoft-Software denken, was man will, immerhin unterst&#252;tzen das Unternehmen junge, innovative Ideen mit einem eigenen Ideenwettbewerb, dem internationalen Imagine Cup. In der vergangenen Woche wurden die deutschen Sieger gek&#252;hrt, die im Juli zum internationalen Finale nach Sidney &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/ideen-boerse/mit-co2-sparendem-navigationssystem-gehoerlosen-handy-erfolgreich-microsoft-imagine-cup-gewinner-ausgezeichnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Man mag &uuml;ber Microsoft-Software denken, was man will, immerhin unterst&uuml;tzen das Unternehmen junge, innovative Ideen mit einem eigenen Ideenwettbewerb, dem internationalen <a href="http://www.imaginecup.com">Imagine Cup</a>. In der vergangenen Woche wurden die deutschen Sieger gek&uuml;hrt, die im Juli zum internationalen Finale nach Sidney fahren d&uuml;rfen.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9500" title="Imagine-Cup-Gewinner_Windows_Phone_Echo" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/imagine-cup-gewinner_windows_phone_echo-640x426.jpg" alt="Imagine-Cup-Gewinner_Windows_Phone_Echo" width="640" height="425" /></p>
<p><!--more--><br />
Ein innovatives Navigationssystem und eine Software, die Handy-Telephonie f&uuml;r geh&ouml;rlose m&ouml;glich macht sind die Gewinnter beim deutschen Finale des Imagine Cup, der am 30.04.2012 in der Kalkscheune Berlin stattfand.</p>
<p>Studierende der FH Hannover und der Uni Bielefeld belgten mit ihrem Projekt Greenway den ersten Platz in der Kategorie Software Design. In der Kategorie Windows Phone setzte sich das Projekt Echo von Studierenden des Karlsruher Instituts f&uuml;r Technologie durch.</p>
<h3>Navigationssoftware, die CO2-Aussto&szlig; reduziert</h3>
<p>Greenway ist ein innovatives Navigationssystem, welches den CO2-Aussto&szlig; von Fahrzeugen signifikant reduziert und somit das Klima sch&uuml;tzt. Das System orchestriert den Verkehr dank eines neuartigen verteilten Algorithmus auf absolut optimale Weise.</p>
<p>Im Gegensatz zu herk&ouml;mmlichen Navigationssystemen, welche Staus lediglich von einer Stra&szlig;e im Nachhinein auf eine andere verlagern, verfolgt Greenway einen v&ouml;llig anderen Ansatz. Greenway reserviert Zeit-Slots f&uuml;r Fahrzeuge auf den Stra&szlig;en und kann somit Staus aktiv verhindern.</p>
<h3>Handy mit Untertiteln</h3>
<p>Echo, das Projekt von Studenten des Karlsruher Instituts f&uuml;r Technologie, entschied das diesj&auml;hrige Finale in der Kategorie Windows Phone f&uuml;r sich. Echo erleichtert Millionen Geh&ouml;rlosen die Kommunikation in einer Welt voll H&ouml;render.</p>
<p>Ein Telefon mit Untertiteln vereinfacht das H&ouml;ren, indem es Spracherkennung benutzt, um das Gesagte als Text auf dem Smartphone des Geh&ouml;rlosen anzuzeigen. Zudem visualisiert ein Sprachtrainer, &auml;hnlich zu Karaokespielen wie Lips oder SingStar, die Aussprache des Geh&ouml;rlosen und bietet ihm so das Feedback, das seine Ohren nicht liefern k&ouml;nnen.</p>
<h3>Zum Procedere</h3>
<p>Zum 10j&auml;hrigen Jubil&auml;um des Ideen- und Technologiewettbewerbs von Microsoft hat das nationale Finale im Rahmen der Windows 8 Student Technology Conference 2012 in Berlin im April stattgefunden. Mehr als 300 technisch begeisterte Studenten kamen hier zusammen.</p>
<p>Der Imagine Cup wird in verschiedenen Kategorien ausgetragen, wie zum Beispiel Software Design, Game Design, IT Challenge oder Windows Phone Programmierung. Bei den Kategorien Software Design und Windows Phone Programmierung gibt es ein nationales Finale, bei den anderen Kategorien treten die deutschen Teilnehmer online direkt gegen Teams aus der ganzen Welt an.</p>
<h3>Imgaine Cup als Bestandteil der Lehre</h3>
<p>Seit mehreren Jahren wird der Imagine Cup an Universit&auml;ten und Hochschulen in die Lehre integriert. Zum einen durch individuelles Mentoring der Lehrkr&auml;fte aber vor allem durch Integration des Wettbewerbs in Software Praktika oder &Uuml;bungen.</p>
<p>Beispiel TU Dresden: Zu Beginn des Wintersemesters k&ouml;nnen sich Studierende der Fakult&auml;t Informatik an der TU Dresden f&uuml;r Pl&auml;tze in einem Imagine Cup Software Design Praktikum bewerben. Dieses Imagine Cup Komplexpraktikum an der TU Dresden wird den Studierenden als regul&auml;re Studienleistung anerkannt.</p>
<h3>Was bringt die Teilnahme</h3>
<p>Die Studierenden nehmen im Rahmen des Praktikums an der Kategorie Software Design des Imagine Cups teil und k&ouml;nnen gleichzeitig einen Schein erwerben. Dazu m&uuml;ssen die Teams von 3 &#8211; 4 Studenten eine komplexe Softwarel&ouml;sung, die ein selbstgew&auml;hltes Problem im Themenbereich des Imagine Cup l&ouml;st, erstellen.</p>
<p>Was aber haben die Sieger von ihrem Sieg? Offenbar k&ouml;nnen Sie netzwerken und sich unter anderem von Unternehmensvertretern von Sony und Nokia Tipps holen. Wie hilfreich das ist angesichts der Tatsache, dass Nokia gerade <a href="http://www.netbooknews.de/68819/nokia-wird-wegen-dem-misserfolg-von-windows-phone-verklagt/">von seinen eigenen Aktion&auml;ren wegen des Misserfolgs von Windwos Phone verklagt</a> wird &#8211; dar&uuml;ber m&uuml;ssen sich die Nachwuchs-Erfinder selbst ein Bild machen.</p>
<h3>Die Schutzrechte bleiben bei den Studenten</h3>
<p>Auf ein anderes Pferd zu setzen als Windows Phone, also Android oder Apple, scheint mit in diesem Zusammenhang vorteilhafter, wenn daraus eine zukunftsf&auml;hige Gesch&auml;ftsidee werden soll. Denn die Schutzrechte an den Entwicklungen bleiben bei den Studenten. Microsoft <a href="http://www.imaginecup.com/CompetitionsContent/FAQ.aspx#8">garantiert laut FAQ</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;We fully respect the students&#8217; IP ownership.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Keine Unters&uuml;tzung geplant</h3>
<p>Allerdings unterst&uuml;tzt Microsoft die Gewinner auch nicht weitergehend: Weder ist geplant, die Sieger einzustellen, auch wenn offenbar einige Studierende &uuml;bernommen wurden. Und auch die Weiterentwicklung der Idee wird nicht zwangsl&auml;ufig unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Immerhin stellt Microsoft aber 3 Millionen Dollar f&uuml;r die n&auml;chsten drei Jahre zur Verf&uuml;gung, die den Teams helfen sollen, ihre gr&ouml;&szlig;ten Probleme zu l&ouml;sen. Um diese Unterst&uuml;tzung m&uuml;ssen sich die Studierenden nochmals gesondert bewerben. In Anbetracht der Tatsache, dass j&auml;hrlich zwei bis vier Stipendien vergeben werden sollen, wohl eher ein Tropfen auf dem hei&szlig;em Stein!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Humor als Erfolgsstrategie – Teil 2:  Lachen als Erfolgsrezept im Beruf</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jumi Vogler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Menschenkenntnis, seine emotionale Intelligenz, seine Kommunikationsf&#228;higkeiten und sein Humorpotenzial schon privat entwickelt hat, ist nat&#252;rlich beruflich im Vorteil. Das Beherrschen von Soft Skills entscheidet eindeutig &#252;ber Erfolg und Nichterfolg. Auch und gerade im Beruf! Warum Humor im Berufsalltag &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/karriere/kommunikation/humor-als-erfolgsstrategie-teil-2-lachen-als-erfolgsrezept-im-beruf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer seine Menschenkenntnis, seine emotionale Intelligenz, seine Kommunikationsf&auml;higkeiten und sein Humorpotenzial schon privat entwickelt hat, ist nat&uuml;rlich beruflich im Vorteil. Das Beherrschen von Soft Skills entscheidet eindeutig &uuml;ber Erfolg und Nichterfolg. Auch und gerade im Beruf!</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9498" title="smile" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/smile-640x429.jpg" alt="smile" width="640" height="429" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Warum Humor im Berufsalltag wichtig ist</h3>
<p>Nat&uuml;rlich kann man auch w&auml;hrend seines Berufslebens diese F&auml;higkeiten ausbauen. Alle diese Soft-Skills n&uuml;tzen aber wenig, wenn man keinen Humor entwickelt. Warum? Es ging doch jahrzehntelang ohne? Menschen im Beruf brauchen Humor! Das ist kein Kalauer. Das ist die Wahrheit:</p>
<p>Denn mit grunds&auml;tzlicher Wertsch&auml;tzung und dem humorvollen Blick auf Menschen, ihre St&auml;rken und ihre Schw&auml;chen, besitzen Sie Distanz und Souver&auml;nit&auml;t, als Basis f&uuml;r neue L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten. Das senkt den Stress Pegel, macht auch Spa&szlig;. Und generiert Erfolge!</p>
<h3>Kommunikation</h3>
<p>Kommunikation bedeutet die F&auml;higkeit, Menschen zu &uuml;berzeugen, f&uuml;r sich zu gewinnen, zu f&uuml;hren. Die meisten Menschen wissen das nicht. Sie besitzen keine Kommunikationsstrategie. Und scheitern.</p>
<p>Das f&auml;ngt bei der Hundeerziehung an und endet beim Projektmitglied. Strategie ist also wichtig! Humorvolle Kommunikation ist eine Strategie. Und deshalb erfolgreich, weil sie Menschen emotional ber&uuml;hrt, sie sogar in Krisen und Konflikten zum L&auml;cheln oder Lachen bringt und die Stimmung hebt. Wer der Ausl&ouml;ser dieser Gef&uuml;hle ist, befindet sich automatisch auf der Gewinner-Seite.</p>
<h3>Der Mensch hinter dem Status</h3>
<p>Jeder Projektleiter wei&szlig;, dass die meisten Projekte an menschlichem Versagen scheitern. Menschliches Versagen geht oft mit emotionaler Unf&auml;higkeit und mangelnden Kommunikationsf&auml;higkeiten einher. Der Projektleiter, der alle humorvoll ins Boot holt, ist erfolgreich. Und damit seine Karriere.</p>
<p>Auch jeder Manager kann mit Humor arbeiten. Denn, wenn er will, dass sein Unternehmen w&auml;chst, muss er Menschen motivieren. Zum Beispiel mit Lob. Ein v&ouml;llig neues Konzept in Deutschland! Oder mit Pers&ouml;nlichkeit! Was das hei&szlig;t? Sich als Mensch zeigen, nicht als Status!</p>
<h3>Der Oskar f&uuml;r den humorvollsten Kundenbetreuer</h3>
<p>Laden Sie zum After-Work-Karaoke-Abend ein. Trauen Sie sich! Das schafft mehr Vertrauen, als jedes F&uuml;hrungsgespr&auml;ch. Zeichnen Sie in Ihrer Abteilung den Fehler aus, aus dem alle am meisten gelernt hat.</p>
<p>Vergeben Sie einen Oskar f&uuml;r den humorvollsten Kundenbetreuer. Schenken Sie Menschen zum Geburtstag das, was die sich w&uuml;nschen. Nicht den obligatorischen Blumenstrau&szlig;. Ihre Abteilung wird prosperieren!</p>
<h3>Mit Humor schlagfertiger und durchsetzungsf&auml;higer werden</h3>
<p>Fesseln Sie Zuh&ouml;rer bei Pr&auml;sentationen mit Humor und Emotion. Das funktioniert sogar beim Thema „Kennzahlen“. Grunds&auml;tzlich macht Humor nat&uuml;rlich fit f&uuml;r den Umgang mit Dominanzstrategien.</p>
<p>Sie werden schlagfertiger und durchsetzungsf&auml;higer: „Das haben wir immer schon so gemacht:“- Antwort:“ Ich verstehe. Scheitern als paradoxes Unternehmensziel. Wie interessant.“</p>
<h3>Humor: Mut und Schlagfertigkeit</h3>
<p>Oder man beschimpft Sie: „Sie sind ja eine Witzfigur.“ „Ja, ich wei&szlig;, ich kam schon mit roter Nase auf die Welt. Ich bin wirklich eine Witzfigur. Aber das setzt immerhin Witz und Figur voraus.“</p>
<p>Wer mit Humor arbeitet, befindet sich immer im Hochstatus! Denn er bewertet, bewilligt, bewegt. Nur Mut! Mit Humor steigern Sie Ihren beruflichen Marktwert. Das wird sich f&uuml;r Sie auszahlen. Erfolg lacht!</p>

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		<title>Wie Unternehmen die Umw&#228;lzungen durch Social Media nutzen: Marketing &#8211; von der Einbahnstra&#223;e ins Mitmach-Web</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/buch-tipps/wie-unternehmen-die-umwaelzungen-durch-social-media-nutzen-marketing-von-der-einbahnstrasse-ins-mitmach-web/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Touchpoints: Auf Tuchf&#252;hlung mit dem Kunden von heute. Managementstrategien f&#252;r unsere neue Businesswelt (Gebundene Ausgabe) Autor: Anne M. Sch&#252;ller Preis: EUR 29,90 EUR Bei Amazon bestellen Anne M. Sch&#252;ller geh&#246;rt zu den wichtigen Marketing- und Managementtrainerinnen und Autorinnen. In ihrem &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/buch-tipps/wie-unternehmen-die-umwaelzungen-durch-social-media-nutzen-marketing-von-der-einbahnstrasse-ins-mitmach-web/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Anne M. Sch&uuml;ller</h5>
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				</div>
<br /><p>Anne M. Sch&uuml;ller geh&ouml;rt zu den wichtigen Marketing- und Managementtrainerinnen und Autorinnen. In ihrem neuen Buch „Touchpoints“ zeigt sie, wie die „Momente der Wahrheit“ systematisch f&uuml;r den Unternehmenserfolg genutzt werden k&ouml;nnen.<br />
<!--more--></p>
<h3>Umw&auml;lzung im Marketing</h3>
<p>Das Organigramm auf den Kopf stellen. Nicht vom Verkaufen her denken, sondern vom Kaufen. Die Kunden gewinnen und begeistern, nicht &uuml;berreden. Anne M. Sch&uuml;ller hat sich wie keine andere die konsequente Kundendenke auf die Fahnen geschrieben. Und dazu spielen ihr die Entwicklungen der letzten Jahre in die Karten.</p>
<p>Denn was wir derzeit erleben, ist eine Umw&auml;lzung im Marketing, die ihresgleichen sucht. Ob man es nun Web 2.0 oder Web 3.0 nennt. Sicher ist, dass das &#8220;Social Web&#8221; den Kunden ein machtvolles Instrument in die Hand gegeben hat (von der Hotelbewertung bis zu Kommentaren auf Facebook) und gleichzeitig v&ouml;llig neue Anforderungen an Unternehmen stellt.</p>
<h3>Von der Einbahn-Stra&szlig;e zum Mitmach-Netz</h3>
<p>Und zwar an gro&szlig;e genauso wie an kleine. In ihrem Buch &#8220;Touchpoints&#8221; stellt Anne M. Sch&uuml;ller den Unternehmen eine Managementstrategie zur Verf&uuml;gung, um sich diese neue Welt systematisch zu erschlie&szlig;en.</p>
<p>Vorbei die Zeit, als Kommunikation eine Einbahnstra&szlig;e war. Im ersten von drei Teilen ihres Buches &#8220;Touchpoints. Auf Tuchf&uuml;hlung mit dem Kunden von heute&#8221;, skizziert Anne M. Sch&uuml;ller die gravierenden Ver&auml;nderungen und deren Bedeutung f&uuml;r die Unternehmen.</p>
<h3>Marketing im Mitmach-Netz</h3>
<p>Ging es noch vor kurzer Zeit darum, am PC oder Laptop zu &#8220;surfen&#8221;, das hei&szlig;t, sich Inhalte aller Art online zu besorgen, so haben die neuen Endger&auml;te und die neuen Social Web Angebote das Internet zum Mitmach-Internet gemacht.</p>
<p>Hier ein Foto geschossen und schon gepostet, da einen Kommentar hinterlassen und dort mit Freunden aus aller Welt Freud und Leid geteilt. Vorbei die Zeiten, in denen Politiker und Unternehmen hinter verschlossenen T&uuml;ren agieren konnten.</p>
<h3>Mit den Augen der Kunden sehen</h3>
<p>Das mobile Netz ver&auml;ndert die Nutzung und die Anforderung an die Unternehmen. Denn der Durchbruch der Smartphones und Tablets hat das Internet in eine neue Dimension katapultiert.</p>
<p>Im zweiten Teil zeigt die Autorin daher Unternehmen und Markenverantwortlichen, wie sie ihr Unternehmen systematisch auf neuen Kurs bringen. Es ist der Kern ihres Buches und ihres Ansatzes, die Touchpoints, also alle Punkte, an denen Kunden mit dem Unternehmen in Ber&uuml;hrung kommen, vollst&auml;ndig zu identifizieren und deren Relevanz zu erkennen.</p>
<h3>Ber&uuml;hrungspunkte vor und nach dem Kauf</h3>
<p>Diese Ber&uuml;hrungspunkte gibt es lange vor dem Kauf und (hoffentlich) lange danach. Durch konsequentes Touchpoint-Management kann zuverl&auml;ssig bewertet werden, welche Kontaktpunkte &uuml;berfl&uuml;ssig oder sogar kontraproduktiv sind und wo Kontaktpunkte fehlen oder unzureichend entwickelt sind.</p>
<p>Kein Unterfangen, das sich nebenbei erledigen lie&szlig;e. Deshalb stellt die Beraterin gleich einen umsetzbaren Managementprozess vor. Und schlie&szlig;lich kommt es auch auf die Touchpoints zwischen Mitarbeitern und F&uuml;hrungskr&auml;ften kommt es an.</p>
<h3>Touchpoints zwischen Management und Mitarbeitern</h3>
<p>&Uuml;berraschend der dritte Teil des Buches. Denn hier dreht Anne M. Sch&uuml;ller das „Customer Touchpoint Management“ um und erweitert es dadurch zum &#8220;Collaborator Touchpoint Management&#8221;. Den Mitarbeiter als Kunden zu betrachten sieht Sch&uuml;ller zwar selbst als einen &#8220;alten Hut&#8221; an – durch das „Collaborator Touch-Point-Management“ verspricht sie aber, diesen Prozess zu systematisieren.</p>
<p>Besonders aufgrund der neuen Arbeitswelten, in denen Freelancer, Festangestellte, Teilzeitkr&auml;fte und Dienstleister bunt gemischt an Projekten arbeiten, sind neue F&uuml;hrungssystematiken notwendig.</p>
<p>Das hier erstmals vorgestellte „Collaborator Touchpoint Management“ erm&ouml;glicht es, relativ leicht alle &#8220;Ber&uuml;hrungspunkte&#8221; zwischen den jeweiligen &#8220;Collaborators&#8221; festzustellen – um sie dann zu optimieren. Ein einfaches Instrumentarium, um die heutigen komplexen F&uuml;hrungsanforderungen zu systematisieren.</p>
<h3>Innovatives Management-Werkzeug</h3>
<p>Fazit: Unternehmen entlang der externen und internen &#8220;Touchpoints&#8221; zu organisieren vereinfacht das Management durch Konzentration aufs Wesentliche. Nicht umsonst werden Touchpoints auch als &#8220;Momente der Wahrheit&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Denn im konkreten Aufeinandertreffen von Kunden und Unternehmen einerseits und F&uuml;hrungskr&auml;ften und Mitarbeitern andererseits wird die Unternehmensrealit&auml;t tagt&auml;glich neu erschaffen. Wer diesen komplexen Prozess erfolgreich steuern will, findet in &#8220;Touchpoints&#8221; ein innovatives Management-Werkzeug.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Humor als Erfolgsstrategie &#8211; Teil 1: Erfolg lacht!</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/karriere/kommunikation/humor-als-erfolgsstrategie-teil-1-mit-humor-ihren-wert-steigern/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jumi Vogler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Den eigenen Wert steigern? Am besten noch Im Privatleben? Was soll denn das? Das Privatleben ist doch der einzige „Raum“, in dem wir nicht nach Marktkriterien gemessen werden! Nach besser, schneller, h&#246;her. Oder? Nach schlanker, sch&#246;ner, j&#252;nger, potenter, m&#228;chtiger, reicher? &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/karriere/kommunikation/humor-als-erfolgsstrategie-teil-1-mit-humor-ihren-wert-steigern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Den eigenen Wert steigern? Am besten noch Im Privatleben? Was soll denn das? Das Privatleben ist doch der einzige „Raum“, in dem wir nicht nach Marktkriterien gemessen werden! Nach besser, schneller, h&ouml;her. Oder? Nach schlanker, sch&ouml;ner, j&uuml;nger, potenter, m&auml;chtiger, reicher? Moment mal! Stimmt ja gar nicht!</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9493" title="laugh" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/laugh-640x875.jpg" alt="laugh" width="639" height="873" /><br />
<!--more--></p>
<h3>Wettbewerb auch im Privatleben?</h3>
<p>Auch das Privatleben unterliegt den Gesetzen des Wettbewerbs. Wer die meisten Freunde oder Freundinnen hat, ist beliebt, wer die richtige Kleidung tr&auml;gt auch. Wer nur einen schwangeren Hamster besitzt, ist eben ein Loser. So ist das Leben. So sind wir. Uns allen ist unser Wert wichtig.</p>
<p>Auch privat. Und den soll man mit Humor steigern k&ouml;nnen? Mit Humor? Ja! Und Sie, verehrte Leser und Leserinnen, haben schon angefangen. Indem Sie auf den Mythos vom „wertfreien“ Privatleben verzichtet haben. Das hat mit Intelligenz zu tun. Und der F&auml;higkeit, der Welt ins ungeschminkte Antlitz zu schauen.</p>
<h3>Humor macht attraktiv</h3>
<p>Jetzt mal Klartext? Gut. Wer mit Humor sein Privatleben gestaltet, wird attraktiver, charismatischer, intelligenter, freier, kreativer, ges&uuml;nder, kommunikativer, selbstbewusster, schlagfertiger, au&szlig;erordentlich beliebt und hat mehr Gl&uuml;ck in der Liebe.</p>
<p>Ich kann‘s nicht &auml;ndern. Es ist einfach so. Wer Humor besitzt, hat den Mut, eigene Wege zu gehen. Er besitzt Ausstrahlung. Er kann hervorragend kommunizieren und Konflikte bearbeiten. Wer Humor besitzt, ist kreativ und nie langweilig. Humorvolle Menschen machen sich selbst und andere Menschen gl&uuml;cklich. Denn beim Lachen sch&uuml;ttet man Serotonine aus.</p>
<h3>Humor als Lebens- und Kommunikationsstrategie</h3>
<p>Und: Humorvolle Menschen sind auch auf dem Liebesmarkt au&szlig;erordentlich erfolgreich. Das nat&uuml;rlich nur am Rande. Das war die Kurzform. Wie Sie das lernen k&ouml;nnen? Indem Sie verstehen, wie Humor funktioniert. Indem Sie Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung betreiben. Indem Sie Ihren Humor trainieren. Das war’s schon, Von nichts kommt nat&uuml;rlich nichts. Und der Nutzen ist riesig.</p>
<p>Humor ist eine Philosophie, eine Lebens- und Kommunikationsstrategie. Was oben als Witz als Gag, als „Bon Mot“, als rote Nase heraus kommt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Wer die Erfolgsstrategie Humor beherrschen will, muss sich f&uuml;r sie entscheiden. Alles im Leben beginnt mit einer Entscheidung. Getan?</p>
<h3>Emotionale Intelligenz und Empathie ausbilden</h3>
<p>Ich begl&uuml;ckw&uuml;nsche Sie zu dieser Entscheidung. Sie wird Ihr Privatleben ver&auml;ndern. Bilden Sie nun Ihre Menschenkenntnis, Ihre emotionale Intelligenz und Ihr Empathieverm&ouml;gen aus. Das kann man alles lernen.</p>
<p>Es ist auch noch gut f&uuml;r den Beruf. Optimieren Sie Kommunikationsf&auml;higkeiten. &Uuml;ben Sie sich in Fehlertoleranz. Entwickeln Sie Ihr Humorpotenzial. Am besten beides gleichzeitig. Achtung: Mutprobe!</p>
<h3>Humorvoll werden &#8211; aber wie?</h3>
<p>Tanzen Sie Ihre Schw&auml;chen“ Ich bin zu dick. tschtschtscha, ich bin zu fett, tschatschatscha, ich find mich nett tschatschatscha.“ Humor hat eben mit Humor zu tun. Entwickeln Sie Ihr Humorpotenzial, indem Sie ein Humortagebuch f&uuml;hren. &Uuml;berlegen Sie sich, was Sie an sich selbst komisch finden.</p>
<p>Und an Ihren Freunden. Kaufen Sie eine rote Nase und tragen Sie sie immer bei sich. Und wenn Sie sich mal &auml;rgern, setzen Sie sie auf! Und achten Sie auf die Reaktion Ihres Gegen&uuml;bers. Umwerfend!<br />
Mit Humor steigern Sie Ihren Wert im Privatleben. Und geben Ihrem Privatleben neue Werte. Sie wissen ja: Erfolg lacht!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Rant zur aktuellen Diskussion aus steuerpolitischer Sicht: Karriere oder Betreuungsgeld?</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsrecht/rant-zur-aktuellen-diskussion-aus-steuerpolitischer-sicht-karriere-oder-betreuungsgeld/</link>
		<comments>http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsrecht/rant-zur-aktuellen-diskussion-aus-steuerpolitischer-sicht-karriere-oder-betreuungsgeld/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Schinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeits- & Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen bestimmt ein politischer Streit die deutsche Parteienlandschaft, der sich gerade auch auf das Berufsleben von Frauen auswirken k&#246;nnte. Es geht um die Frage „Soll das Betreuungsgeld kommen oder nicht?“ Gerade aus steuerpolitischer Sicht sehe ich das &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsrecht/rant-zur-aktuellen-diskussion-aus-steuerpolitischer-sicht-karriere-oder-betreuungsgeld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Wochen bestimmt ein politischer Streit die deutsche Parteienlandschaft, der sich gerade auch auf das Berufsleben von Frauen auswirken k&ouml;nnte. Es geht um die Frage „Soll das Betreuungsgeld kommen oder nicht?“ Gerade aus steuerpolitischer Sicht sehe ich das Betreuungsgeld sehr kritisch &#8211; eine Replik!<br />
<img class="aligncenter  wp-image-5232" title="parents" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/04/parents-550x365.jpg" alt="parents" width="640" height="424" /><br />
<!--more--></p>
<h3>Was ist geplant?</h3>
<p>Eltern die Ihre Kleinkinder zu Hause betreuen (bis zum dritten Geburtstag) sollen daf&uuml;r ein Betreuungsgeld von 100 € (ab 2013) bzw. 150 € (sp&auml;ter, genauer Zeitpunkt noch nicht fixiert) erhalten.<br />
Die Bundeskanzlerin, Frau Merkel, hat ein Machtwort gesprochen. Das Betreuungsgeld wird kommen!</p>
<p>Doch warum kommt gerade jetzt die Debatte?</p>
<blockquote><p>Unabh&auml;ngige Fachleute haben ermittelt, dass die Eltern von 60 Prozent aller Kinder unter drei Jahren keine staatlich gef&ouml;rderte Betreuung in Anspruch nehmen wollten. Ihre Entscheidung verdient genauso unseren Respekt und unsere Unterst&uuml;tzung, und deswegen soll es f&uuml;r sie das Betreuungsgeld geben.(Westfalenblatt vom 24.04.2012).&#8221;</p></blockquote>
<h3>Betreuungsgeld aus steuerlicher Sicht</h3>
<p>Steuerlich w&uuml;rde das Betreuungsgeld als sogenannte Progressionseinkunft versteuert werden. Das bedeutet, es ist faktisch steuerfrei, wird aber zur Berechnung des (dann h&ouml;heren) Steuersatzes f&uuml;r die Versteuerung der anderen Eink&uuml;nfte herangezogen. Existieren keine weiteren steuerlich relevanten Eink&uuml;nfte verbleibt es bei der Steuerfreiheit.</p>
<p>Es w&uuml;rde sich in dem Fall um eine reine Subventionierung, ohne bezifferbaren volkswirtschaftlichen R&uuml;ckfluss in den Wirtschaftskreislauf handeln. Die Finanzierung des Betreuungsgelde ist hingegen genauso unklar, wie die Finanzierung zus&auml;tzlicher Rentenanspr&uuml;che f&uuml;r die Eltern.</p>
<h3>Macht es Sinn, Kinder zu Hause zu erziehen?</h3>
<p>Anstatt die Entscheidung zu respektieren und reflexartig zu unterst&uuml;tzen, warum offenbar 60% der Eltern eine staatliche Betreuung ablehnen, sollte man sich doch des Problems annehmen und einmal fragen:</p>
<ul>
<li>Warum wird die staatlich gef&ouml;rderte Betreuung abgelehnt?</li>
<li>Hat die Ablehnung finanzielle Gr&uuml;nde?</li>
<li>Wird die Betreuung wegen des Konzeptes abgelehnt?</li>
<li>Wie setzen sich die sechzig Prozent „Ablehner“ zusammen?</li>
<li>Handelt es sich um einen homogenen oder heterogenen Elternkreis?</li>
</ul>
<h3>Betreuungspflicht f&uuml;r Kinder?</h3>
<p>Warum ist es &uuml;berhaupt m&ouml;glich, diese Betreuung abzulehnen, oder sollte nicht dar&uuml;ber nachgedacht werden, &auml;hnlich wie die Schulpflicht eine Betreuungspflicht f&uuml;r diese Kinder einzuf&uuml;hren?</p>
<p>Das muss ja keine Acht-Stunden-Pflicht sein. Es gen&uuml;gt sicherlich einen Minimalzeitblock von zum Beispiel drei Stunden, in dem die Kinder soziale Kompetenzen und motorische F&auml;higkeiten innerhalb der Gruppe Gleichaltriger erlernen.</p>
<h3>Kostenlose Kinderg&auml;rten statt Betreuungsgeld?</h3>
<p>Anstatt ein Betreuungsgeld einzuf&uuml;hren und damit eine negative Grundstimmung zu unterst&uuml;tzen, sollte dieses Geld verwendet werden, um zum Beispiel eine kostenlose Betreuung f&uuml;r den gesamten Kindergartenzeitraum anzubieten.</p>
<p>Dabei kann es sich nur um eine Anschubfinanzierung handeln. Dar&uuml;ber hinaus m&uuml;ssen entsprechende Erzieherstellen geschaffen werden, Geb&auml;ude m&uuml;ssen erweitert bzw. neu gebaut werden, die Versorgung mit Essen, mit Materialien muss gesichert sein.</p>
<h3>In die Zukunft investieren</h3>
<p>In dem Fall handelt es sich um Investitionen. Investitionen die sofort in den Volkswirtschaftskreislauf flie&szlig;en und ein entsprechender R&uuml;ckfluss erfolgt &uuml;ber Geringere Arbeitslosenzahlen und damit eine Entlastung der Sozialversicherung, Erh&ouml;htes Steueraufkommen durch Lohnsteuer (Arbeitspl&auml;tze), Umsatzsteuer und sonstige Ertragssteuern (Ausbau, Sanierung, Ausstattung).</p>
<p>Statt das Betreuungsgeld einzuf&uuml;hren und damit eine ablehnende Haltung zu unterst&uuml;tzen, sollte es sich die Politik zur Aufgabe machen, die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Ablehnung zu hinterfragen und aus einer ablehnenden, destruktiven Haltung eine positive Grundstimmung zu erzeugen. Es ist an der Zeit Visionen zu entwickeln. L&ouml;cher wurden lange genug gestopft.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum risikoscheue Manager erfolgreicher sind: Vorsicht als Mutter des Erfolgs?</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/buch-tipps/warum-risikoscheue-manager-erfolgreicher-sind-vorsicht-als-mutter-des-erfolgs/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Oben bleiben. Immer (Gebundene Ausgabe) Autor: Jim Collins, Morten T. Hansen Preis: EUR 29,99 EUR Bei Amazon bestellen &#160; In „Oben bleiben. Immer“ geht es Jim Collins, Autor des Bestsellers „Der Weg zu den Besten“, und Morten T. Hansen um &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/buch-tipps/warum-risikoscheue-manager-erfolgreicher-sind-vorsicht-als-mutter-des-erfolgs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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								</div>
				</div>
<br /><p>&nbsp;</p>
<p>In „Oben bleiben. Immer“ geht es Jim Collins, Autor des Bestsellers „Der Weg zu den Besten“, und Morten T. Hansen um die Frage, was Unternehmen, die eine Krise unbeschadet &uuml;berstehen oder w&auml;hrend einer Krise sogar wachsen, anders machen als die anderen. Basierend auf eigenen langj&auml;hrigen Forschungsarbeiten gelingt es den Autoren, anhand interessanter Daten und spannender Vergleiche klare Unterschiede zwischen den Unternehmenaufzuzeigen.</p>
<p><!--more--></p>
<h3>Risikofreude &#8211; Abgrund statt Olymp?</h3>
<p>In turbulenten Zeiten braucht es mutige, vision&auml;re und risikofreudige Chefs? Nichts falscher als das, sagt Jim Collins, einer der weltweit wichtigsten Management-Strategen. Auch Innovationsfreude ist eine Tugend, die eher in den Abgrund als auf den Olymp f&uuml;hrt.</p>
<p>Und wer Schnelligkeit f&uuml;r das Mittel der Wahl h&auml;lt, um Krisen zu trotzen, der verf&uuml;gt allenfalls &uuml;ber &#8220;eine sichere Methode, um unterzugehen.&#8221; Keine Polemik, sondern die Erkenntnis aus umfangreicher Forschungsarbeit, die der Bestsellerautor Jim Collins zusammen mit Morten T. Hansen jetzt in &#8220;Oben bleiben. Immer.&#8221; ver&ouml;ffentlicht hat.</p>
<h3>Auf zum Duell</h3>
<p>Mit &#8220;Der Weg zu den Besten&#8221; hat Jim Collins bereits einen Weltbesteller geschrieben. Damals ging es ihm darum, Outperformer zu finden. In &#8220;Oben bleiben. Immer&#8221; hat er die Forschungsfrage ver&auml;ndert: Was machen Unternehmen, die eine Krise unbeschadet &uuml;berstehen oder w&auml;hrend einer Krise sogar wachsen anders als die anderen.</p>
<p>Also hat sich sein Team in die Fakten gekniet und die erfolgreichen direkt mit den weniger erfolgreichen Unternehmen verglichen. So kommt es zu spannenden &#8220;Duellen&#8221; zwischen Microsoft und Apple, zwischen Southwest-Airlines und PSA, Amgen und Genentech, Intel und AMD.</p>
<h3>Mut, Ehrgeiz, Innovationsfreude?</h3>
<p>Die Ergebnisse d&uuml;rften allen Vorsichtigen im Lande runtergehen wie &Ouml;l. Denn sie sind eindeutig. Zwar geh&ouml;rt unbestritten eine geh&ouml;rige Portion Mut oder sogar Naivit&auml;t dazu, ein Unternehmen zu gr&uuml;nden, zu leiten oder umzubauen. Aber gerade, weil Gefahren im Prinzip an jeder Ecke lauern, ist es so wichtig, so wenig Risiken einzugehen, wie nur irgend m&ouml;glich.</p>
<p>Collins behauptet nicht, dass die Chefs erfolgreicher Unternehmen mutlose Angsthasen seien. Aber er sagt, dass sie &#8220;nicht kreativer, nicht in h&ouml;herem Ma&szlig;e vision&auml;r, nicht charismatischer, nicht ehrgeiziger, nicht risikofreudiger, nicht heldenhafter, nicht mutiger&#8221; sind, als die anderen, die weniger erfolgreichen Unternehmenslenker.</p>
<h3>Was Erfolgreiche anders machen</h3>
<p>Was unterscheidet dann die Erfolgreichen von den anderen? Collins nennt es die F&auml;higkeit, &#8220;auf paradoxe Weise Kontrolle und Nicht-Kontrolle zu vereinbaren.&#8221; Und nat&uuml;rlich &#8220;Disziplin&#8221; und das bedeutet, &#8220;Konsequenz in Bezug auf das eigene Handeln, Konsequenz in Bezug auf Wertvorstellungen und langfristige Ziele&#8221;.</p>
<p>Ein weiteres Merkmal der erfolgreichen Unternehmer dr&uuml;ckt Jim Collins mit der etwas seltsamen Formel &#8220;empirische Kreativit&auml;t&#8221; aus. Dahinter steckt die Beobachtung, dass sich erfolgreiche Unternehmer intensiv mit allen nur irgendwie vorhandenen Daten und Fakten befassen – und daraus ihre kreativen Schl&uuml;sse ziehen. Belastbare Daten statt Wolkenkuckucksheimen.</p>
<h3>Wie Scott und Amundsen</h3>
<p>Collins und Hansen pr&auml;sentieren ihre Erkenntnisse spannend verpackt. So zeigen sie anhand der Unterschiede der beiden Polarforscher Scott und Amundsen, wichtige Strategien und Methoden auf (Scott experimentierte mit Ponys, die im Schnee versanken und Motorschlitten, die nach ein paar Metern ihren Geist aufgaben.</p>
<p>Amundsen dagegen hatte sich Jahrzehnte vorbereitet, mit Eskimos gelebt, konnte perfekt mit Schlittenhunden umgehen und er plante vor allem immer gen&uuml;gendReserven ein. W&auml;hrend Scott und der Rest seiner Truppe zehn Meilen vor dem Camp erfroren aufgefunden wurden.</p>
<h3>Erfolgrezept gesunder Menschenverstand</h3>
<p>Fazit: &#8220;Oben bleiben. Immer.&#8221; beschreibt grundlegende unternehmerische Verhaltensweisen, die vielerorts tagt&auml;glich praktiziert werden (sonst g&auml;be es keine erfolgreichen Unternehmen). Umso besser, dass Collins den gesunden Menschenverstand unterf&uuml;ttert.</p>
<p>Mit interessanten Daten und spannenden Vergleichen. Sie tragen dazu bei, Unternehmern und Chefs Sicherheit auch bei unpopul&auml;ren Handlungen zu verschaffen und sie darin zu best&auml;rken, wenn es sein muss, auch gegen den Strom zu schwimmen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Studie der FH D&#252;sseldorf &#252;ber Videos bei der Bewerber-Ansprache: Sind Videos das beste Recruiting-Instrument?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung & Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Employer-Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen bekam ich die Pressemitteilung zu einer Studie, die die FH D&#252;sseldorf zusammen mit dem Onlineportal JobTV24 durchgef&#252;hrt hatte: Es ging um Wirkung von Videos beim Recruiting &#8211; ein spannendes und wichtiges Thema also, nur leider suggeriert die &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/studie-der-fh-duesseldorf-ueber-videos-bei-der-bewerber-ansprache-sind-videos-das-beste-recruiting-instrument/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einigen Tagen bekam ich die Pressemitteilung zu einer Studie, die die FH D&uuml;sseldorf zusammen mit dem Onlineportal JobTV24 durchgef&uuml;hrt hatte: Es ging um Wirkung von Videos beim Recruiting &#8211; ein spannendes und wichtiges Thema also, nur leider suggeriert die Art, wie die Studie pr&auml;sentiert wird, etwas anderes: N&auml;mlich, dass Videos besser zur Bewerberansprache geeignet seien als ander Recruiting-Instrumente. Das aber wurde offenbar gar nicht untersucht.<br />
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/naJHAtJv0gg"></iframe></div><br />
<!--more--><br />
Fachhochschule D&uuml;sseldorf klingt seri&ouml;s, aber dass das Onlineportal JobTV24.de Kooperationspartner war, lie&szlig; mich aufhorchen: Denn JobTV24.de geh&ouml;rt zur 2005 gegr&uuml;ndeten MovingIMAGE24 GmbH und ist ein Videoportal f&uuml;r Job und Karriere, das f&uuml;r Unternehmen verschiedene Services im Bereich Recruiting und Employer Branding bietet.</p>
<h3>Videos als Allheilmittel der Bewerberansprache?</h3>
<p>Sprich: Es darf schonmal ein grunds&auml;tzliches Interesse, Videos als Allheilmittel der Bewerberansprache zu Verkaufen, vorausgesetzt werden. Und genau so ist die Pressemiteilung auf aufgezogen. In der &Uuml;berschrift hei&szlig;t es &#8220;Kampf um Fachkr&auml;fte: Unternehmensvideos bieten klare Wettbewerbsvorteile&#8221; und auch der Teaser legt fr&ouml;hlich los:</p>
<blockquote><p>In Online-Stellenanzeigen vermitteln Videos neben einem Gesamteindruck vor allem essentielle Kriterien wie die Unternehmenskultur und die Arbeitsatmosph&auml;re. Die Videos erh&ouml;hen die Bewerbungswahrscheinlichkeit und bieten somit einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten K&ouml;pfe auf dem Arbeitsmarkt bieten. Zu dieser Erkenntnis kommt die j&uuml;ngste Studie „Video-Content in Online-Jobb&ouml;rsen“ des Forschungsschwerpunkts Kommunikationsforschung der FH D&uuml;sseldorf.</p></blockquote>
<h3>Was wurde da eigentlich genau untersucht?</h3>
<p>Die Frage, die sich da stellt: Nach was wurden die Probanden da eigentlich genau gefragt? Offenbar danach, ob ihnen die Einbindung von Videos in Stellenanzeigen gefiele: So zeigten sich rund 43% der Befragten erfreut &uuml;ber das Vorhandensein von Unternehmensvideos oder setzten Videos f&uuml;r die Stellenauswahl sogar voraus. Zur Methodik der Studie hei&szlig;t es:</p>
<blockquote><p>Unter Leitung von Prof. Dr. Sven Pagel f&uuml;hrten Mitarbeiter des Forschungsschwerpunkts Kommunikationsforschung an der Fachhochschule D&uuml;sseldorf in Kooperation mit dem Onlineportal JobTV24.de und der Kommunikationsagentur Heithausen &amp; Behler die quantitative Onlinebefragung Ende 2011 durch [...] Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Frage, ob und inwiefern die Einbindung von Unternehmensvideos in Online-Stellenanzeigen auf potentielle Bewerber wirkt und welche Videoinhalte hierbei sinnvoll sind.</p></blockquote>
<h3>Zur Methodik?</h3>
<p>Leider hat man mir die Studie nicht zur Verf&uuml;gung gestellt, auch einen Link dazu habe ich vergeblich gesucht. Selbst auf der <a href="http://www.fh-duesseldorf.de/a_fh/a_aktuelles/news/">Website der FH D&uuml;sseldorf</a> wird nur die Pressemitteilung wiedergegeben. Offenbar ging es aber in der Studie eher darum, welche Bedingungen ein Video erf&uuml;llen muss, um das Unternehmen gut darzustellen und Bewerber anzusprechen.</p>
<blockquote><p>Als Probanden wurden Studenten aller sieben Fachbereiche der Fachhochschule D&uuml;sseldorf herangezogen. Diese f&uuml;llten 271 Frageb&ouml;gen vollst&auml;ndig aus. Untersucht wurden verschiedene speziell f&uuml;r die einzelnen Fachbereiche konzipierte Online-Stellenanzeigen. In Form eines A/B-Tests konnten so aus Bewerberperspektive Anzeigen mit Video (n=131) und ohne Video (n=140) hinsichtlich der Wahrnehmung, Interaktion und Wirkung gegen&uuml;bergestellt werden. Ziel war es, neue Erkenntnisse f&uuml;r das zukunftsorientierte Personalmarketing zu gewinnen.</p></blockquote>
<h3>&Auml;pfel mit Birnen verglichen?</h3>
<p>Verglichen wurden also Stellenanzeigen mit und ohne Video. Was offenbar nicht gemacht wurde: Ein Vergleich verschiedener Kan&auml;le, z.B. auch Social Media, der zeigt, welche Bewerberansprache tats&auml;chlich am erfolgreichsten ist.</p>
<p>Oder anders ausgedr&uuml;ck: Wenn Sie Leute Fragen, ob sie Stellenanzeigen lieber mit oder ohne zus&auml;tzliche Informationen in Videoform haben wollen, dann werden die meisten doch auf &#8220;mit Video&#8221; klicken. Man hat also &Auml;pfel mit Birnen verglichen.</p>
<h3>Wie sieht das Traumvideo denn nun aus?</h3>
<p>Wie aber sollten Arbeitgeber in spe denn nun ihre Video gestalten, um die High Potentials anzusprechen? Dazu hei&szlig;t es:</p>
<blockquote><p>Ein gut gestaltetes Recruiting-Video st&auml;rkt gem&auml;&szlig; den Studienergebnissen den positiven Gesamteindruck des Unternehmens. Unternehmen mit Videos werden in Stellenanzeigen gegen&uuml;ber denen mit Anzeigen ohne Video beispielsweise als freundlicher und teamorientierter wahrgenommen.Wesentliche Voraussetzungen f&uuml;r ein attraktives Video sind dabei authentische Inhalte und Informationen, die &uuml;ber die textliche Anzeige hinausgehen und einen informativen Mehrwert bieten &#8211; z.B. durch die Vorstellung von Mitarbeitern.</p></blockquote>
<h3>In der K&uuml;rze liegt die W&uuml;rze</h3>
<p>Ein wichtiger Tipp ist au&szlig;erdem die L&auml;nge des Videos &#8211; denn die sollte zwei Minuten nicht &uuml;berschreiten. Etwas, das JobTV24 selbst beherzigen sollte, denn die viele Videos, so auch das oben gezeigte, sind einfach l&auml;nger!</p>
<blockquote><p>Um die Abbruchrate der Videobetrachtung zu minimieren, sollte die zeitliche L&auml;nge der Videos die kritische Grenze von zwei Minuten nicht &uuml;berschreiten.</p></blockquote>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie Finanzberatung in Kooperation mit Stiftung Warentest – Teil 8: Zum Abschluss &#8211; bleiben Sie liquide!</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/servicewueste/serie-finanzberatung-in-kooperation-mit-stiftung-warentest-teil-8-zum-abschluss-bleiben-sie-liquide/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist der letzte Beitrag aus der Serie Finanzberatung, die Ausz&#252;ge aus dem Buch “Geldanlage f&#252;r Flei&#223;ige”, unserer Autorin Stefanie K&#252;hn, erschienen bei der Stiftung Warentest, pr&#228;sentiert. Zum Abschluss geht es nochmal um Grundlegendes: Die Liquidit&#228;t. Je liquider Ihre Geldanlagen, &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/servicewueste/serie-finanzberatung-in-kooperation-mit-stiftung-warentest-teil-8-zum-abschluss-bleiben-sie-liquide/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Das ist der letzte Beitrag aus der Serie Finanzberatung, die Ausz&uuml;ge aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386851323X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=berufebilderd-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386851323X">“Geldanlage f&uuml;r Flei&szlig;ige”</a>, unserer Autorin Stefanie K&uuml;hn, erschienen bei der Stiftung Warentest, pr&auml;sentiert. Zum Abschluss geht es nochmal um Grundlegendes: Die Liquidit&auml;t.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9485" title="water-flow" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/water-flow-640x966.jpg" alt="water-flow" width="640" height="966" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Je liquider Ihre Geldanlagen, umso schneller sind sie verf&uuml;gbar, also in Geld umtauschbar. Der Haken ist: Je gr&ouml;&szlig;er die Liquidit&auml;t eines Produktes, umso niedriger ist in der Regel auch die Rendite.</p>
<h3>Warum Liquidit&auml;t wichtig ist</h3>
<p>So k&ouml;nnen Sie beispielsweise &uuml;ber das Geld auf Ihrem Girokonto jederzeit verf&uuml;gen, erhalten aber meist keine Zinsen. Dennoch m&uuml;ssen Sie einen Teil Ihres Verm&ouml;gens liquide halten, um Ihre t&auml;glichen und auch au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Rechnungen zahlen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Wenn Sie nicht liquide sind, kann es richtig teuer werden, denn dann kommen zus&auml;tzlich Verzugs- und Konto&uuml;berziehungszinsen auf Sie zu.</p>
<h3>Hohe Liquidit&auml;t oder hohe Rendite</h3>
<p>Wichtig ist also, die Balance zwischen Liquidit&auml;t und Renditechance zu finden. Eine Faustregel besagt, dass Sie mindestes drei Monatseinkommen als Notfallreserve haben sollten. Die muss aber nicht auf dem Girokonto liegen, sondern kann zum Beispiel auch auf einem verzinsten Tagesgeldkonto angelegt sein.</p>
<p>Unterscheiden Sie einfach zwischen t&auml;glicher Liquidit&auml;t und kurzfristiger Liquidit&auml;t. Mit der t&auml;glichen Liquidit&auml;t bezahlen Sie Ihre Rechnungen des allt&auml;glichen Lebensbedarfs wie beim Einkaufen oder im Restaurant. Es geht hierbei vor allem um Bargeldzahlungen und Zahlungen mit Ihrer Girokarte (fr&uuml;her EC-Karte genannt).</p>
<h3>Kurzfristige Liquidit&auml;t</h3>
<p>Dazu k&ouml;nnen Sie auch eine pers&ouml;nliche Notfall-Bargeldreserve rechnen, die Sie bei sich zu Hause haben, f&uuml;r den Fall, dass Sie beispielsweise aufgrund einer Naturkatastrophe Ihr Haus schnell verlassen m&uuml;ssen.</p>
<p>Die kurzfristige Liquid&auml;t ist der Bedarf, den Sie innerhalb weniger Tage bereitstellen k&ouml;nnen m&uuml;ssen, gegebenenfalls auch, um Ihr Girokonto f&uuml;r die t&auml;gliche Liquidit&auml;t wieder aufzuf&uuml;llen. Die kurzfristige Liquidit&auml;t sollte auf jeden Fall Zinsen bringen, um damit der Inflation zumindest etwas entgegenzuwirken. Denn die Inflation verteuert best&auml;ndig Ihre Lebenshaltung und verringert damit Ihr Verm&ouml;gen.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunft der Mobilit&#228;t, Occupy &amp; Prominenz: Schlaglichter von der 7. Berlin Biennale</title>
		<link>http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/digitale-gesellschaft/zukunft-der-mobilitaet-occupy-prominenz-schlaglichter-von-der-7-berlin-biennale/</link>
		<comments>http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/digitale-gesellschaft/zukunft-der-mobilitaet-occupy-prominenz-schlaglichter-von-der-7-berlin-biennale/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin findet seit letzter Woche zum siebten Mal die Berlin Biennale statt. Sie wurde in diesem Jahr symbolisch durch die Occupy-Bewegung besetzt. Auch ansonsten gibt es viel Kitsch und Pathos, den Catrin Lorch in ihrem Beitrag in der S&#252;ddeutschen &#8230; <a href="http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/digitale-gesellschaft/zukunft-der-mobilitaet-occupy-prominenz-schlaglichter-von-der-7-berlin-biennale/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>In Berlin findet seit letzter Woche zum siebten Mal die Berlin Biennale statt. Sie wurde in diesem Jahr symbolisch durch die Occupy-Bewegung besetzt. Auch ansonsten gibt es viel Kitsch und Pathos, den Catrin Lorch <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/berlin-biennale-occupy-geht-immer-1.1342990">in ihrem Beitrag in der S&uuml;ddeutschen</a> so treffend schreibt. Immerhin wurden aktuelle gesellschaftliche Str&ouml;mungen aufgenommen: Die Kritik am gegenw&auml;rtigen Wirtschaftssystem und das Problem zuk&uuml;nftiger Mobilit&auml;t. Dabei durfte auch die Prominenz in Gestalt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eva_%26_Adele" rel="nofollow">Eva &amp; Adele</a> nicht fehlen. Noch vor der Er&ouml;ffnung war ich letzte Woche auf der Pressevorschau &#8211; ein paar Eindr&uuml;cke in Bildern.<br />
<img class="aligncenter  wp-image-9482" title="Zukunft der Mobilit&auml;t" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_2477-640x480.jpg" alt="Zukunft der Mobilit&auml;t" width="640" height="480" /><br />
<!--more--></p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9483" title="Eva &amp; Adele" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_2474-640x480.jpg" alt="Eva &amp; Adele" width="640" height="480" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9481" title="Occupy Biennale" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_2472-640x480.jpg" alt="Occupy Biennale" width="640" height="480" /></p>

]]></content:encoded>
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