Berufebilder by Simone Janson

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Existenzgründung » Versicherungen » Minijobber helfen beim Frühjarsputz

Mit dem Frühling naht der alljährliche Frühjahrsputz – und damit jede Menge Stress. Viele empfinden Fensterputzen, Staubsaugen oder Wäschewaschen als Belastung, wie eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag der Minijob-Zentrale ergab. Eine Haushaltshilfe spart Zeit und Nerven und kann ganz einfach als Minijobber angemeldet werden.

Wenn sich die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg durch staubige Fensterscheiben bahnen, steht bei vielen Menschen der Frühjahrsputz an. Gut beraten ist, wer sich Hilfe holt, um sein Heim für den Frühling fit zu machen. Denn häusliche Pflichten bedeuten für drei Viertel der Hausarbeitsgeplagten vor allem eines: Stress. So lautet das Ergebnis der Emnid-Umfrage unter Frauen und Männern ab 14 Jahren, die sich um den Haushalt kümmern. Wer arbeitet und zudem zuhause anpackt ist besonders betroffen. Für 81 Prozent der Berufstätigen ist Hausarbeit eine Belastung.

Sauber in den Frühling starten

Über 173.000 Privathaushalte in Deutschland lassen sich laut aktuellem Quartalsbericht der Minijob-Zentrale bereits von einem angemeldeten Minijobber unterstützen. „Wer wirklich sauber in den Frühling starten und seine Haushaltshilfe nicht schwarz beschäftigen will, meldet sie jetzt als Minijobberin an“, sagt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See. „Das kostet nur wenige Euro mehr im Monat und ist im Handumdrehen gemacht.“

Einfache und schnelle Anmeldung

Die Anmeldung bei der Minijob-Zentrale geht schnell und einfach. Arbeitgeber und Minijobber füllen gemeinsam den sogenannten Haushaltsscheck aus. Die Minijob-Zentrale berechnet mit Hilfe des einseitigen Formulars die Abgaben und bucht die Zahlungen halbjährlich im Lastschriftverfahren vom Konto des Arbeitgebers ab. Pflichten wie die Anmeldung zur Unfallversicherung übernimmt die Minijob-Zentrale.

Vorteile für Arbeitgeber und Minijobber

Wer seinen Minijobber anmeldet, beschäftigt niemanden schwarz und verhindert, dass ihn ein möglicher Arbeitsunfall seiner Haushaltshilfe in Schwierigkeiten bringt. Zudem kann er 20 Prozent der Kosten – bis zu 565 Euro pro Jahr – von der Steuer absetzen. Die monatlichen Mehrkosten liegen somit bei maximal 14,58 Euro. Auch der Arbeitnehmer profitiert von der Anmeldung. Der Minijobber verdient brutto für netto, ist unfallversichert und erwirbt geminderte Rentenansprüche, die er bei Bedarf aufstocken kann. Zusätzlich hat er Anspruch auf bezahlten Urlaub und auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Erkrankt der Minijobber, erstattet die Minijob-Zentrale dem Arbeitgeber 80 Prozent des fortgezahlten Entgelts.

Mehr Informationen zum schnellen Start in einen sauberen Frühling unter www.minijob-zentrale.de oder unter der Telefonnummer 01801 200 504 (Festnetzpreis 3,9 ct/Min; andere Preise aus Mobilfunknetzen möglich).

Simone Janson
Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a.für ZEIT-ONLINE, Süddeutsche oder Financial Times) und Expertin für neue Formen der digitalen Arbeit am Institut für Kommunikation in soziale Medien in Berlin. Sie war Vortragende und Lehrbeauftragte an diversen Hochschulen oder für die Mobility Logistics AG und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Bildung & neuen Arbeitsformen im digitalen Wandel.

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