In den etablierten Medie tobt die Diskussion, das Schreckgespenst vom Blogger geht um. Vom Siegeszug des Internet sind vor allem die Printmedien, Bücher und Verlage betroffen.


Beispiel Zeitung: Auflagen, Reichweiten und auch Werbeinnahmen purzeln. Viele User besorgen sich mittlerweile Ihre Informationen schnell und kostengrünstig im Internet. Doch das braucht uns von der Schreibenden Zunft nicht weiter zu erschrecken – denn: Für qualitativ hochwertige Inhalte sind User auch bereit zu bezahlen.
Doch der Internetbereich ist nicht das Ende von Buch und Zeitung. Im Gegenteil – beide ergänzen sich prächtig. Wenn die Verzahnung richtig angegangen wird. Im Idealfall entstehen durch das Internet sogar neue Geschäftsmodelle. Ein gelungenes Beispiel dafür ist www.changex.de. Doch wie kann die optimale Verbindung von Internet und Print funktionieren?