Mit einer Visitenkarte kann man einen positiven Eindruck unterstützen; oder das Gegenteil bewirken. Deshalb sollte man der Gestaltung von Visitenkarten große Bedeutung beimessen. Doch worauf kommt es an?
- Eine Visitenkarte sollte vor allem klar und übersichtlich sein und das Firmenlogo sollte einem sofort ins Auge springen.
- Üblicherweise haben Visitenkarten Scheckkartenformat (55 x 85 mm) – wer also nicht unbedingt mit einer extravaganten Karte auffallen will, sollte sich an die Standardmaße halten.
- Weichen die Maße einer Visitenkarte deutlich ab, passt diese nicht mehr in die dafür vorgesehene Hüllen oder Ordnungssystemen. Außerdem sollte die Rückseite weiß bleiben, weil sich Geschäftsleute dort gerne Notizen machen.
- Bei der Farbwahl und der Menge an Informationen, die man auf einer Visitenkarte unterbringen will, sollte man zurückhaltend sein.
- Das Layout sollte zum Unternehmen passen und dem so genannten Corporate Design (Logo, Firmenfarben, Schriftart) entsprechen.
- Neben dem eigenen Namen und dem Firmenlogo gehört eine vollständige Postanschrift sowie eine Telefon- und Faxnummer auf die Karte. Aber Vorsicht: Unbedingt eine Festnetznummer angeben, nur eine Handynummer zu verwenden wirkt unseriös!
- Auch die Adresse der eigenen Firmenhomepage gehört auf die Visitenkarte. Gleiches gilt für eine geschäftlich genutzte Email-Adresse. Privat kann man gerne Email-Adressen von Freemail-Anbietern wie GMX oder Web.de verwenden, für Geschäftszwecke sollte man sich auf jeden Fall eine Email-Adresse über die eigene Domain einrichte.
- Onlinedruckereien sind häufig billiger. Dagegen kann man bei einer Druckerei vor Ort aus verschiedenen Papiersorten auswählen; aber auch hier ist Vorsicht angeraten, denn edles Papier kann schnell mehr kosten, als der eigentliche Druck.
8. März 2011 um 21:12 Uhr
PRIMA Artikel!!! Dem kann ich nur zu stimmen. Sehr gute Zusammenfassung der wichtigsten zu beachtenden Punkte be der Gestaltung einer Visitenkarte. Sehr anregend.