Auch dieses Wintersemester beginnen wieder tausende von Studenten ein (Fach)Hochschul-, Universitäts- oder Duale Hochschule Studium – hochmotiviert und mit allerlei Zukunftsvisionen und -wünschen. Vor dem Start ihrer Ausbildung werden sie sich überlegt was sie so machen wollen, wenn die Ausbildung beendet ist und wo die Chancen am besten stehen sich einen Lebensstandard zu entwickeln der ein „angemessenes“ Leben ermöglicht.
Aber was heißt „angemessen“ und was heißt hier Motivation und Wünsche? Und insbesondere: was heißt beides wenn in diesem Jahr nicht ein Monat vergeht indem auf die psychologischen Gefahrenpotentiale des modernen Arbeitslebens hingewiesen wird? Sind es immer nur die Arbeitsumstände die hier als Verursacher gelten müssen, oder hat nicht wie jedes Ding auch diese Psychologische Problemlage des Arbeitslebens eine Seite, die in einem selbst begründet liegt?
Genau darum soll geht es in dieser kleinen Serie: Nach welchen Kriterien sollte man denn nun sein Studienfach wählen?
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